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Kunden der Credit Suisse wegen Scheinversicherungen im Fokus der Steuerfahndung

In Deutschland sind Wohnungen und Häuser von Kunden der Schweizer Bank Credit Suisse von der Steuerfahndung durchsucht worden. Grund für die Durchsuchungen ist der Verdacht der Fahnder, dass über Scheinversicherungen Milliarden Euro am Staat vorbei geschleust worden sind.

Ein Sprecher der Credit Suisse sagte: "Wir haben Kunden geraten, Steuerexperten beizuziehen, um Steuersituationen zu überprüfen und gegebenenfalls eine Selbstanzeige vorzunehmen." Wie viele Kunden der Bank von den Vorwürfen betroffen sind wurde aber nicht geäußert.

Die Zeitung "Handelsblatt" berichtete allerdings, dass etwa 7.000 zumeist deutsche Kunden betroffen seien. Durchschnittlich ginge es pro Kunde um Beträge von etwa 500.000 Euro. Allerdings gäbe es Einzelfälle, bei denen es um zwölf Millionen Euro ginge.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verdacht, Versicherung, Credit Suisse, Steuerfahndung
Quelle: www.tagesschau.de
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11.07.2012 06:55 Uhr von Borgir
 
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Man will gar nicht wissen wie viel Geld wirklich am Fiskus vorbei geschleust wird. Die Ausfälle gehen sicherlich in Höhen, dass einem schlecht wird.

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