10.07.12 22:30 Uhr
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Italien einen Schritt näher an EU-Hilfspaket

Laut Regierungschef Mario Monti könnte Italien an EU-Hilfeleistungen interessiert sein. Damit ist Italien einen Schritt näher an einer möglichen Inanspruchnahme des ESM-Rettungsschirms.

Druck durch den IWF erhöht die Wahrscheinlichkeit dafür. Durch die Sparmaßnahmen wird es für Italien umso schwieriger, dem schwachen Wirtschaftswachstum zu entfliehen.

Bei 2,6 Prozent werde nach neuesten IWF-Schätzungen die Neuverschuldung Italiens für das Jahr 2012 liegen. Der Gesamtschuldenstand werde sich somit auf 126,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes belaufen.


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WebReporter: IanDresari
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Italien, Schritt, Hilfspaket
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2012 22:30 Uhr von IanDresari
 
+1 | -1
 
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Irland, Griechenland, Spanien, Italien. Die Sorgenkinder der EU. Ob die drastischen Sparmaßnahmen ausreichen bzw.. überhaupt eine Sinnvolle Lösung sind, sei dahingestellt.
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10.07.2012 22:38 Uhr von Gary85
 
+3 | -1
 
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Damit hätten wir dann neben ein paar kleineren Ländern (Griechenland, Portugal, Irland, Zypern) dann auch die dritt- und viertgrößten Volkswirtschaften unter´m Rettungsschirm ...

Dann wird das Ding halt mit noch mehr nicht-existenten Geld pseudo-aufgeblasen und das unvermeidliche (Kollaps) noch ein wenig herausgezögert ...

Sehr interessant dazu übrigens: http://www.youtube.com/...
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11.07.2012 12:11 Uhr von dajus
 
+1 | -0
 
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Und danach: ist Frankreich an der Reihe!

Aber Deutschland will ja zahlen, bis in den Bankrott hinein!

Vielleicht ist das aber auch so gewollt?
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11.07.2012 17:50 Uhr von niSSer
 
+1 | -0
 
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"Vielleicht": Muhar ganz sicher sozusagen, Merkel is viel zu oft schon eingeknickt, weil uns ja sonst wieder unsere "historische Schuld" bewusst gemacht würde.zumal viele andere staaten ebenfalls am 2ww beteiligt waren.nun gut ein anderes Thema.nun wird das selbige halt mit dem sogenannten Finanzwesen getan.

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