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New York: Extreme Wohnungsnot soll mit "Mikro"-Apartments bekämpft werden

In New York werden die Wohnungen immer knapper, so dass Bürgermeister Michael Bloomberg eine ungewöhnliche Idee zur Bekämpfung der Not vorgeschlagen hat.

Er ordnete den Bau von so genannten "Mikro"-Apartments an, bei denen die Wohneinheiten kleiner als 30 Quadratmeter sind.

Die winzigen Wohnungen sollen im Viertel Kips Bay in Manhattan entstehen und ein Bad und eine Küche beinhalten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: New York, Idee, Wohnungsnot, Michael Bloomberg
Quelle: www.n24.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2012 14:18 Uhr von blabla.
 
+46 | -0
 
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Passend dazu gibt es ein Mikro-Bild in der News :P
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10.07.2012 15:25 Uhr von karmadzong
 
+3 | -2
 
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hmm gibts bei mir zuhause massenhaft, nennt sich Studenten-1-zimmer-wohnklo ;)

mal ehrlich, wenn das bei den amis als mikro durchgeht was verstehen die dann unter einer Familientaiglichen Wohnung 250 Quadratmeter + für 3 personen oder wie??
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10.07.2012 15:29 Uhr von Bud_Bundyy
 
+9 | -0
 
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Der interessante Teil der News ist "In Manhattan kostete eine Ein-Zimmer-Wohnung in einem Haus ohne Portier im Mai durchschnittlich 2243 Dollar Miete (1819 Euro), das entspricht einer Steigerung von 7,9 Prozent in einem Jahr. Die gleiche Wohnung in einem Haus mit Portier kostet demnach 2657 Dollar "

Naja wozu Buchstaben verschwenden ;)
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10.07.2012 16:21 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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@ karmadzong: Ja, gerade außerhalb der Kernstädte sind 200+m² auch für ärmere Leute absolut üblich.

Kommt aber auch immer etwas auf den Staat an - die Holzhäuser in den heißen Staaten sind ein Stück günstiger als die Steinhäuser (ähnlich wie in Deutschland) in den kälteren Staaten.
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10.07.2012 16:34 Uhr von CurseD
 
+0 | -3
 
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@Perisecor: Ähm, nein? Oo

Wie sollen sich denn Studenten oder Auszubildende in meinem Dorf so was leisten? Nettomietpreis, "kalt": 3,70 € - 6,60 €, je nach Lage und m² Anzahl. Ich bezahle für knapp 90m², was schon sehr viel ist, 600,-- € warm pro Monat. Wohlgemerkt zu zweit, also je 300,-- €.

[ nachträglich editiert von CurseD ]
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10.07.2012 16:38 Uhr von KingPiKe
 
+6 | -0
 
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@CurseD: 600€ warm für 90m²

Wo wohnst du?

Hier bekomme ich für 600€ warm 40-50m²....
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10.07.2012 16:43 Uhr von Perisecor
 
+5 | -0
 
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@ CurseD: Du zahlst in den USA mit Euro?

Und wie kommst du auf die Idee, dass Single-Studenten eine Familie mit 3+ Personen darstellen, wie karmadzong fragte?


Vllt. einfach nochmal die News und den Kommentar von karmadzong lesen, auf den ich mich bezog.
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10.07.2012 17:16 Uhr von Schaumschlaeger
 
+3 | -0
 
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Also 30m² ist für einen Single-Haushalt durchaus
ok, da hab ich in Deutschland schon grenzwertigeres gesehen (6m² "zimmer" in HH *hust*). Die vorgesehenen Mieten wären interessant. In der Quelle stehen nur aktuelle Mietpreise:

"Derweil steigen die Mieten immer weiter: In Manhattan kostete eine Ein-Zimmer-Wohnung in einem Haus ohne Portier im Mai durchschnittlich 2243 Dollar Miete (1819 Euro), das entspricht einer Steigerung von 7,9 Prozent in einem Jahr. Die gleiche Wohnung in einem Haus mit Portier kostet demnach 2657 Dollar und damit 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr."

auch wenn ich bei einer Ein-Zimmer-Wohnung von >30m² ausgehe, haben es die Mieten echt in sich.
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10.07.2012 17:27 Uhr von Mixuga
 
+0 | -2
 
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Micro-apartments? "Micro-apartments" ????????????

Hierzulande nennt wan so etwas Wohnklo mit kochnische oder in ostdeutsch: Arbeiterschließfächer
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10.07.2012 19:20 Uhr von LOS KACKOS
 
+0 | -0
 
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@KingPiKe: wo wohnst du?
49m² altbau mit balkon (2 raum) 340€ warm
aber ostlöhne :(
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10.07.2012 20:15 Uhr von KingPiKe
 
+0 | -0
 
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@LOS KACKOS: Potsdam

Für 340€ bekommt man hier kaum 49m² kalt ^^
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10.07.2012 20:15 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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Mal ehrlich: in Manhattan braucht man das Zimmer für genau 2 Dinge: Zum kacken und zum pennen. Für ein 200 m² Apartment kann man auch nach Jersey ziehen.
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10.07.2012 22:57 Uhr von tulex
 
+0 | -0
 
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@Gorli: Wenn das Wetter gut ist, ja, aber wenns draußen ungemütlich wird will man es sich doch eigentlich schon zu Hause gemütlich machen. Natürlich kann man sich ein paar Plätze suchen wo man Platz zum Arbeiten und Ausspannen hat (Cafés, Bars und Lobbies von Luxus Hotels etc.) aber nach einer gewissen Zeit die man so lebt kommt es einem so vor als ob man von zu Hause vertrieben ist, auf der anderen Seite fällt einem in so einer kleinen Wohnung schnell die Decke auf den Kopf. Man ist also froh wenn es endlich wieder warm genug ist um draußen zu sein.

Ich selber habe 4 Jahre auf 8,5qm in Paris gewohnt. Wenn man nicht absolut minimalistisch lebt sieht es ständig unordentlich aus, man ist quasi den ganzen Tag dabei Sachen irgendwo rauszukramen und wieder wegzuräumen.
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11.07.2012 07:07 Uhr von aquilax
 
+1 | -0
 
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menschen: es gibt nicht zu wenig wohnungen.

es gibt zu viele menschen.

das ist die hauptursache aller probleme !!!

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