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55 Prozent der Führungskräfte möchten weitere Kompetenzen an Brüssel übertragen

Eine Befragung von Deutschlands Top-Managern hat ergeben, dass nationalstaatliches Denken mittlerweile aus der Mode gekommen ist. 40 Prozent der Top-Manager sind gegenüber Europa positiver eingestellt als gegenüber Deutschland. Daraus resultiert auch eine eigene Meinung zum Euro.

Die Umfrage, die von Forsa für das "Handelsblatt" durchgeführt wurde, ergab nämlich auch dass 75 Prozent der Top-Manager der Meinung sind, dass versucht werden sollte die Euro-Zone in ihrer jetzigen Form zu erhalten. Ein Zerfall der Euro-Zone komme für die Wirtschaft nicht in Frage, so der Forsa-Chef.

Ganze 55 Prozent sind sogar dafür, weitere nationale Befugnisse an Brüssel abzugeben. Allerdings lehnen 58 Prozent eine Bankenunion, die auch eine gemeinsame Einlagensicherung umfasst, ab. Nur 14 Prozent aller deutschen Unternehmen haben Schwierigkeiten mit den Finanzen, für den Rest ist die Lage zur Zeit entspannt.


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WebReporter: NiveauNews
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Manager, Brüssel, Kompetenz
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2012 12:59 Uhr von NiveauNews
 
+3 | -0
 
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Gleiche Umfrage bitte nochmal direkt nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Danke! ;) Mal sehen, wer da noch irgendwelche Kompetenzen übertragen möchte...
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10.07.2012 13:09 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -1
 
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Und ich dachte immer man müsse überdurchschnittlich Intelligent sein, um in die Führungsetagen aufzusteigen...
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10.07.2012 19:04 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -2
 
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das schlimme daran ist: das die befragten "topbezahlten" keinerlei konsequenzen aus dem esm-irrsinn ziehen müssen. alle haben sie ihre schäfchen im trockenen, genauso wie die zum großteil überflüssigen abgeordneten im bundestag.

wenn karlsruhe den selbstenthauptungsvertrag auch noch durchwinkt, kann man wohl davon ausgehen, dass die auch gekauft wurden.

beim ehemaligen "IM" gauck bleibt auch kaum noch hoffnung, bildet er doch mit seiner kollegin "erika" ein führungsduo, die mit demokratie und rechtsstaatlichkeit noch nie etwas am hut haben wollten.

ich fürchte, der rettung von zockern und superreichen steht nichts mehr im wege.
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10.07.2012 21:47 Uhr von Sonny61
 
+1 | -1
 
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Die sind doch alle gekauft und manipuliert!
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11.07.2012 00:07 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Eine Kompetent reicht: Die, nach Lust und Laune neue Schulden zu machen.
Aber an die klammern sich alle - warum wohl...

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