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Studie: Wirtschaft erleidet durch Volkskrankheiten enorme Einbußen

Volkskrankheiten wie Asthma, Bluthochdruck, Rückenschmerzen oder Depressionen kosten die Wirtschaft jedes Jahr mächtige Summen. Eine Studie unter anderem der Bertelsmann Stiftung fand heraus, dass die Wirtschaft unter Produktionseinbußen in Höhe von bis zu 75 Milliarden Euro leidet.

Es könnten sogar noch 20 Milliarden Euro mehr erwirtschaftet werden, wenn die Betriebe ihren erkrankten Mitarbeitern helfend zur Seite stehen würden. Dabei seien dann auch die Patienten gefordert, die Therapievorgaben folgen, aber dabei auch unterstützt werden müssten.

"Das Kernproblem ist, dass Berufswelt einerseits und therapeutischer Kontext andererseits in keinerlei Zusammenhang stehen", so Gesundheitsexperte Peter Behner, der auch Autor der Studie ist.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Studie, Depression, Asthma, Volkskrankheit, Einbußen
Quelle: www.express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2012 10:50 Uhr von artefaktum
 
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Krankheiten gehören zum Leben damit wird auch unsere Wirtschaft leben müssen.
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10.07.2012 16:31 Uhr von Loxy
 
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Bertelsmann: Ich will nicht wissen worauf diese zwielichtige Mischpoke schon wieder hinarbeitet... vielleicht einen "Firmengesundheitbeauftragten" der einem dann ständig nachtelefoniert und aufpasst, dass man ja seine Pillen schluckt, Fieber misst etc.? Sehr gesundheitsfördernd, wenn man unter Druck gesetzt wird, wieder gesund zu werden.

Es geht doch letztlich wieder nur um mehr KONTROLLE zur weiteren Steigerung des Profites. Die Menschen an sich sind mitllerweile, schon wenn man den rein sprachlichen Duktus betrachtet, nur noch Mittel zum Zweck dem sich alles unterordnen muss. Man gibt sich mittlerweile sogar kaum noch Mühe das zu verheimlichen...

[ nachträglich editiert von Loxy ]

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