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Bulgarien: Nationales Museum für Geschichte stellt "Vampir" aus

Vor Kurzem wurden die Skelette von vermeintlichen Vampiren ausgegraben (ShortNews berichtete). Diese stammen aus dem zwölften und 13. Jahrhundert und zeigen deutlich, wie grausam man damals in Bulgarien mit Menschen umging, denen man Böses zuschrieb.

Man rammte ihnen nach dem Tod einen Pfahl aus Holz oder Eisen in die Brust. "Diese Praxis ist in unserem Land noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts üblich gewesen", so ein Historiker. Nun wird das Skelett des gefundenen Mannes aus Sosopol im Nationalen Museum für Geschichte in Sofia ausgestellt.

Natürlich samt Eisenpfahl. Gleich zu Beginn kamen hunderte Menschen um den "Vampir" zu sehen, auch neugierige Ausländer seien dabei. Bei dem Mann könnte es sich um einen verkrüppelten Mann Namens Kriwitsch (der Krumme) gehandelt haben.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Geschichte, Bulgarien, Vampir, Skelett, Pfahl, Sofia
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2012 09:40 Uhr von bigX67
 
+13 | -1
 
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immer diese unsachlichen artikel.

<<<Diese stammen aus dem zwölften und 13. Jahrhundert und zeigen deutlich, wie grausam man damals in Bulgarien mit Menschen umging, denen man Böses zuschrieb. >>>

jetzt erwarte ich natürlich, dass lebende menschen gequält werden. dann folgt:

<<<Man rammte ihnen nach dem Tod einen Pfahl aus Holz oder Eisen in die Brust. >>>

leider kann ich hier bei SN nicht hervorheben oder unterstreichen, deswegen schriftlich:
nach dem tod einen pfahl in die brust treibend ist nicht grausam, sondern höchstens eine störung der totenruhe.

"grausam" ist, zumindestens nach meinem empfinden, etwas anders zu definieren.
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10.07.2012 16:38 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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Voll hardcore böse einem toten stück Fleisch voll brontal einen Eisenstab reinrammen.

Das ist so Hardcore alter!!!!!!!einsElf!!!!!

b2t

Natürlich war damals ein Menschenleben wenig wert. Das zeigt allein die Methode des Pfählens. Aber bei der Wortwahl der News musste ich eher lachen.
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10.07.2012 17:40 Uhr von Floetistin
 
+1 | -2
 
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net schlecht: bin in ein paar Wochen wieder dort. Wenn ich die Möglichkeit finde schau ich mir das mal an.


Nebenbei gemerkt finde ich es schon grausam einem Toten einen Pfahl durch den Brustkorb zu rammen.

Grausamkeit hat nicht zwangsläufig etwas mit lebenden Wesen zu tun. Man kann auch Grausamkeiten an Toten begehen.

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