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Israel: Neues Buch über Verstrickung des Mossad in den Tod iranischer Nuklearforscher

"Kidon" bedeutet so viel wie "Bajonett" und ist der Name einer verdeckten Einheit innerhalb des israelischen Geheimdienstes Mossad. Das zumindest behaupten die beiden Buchautoren Dan Raviv und Yossi Melman in ihrem neuesten Werk "Spies Against Armageddon: Inside Israel´s Secret Wars".

Ersten Rezensionen israelischer Medien zufolge sollen Angehörige des Geheimdienstes im Verdacht stehen, iranische Nuklearforscher getötet zu haben. Die mutmaßlichen Attentäter stammen selbst aus dem Iran oder anderen arabischen Ländern.

Bisher waren Experten immer davon ausgegangen, dass iranische Kollaborateure für die Anschläge verantwortlich gewesen sein sollen. Israel will allem Anschein nach damit die Entwicklung einer iranischen Atombombe sabotieren, hieß es dazu weiter.


WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Israel, Buch, Geheimdienst, Mossad, Atomforscher
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2012 15:58 Uhr von Rheinnachrichten
 
+4 | -2
 
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Ich kann mich noch sehr gut an ein Buch von Osstrowsky erinnern. Darin wurde die Ausbildung zum Mossad-Agenten beschrieben.

Dass es der Mossad mit Transparenz und der Unschuldsvermutung für Verdächtige nicht so genau nimmt, dürfte hinlänglich bekannt sein. Ich bin gespannt, was im neuen Buch tatsächlich enthüllt wird.
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09.07.2012 16:03 Uhr von Adrian79
 
+4 | -0
 
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zumindest sind die geschickter als die usa, die ständig bei so was erwischt werden.
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09.07.2012 16:28 Uhr von syndikatM
 
+3 | -17
 
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09.07.2012 16:47 Uhr von memo81
 
+5 | -2
 
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@syndikatM: Sind denn Dan Raviv und Yossi Melman nicht Juden?

Kannst du ansonsten erklären, was du genau mit "Islamisten-Propaganda" meinst?
Und was haben "messerstecher ableger" im Frankfurter Bahnhofsviertel damit zu tun???
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09.07.2012 17:04 Uhr von Destkal
 
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Tjaja die "Experten" wieder ;)

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