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Nasa entdeckt per Satellit die dunkle Seite Grönlands

Grönland wirkt auf Satellitenbildern komplett weiß. Doch bei der Auswertungen von neuesten Satellitendaten ist zu erkennen, dass die weiße Insel immer dunkler wird.

Laut der Nasa wird das Licht immer weniger reflektiert. Dies hätte zur Folge, dass die nicht wieder abgegebene Energie das Eis rasant schmelzen lässt. Dies wiederum passt dazu, dass einige Gletscher auf Grönland schneller schmelzen.

Vor allem die Westküste der Insel reflektiert weniger Sonnenstrahlung als sonst. Möglicherweise wurde durch die Schmelze Boden freigelegt. Jedoch entdeckten Forscher auch die Ursache für "schwarzgefärbtes" Eis im Westen des Landes. Staub aus der Urzeit wird im Sommer freigelegt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Seite, Satellit, Gewitter, Grönland
Quelle: www.spiegel.de

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09.07.2012 10:07 Uhr von uss_constellation
 
+42 | -3
 
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Grönland heißt im Englischen Greenland: und das aus gutem Grund. Es war, schon zu Lebzeiten der Menscheit (!), nicht immer mit Eis bedeckt. Also hört mal auf mit diesem Märchen mit vom Menschen verursachten Klimawandel und der ganzen Panikmache drumherum. Das wird nur generiert um die Leute gefügig zu machen. Klimawandel, ein völlig normaler Vorgang auf diesem Planeten.
Derzeit leben wir sogar in einer Eiszeit, weil die Pole mit Eis bedeckt sind. Das realisiert nur niemand. Denn auch das war nicht immer so. Es gab auch lange eisfreie Perioden.
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09.07.2012 10:37 Uhr von Ingefisch
 
+2 | -2
 
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auch der Sahel begrünt sich: ich kann da keinen Nachteil erkennen.
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09.07.2012 10:43 Uhr von krypton83
 
+6 | -1
 
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Ich kann: uss_constellation nur Recht geben. Was soll schlimm daran sein, wenn man irgendwann mit Grönland mal wieder was anfangen kann? Könnte man doch landwirtschaftlich nutzen! Als Ausgleich für die evtl. durch den höher gewordenen Meeresspiegel verlorenen Gebiete.
Ich finde es sehr merkwürdig, dass der Klimawandel NUR negative Folgen haben soll. Mich persönlich würde es nicht wundern, wenn man irgendwann feststellt, dass unterm Strich doch ne schwarze Null rauskommt. Das Problem wäre nur: Die schwarze Null gäbe es global gesehen. Und wer hat schon in den Industrieländern was davon, wenn in Afrika eine Wüste grün würde und es den Leuten dort besser ginge?? Wo es schon gut ist, wirds vermutlich nicht besser werden... Aber man kann auch keinem wirklich verübeln, dass der eigene Wohlstand höchste Priorität hat.

[ nachträglich editiert von krypton83 ]
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09.07.2012 10:44 Uhr von The_Outlaw
 
+5 | -2
 
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Na, ich: warte mal noch die Ergebnisse der SNASA ab. :)
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09.07.2012 10:47 Uhr von Suzaru
 
+17 | -1
 
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Lustig ist ja auch das unter dem "zehntausend Jahre alten Permafrostboden" Ackerbaugeräte der Wikinger auftauchen. Also kann es doch wohl noch ein paar Grad wärmer werden -.-

Die Wikinger sind bestimmt nicht Richtung Norden gesegelt ,haben eine Eiswüste vorgefunden und sich gedacht "Hej, das Gebiet nennen wir Grünland und betreiben Ackerbau" *ironie off*
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09.07.2012 11:43 Uhr von Grool
 
+5 | -6
 
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wie: sie es alle nicht kapieren... hammerhart
der klimawandel ist ein natürlicher vorgang (die erde ist ja auch als planet mit einem dampfkochtopf zu vergleichen)
KORREKT

ABER

der heutige ZU SCHNELL! von statten gehende wandel ist direkt und indirekt mit der überbewölkerung der "high-end-stoffwechselnden" menschlichen rasse verbunden

und dass die oberen 7% dieser kein problem damit haben ist auch klar da sie durch ihren wohlstand viel anpassungsfähiger sind als der rest
aber wenn durch klimaSCHWANKUNGEN in bangladesh z.b. mal eben 2/10 der ernteerträge ausfallen (fiktives beispiel) krepieren ja wie immer nur die armen... da sitzt der deutsche eben im trockenen und schreibt bei shortnews: "klimawandel(verschiebung!) alles schwachsinn"
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09.07.2012 12:14 Uhr von krypton83
 
+6 | -0
 
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@Grool: Um auf dein Beispiel zurückzugreifen: Mag ja sein, dass in Bangladesh wegen des Klimawandels mal 20% der Ernte ausfallen. Aber gibt es nicht andere Gründe aufgrund derer viel mehr Menschen zu Schaden kommen? Z.B. Spekulation mit Nahrungsmitteln oder die Verwendung von Nahrungsmitteln als Treibstoff (übrigens auch mit dem Argument deinen Klimawandel abzubremsen).
Wäre es nicht sinnvoller und effizienter den Bangladeshern beizubringen wie sie TROTZ des Klimawandels mehr Ernte erhalten können anstatt viel Geld in die Verhinderung eines Klimawandels zu stecken den man nicht verhindern kann, sondern höchstens um ein paar Jahrzehnte verzögern? Irgendwann sind die fossilen Brennstoffe weg. Dann hat sich das Thema sowieso erledigt. Und sie WERDEN weg sein egal wieviel wir dagegen tun.

[ nachträglich editiert von krypton83 ]
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09.07.2012 15:51 Uhr von incredible95
 
+1 | -5
 
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Was soll man sagen ? Ich weiß echt nicht mehr was man zu diesen News sagen soll ? Also generell interessiere ich mich für alles , aber das ist mir iwie egal und ich glaube 92,384853 % hier auch ;))
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09.07.2012 15:56 Uhr von Drumming
 
+2 | -5
 
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Was daran gefährlich sein soll? Dass wenn die Glätscher weiter schmelzen, das ganze Wasser in den Golf von Mexiko fließen kann, der für unser jetziges Klima verantwortlich ist. Was passieren kann? Unser Wetter wird eine einzige Katastrophe werden. Aber es stimmt nun mal, dass der Klimawandel ein völliger natürlicher Prozess ist, dennoch könnte der Mensch mal aufhören den Scheiß zu beschleunigen ;)
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10.07.2012 10:38 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -2
 
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@Drumming: "Aber es stimmt nun mal, dass der Klimawandel ein völliger natürlicher Prozess ist, dennoch könnte der Mensch mal aufhören den Scheiß zu beschleunigen ;)" (Drumming)
Das widerspricht sich. Entweder es ist ein natürlicher Prozess und der Mensch beschleunigt ihn nicht oder aber es kein "völlig" natürlicher Prozess und der Mensch ist ursächlich für diesen Prozess.
Ich bin der Meinung, daß der Mensch für diesen Prozess ursächlich ist, aber nicht in Form der Produktion von CO², sondern aufgrund der geographischen Nähe zu der HAARP-Anlage in Alaska. Warum gibt es einen Rohstofferschließungsplan für Québec?
Was den Golf von Mexico betrifft, handelt es sich wohl um einen Rohstoffkrieg auf ökologischer Basis.
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10.07.2012 12:00 Uhr von Grool
 
+0 | -1
 
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@krypton: wem nutzt was
die einzigen menschen die nicht ihr individuelles wohl dem einer grösseren gruppe überstellen sind altruisten ...und die meisten kannste in der pfeife rauchen leider :D ...was übergeodnete effizienz angeht eben ;)

@quando
aha du bist also der meinung das der mensch keinen teil der natur darstellt
interessant
massensterben aufgrund von exponentiell anwachsender zahlen einzelner spezies gab es schon immer
der mensch ist aber sowas von über-effizient da gehts eben bischen was schneller
einzig seine vernuft steht dem im weg und wenn es so kommen sollte das sich dieses schicksal einer über-effizienten spezies NICHT beim menschen wiederholt

DANN geb ich dir recht das der mensch KEIN teil eines natürlichen prozesses mehr darstellt denn dann steht er ÜBER seinem eigenen schicksal
dann hat er nähmlich als rasse gelernt aus der zukunft und nichtmehr aus der vergangenheit zu lernen
hut ab wenns so kommen sollte ist aber schon kurz vor zwölf ;)
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11.07.2012 13:55 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@Grool: "aha du bist also der meinung das der mensch keinen teil der natur darstellt
interessant" (Grool)
"Ich bin der Meinung, daß der Mensch für diesen Prozess ursächlich ist, (...)" (Sag_mir_Quando_sag)

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