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Russland: Mehr als 150 Tote bei Flutkatastrophe

Nach Angaben von Überlebenden gab es keine Radiodurchsagen und die Sirenen blieben stumm. So kam die Flut im südrussischen Krasnodar überraschend.

"Das war wie eine Sintflut, das Ende der Welt", so ein Mann aus Krimsk. "Da war mit einem Mal eine Wand aus Wasser, die das Atmen schwer machte."

Die Bilanz: 5.000 überschwemmte Häuser, 22.000 Menschen ohne Strom und knapp 3.000 Bewohner in Notunterkünften. Der Sachschaden beläuft sich laut Experten auf mindestens 250 Millionen Euro.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Tote, Flutkatastrophe, Angabe
Quelle: www.krone.at

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09.07.2012 06:42 Uhr von deereper
 
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Das erinnert alles leicht an Japan. Traurig zu hören/sehen wie schnell es wieder einmal passiert ist.

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