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Kindheitsalter spielt bei Hautkrebsrisiko entscheidende Rolle

Sonnenbrand kann eine Hautkrebs-Erkrankung auslösen. Das ist allseits bekannt. Besonders gefährlich sind jedoch Sonnenbrände im Kindheitsalter. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Köln jetzt hin.

"Ein Sonnenbrand bei einem Erwachsenen hat in der Langzeitwirkung nicht so schlimme Folgen wie ein Sonnenbrand bei einem Kleinkind, das noch eine viel empfindlichere Haut hat", sagt Ulrich Fegeler vom BVKJ.

Das liegt daran, dass die Kinderhaut durch ihre dünne Beschaffenheit und ihre noch unzureichende Pigmentierung viel anfälliger ist, als die Haut eines Erwachsenen. Kinder unter zwei Jahren sollten deshalb gar nicht erst in direkten Kontakt mit der Sonne kommen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Rolle, Haut, Kindheit
Quelle: www.onmeda.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2012 22:40 Uhr von CrazyCatD
 
+9 | -2
 
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Auch Kleinkinder brauchen Sonne sonst bekommen sie Vitamin D3 Mangel, man sollte sie nur nicht ununterbrochen in die
pralle Sonne setzten.
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09.07.2012 09:02 Uhr von teslaNova
 
+2 | -0
 
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Ja, und jetzt? Sollen die Kinder jetzt inner dunklen Kammer verrotten oder soll die Nachrlicht lediglich dazu dienen, dass mehr Sonnenschutzmittel gekauft wird?

Wieder mal eine Studie die einfach total überflüssig ist.

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