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Schattenbanken: Regulierung kommt nur schleppend voran

Die "Börsenzeitung" hat eine Serie gestartet, die sich mit diesem sperrigen Thema beschäftigen will. Beleuchtet werden die unterschiedlichen Ansätze, wie dem Schattenmarkt im Bankensystem auf den Leib gerückt werden kann. Der Bedarf an Regulierung ist dabei durchaus vorhanden.

Nach Schätzungen von Experten umfasst der "Schattenbanksekor" rund 60 Billionen US-Dollar und ist damit ungefähr halb so groß wie der reguläre Bankensektor. Allerdings ist weiterhin unklar, was unter "Schattenbank" zu verstehen ist. Die Definition wurde in jüngster Zeit auch nicht einfacher.

So gibt es beispielsweise im Bereich der Geldmarktfonds deutliche Unterschiede zwischen Europa und den USA. Während jenseits des Atlantiks nach der Lehman-Pleite der Staat die Money Market Funds massiv stützen musste, verlief die Entwicklung in Europa anders.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Krise, Problem, Regulierung
Quelle: www.boersen-zeitung.de

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07.07.2012 14:07 Uhr von Rheinnachrichten
 
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Ein interessanter Artikel, der eine wohl noch interessantere Serie nach sich ziehen wird. Bisher hatten es die Hochfinanz immer noch geschafft, dank ihrer Lobbyarbeit aus so mancher gut gemeinter "Schwarzliste" wieder herauszuspringen.

Und das in den USA, Fernost und Europa unterschiedliche Regularien bestehen, machte das Ganze nur komplexer. Einfache Lösungen wird es nicht geben, dafür aber viel Grund für Aufregung und Entsetzen, so viel ist sicher.

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