07.07.12 14:07 Uhr
 741
 

Bundesrat fordert Revolution im Tierschutz

In der Zukunft will sich der Deutsche Bundesrat scheinbar vermehrt für den Schutz von Tieren engagieren. 60 Änderungswünsche, die er nun anmeldete, enthalten Vorschläge zur Erhöhung der nationalen Tierschutzstandarts. Außerdem sollen EU-Richtlinien im Bezug auf Versuchstiere etabliert werden.

Versuche an Menschenaffen, die bereits seit längerem in der Kritik standen, sollen ebenso gestoppt werden, wie Rodeo-Veranstaltungen oder Pelztierhaltung zur Pelzgewinnung. Auch das Klonen von Tieren für den landwirtschaftlichen Gebrauch wird in den Änderungswünschen kritisiert.

Die Haltungs- und Ausbildungsbedingungen von Hunden und Katzen soll einer strengeren Bedingungs- und Qualitätskontrolle unterstehen. Ersteres soll unter anderem einem Aussetzen der Tiere vorbeugen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Revolution, Änderung, Bundesrat, Tierschutz
Quelle: www.animal-health-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Syrien/Hama: Rebellen bekämpfen weiter Fluchtursachen, neue ATGM Strikes
Neue Steuertipps sorgen für mehr Geld bei Selbstständigen und Unternehmern
CSU-Chef Horst Seehofer bezweifelt, dass AfD Einzug in Bundestag schafft

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.07.2012 14:45 Uhr von Titulowski
 
+23 | -5
 
ANZEIGEN
Gandhi: Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.
Kommentar ansehen
07.07.2012 14:54 Uhr von erw
 
+3 | -9
 
ANZEIGEN
HEY! Neue Gesetze! Wir brauchen es immernoch komplizierter! Reglementiert und noch weiter zu. Unsere Tierschutzgesetze sind recht angemessen, die Versuchstiergeschichte ist so eine Sache sowie die Rodeosache. Dann auch noch Pamplona oder Stierkämpfe... hmmm...
Und bald können wir die Gesetzesänderungen in einem Sammelband kaufen, um sie zu verstehen. Alles hat eben seinen Sinn und Zweck und wir müssen unbedingt alles weiterentwickeln!

Die 5 Ökos mit ihren in Käfigen gehaltenen Kaninchen wirds freuen.

(Dieser Beitrag ist aus humoristischen Gründen absichtlich offensiv geschrieben)
Kommentar ansehen
07.07.2012 17:16 Uhr von gamer9991
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
Für mich persönlich steht ganz oben auf der ToDo Liste nicht, "Haltungs und Ausbildungebedingungen von Hunden und Katzen"

sondern die Behandlung von Nutztieren. Allen voran haben es wohl die Hühner am schlimmsten. 19 Hühner dürfen auf 1m² stationiert werden.

Andere Tiere wie Schweine haben es da auch nicht besser und werden zu Massen in Hallen gepfercht und gequetscht um die Gewinnspanne möglichst groß zu machen....

Jedes 10 Tier, welches einen Schlachthof durchfährt wird nicht einmal anständig betäubt....

Auch wenn das Wort "Nutztier" vielleicht hergibt, dass man das Tier in irgend einer Weise für sich am profitabelsten "nutzen" sollte, kann man nicht so grob fahrlässig und ohne Moral handeln...
Kommentar ansehen
07.07.2012 21:51 Uhr von realsatire
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Ob dabei dann auch ein Verbot des: Schächtens endlich eingeführt wird?
Bevor es wieder heißt "Einschränkung der Religionsfreiheit".. Niemand _muß_ Fleisch essen.
Tiere bei vollem Bewußtsein ausbluten zu lassen sollte in einem Land das nicht mehr im Mittelalter steht verboten sein.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Junger mutmaßlicher Neonazi soll im Knast "vermöbelt" werden - Eltern in Sorge
Syrien/Hama: Rebellen bekämpfen weiter Fluchtursachen, neue ATGM Strikes
USA: Pastorentochter soll 10-Jährigen sexuell belästigt haben - lange Haft droht


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?