07.07.12 13:04 Uhr
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Polizei warnt: Niemals bei Facebook die Urlaubsreise veröffentlichen

Jetzt steht die Urlaubszeit wieder vor der Tür und damit haben Einbrecher wieder Hochkonjunktur. Diese nutzen die Zeit der Abwesenheit von Hausbewohnern gern für ihre Taten aus.

Neben den üblichen Tipps rät die Polizei nun in diesem Jahr zum ersten Mal auch im Zusammenhang mit Facebook. So warnen die Experten, dass man auf Facebook niemals die eigene Urlaubsreise bekannt geben sollte.

Denn dies sei für potenzielle Einbrecher quasi wie eine Einladung auf einem Silbertablett.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Polizei, Facebook, Warnung, Einbrecher, Einbruch
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2012 13:41 Uhr von MBGucky
 
+4 | -0
 
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Die Polizei könnte ja den Spieß umdrehen und selbst bei Facebook und co. Urlaubsreisen bekanntgeben und sich dann in den entsprechenden Häusern auf die Lauer legen.
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07.07.2012 17:11 Uhr von shadow#
 
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Die einfache Alternative dazu: Seine Posts nicht für die ganze Welt sichtbar machen und keine Einbrecher in der Freundesliste haben...

Die "Experten" scheinen echt nicht die Hellsten zu sein
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08.07.2012 17:21 Uhr von Mankind3
 
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shadow: Warum nicht die hellsten. Ist nunmal so das viele Leute ihr FB nicht richtig eingestellt haben. Die Warnung macht von dem her schon einen Sinn.
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08.07.2012 17:34 Uhr von Schwertträger
 
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@shadow: Das setzt voraus, dass man den "privat"-Einstellungen von Facebook traut und es keine Exploits gibt, in fremde Listen einzubrechen.

Es sind hier nicht die Experten, die nicht die Hellsten zu sein scheinen, sondern es sind Millionen von Usern, die ganz sicher nicht die Hellsten sind.
Es gab schon immer Leute, die in Kneipen vor den Ohren fremder Leute unter Alkoholeinfluss alles Möglich ausgeplaudert haben. Wieso sollte es die jetzt ausgerechnet auf Facebook nicht mehr geben?

Außerdem sitzen die Leute ZUHAUSE vor dem PC. Das schafft eine ganz andere Vertraulichkeits-Atmosphäre. Da plaudern Leute alles Möglich aus, weil sie sich im Zweiergespräch wähnen und dem Gegenüber vertrauen.
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13.07.2012 19:53 Uhr von Petabyte-SSD
 
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@MBGucky: Genau meine Idee, einfach ein paar tausend Fake-Accounts anlegen, und alle so gestalten als wären sie echt, am besten mit freiwilligen Leuten die das machen, und dann die bösen Einbrecher abknallen, ach ne, wir sind ja nicht in USA...

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