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Afghanistan zu "Nicht-NATO-Hauptverbündetem" erklärt

US-Außenministerin Hillary Clinton ist zu einem nicht angekündigten Besuch in Afghanistan eingetroffen. Bei diesem Treffen betonte Clinton die Rolle Afghanistans als wichtigen Verbündeten der USA. Man würde nicht einen Gedanken daran verschwenden, Afghanistan alleine zu lassen.

US-Präsident Barack Obama hatte Afghanistan zuvor zu einem "Nicht-NATO-Hauptverbündeten" erklärt. Weltweit haben nur 15 Staaten diesen Status, unter anderem Ägypten, Japan und Israel.

Am kommenden Sonntag beginnt in der japanischen Hauptstadt eine Afghanistan-Konferenz. An dieser werden mehr als 70 Staaten teilnehmen. Afghanistan kann wohl mit einer Zusage von 15 Milliarden US-Dollar rechnen. Auch Verteidigungsmister Guido Westerwelle wird an dem Treffen teilnehmen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Afghanistan, NATO, Guido Westerwelle
Quelle: www.tagesschau.de

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07.07.2012 11:28 Uhr von Borgir
 
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Klar will man die nicht alleine lassen. Die Region lässt sich von Afghanistan aus recht gut kontrollieren und garantiert den USA eine Militärbasis sollte man "humanitär" (also wegen Öl) irgendwo eingreifen "müssen".
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07.07.2012 11:42 Uhr von SNnewsreader
 
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"Nicht-NATO-Hautverbündetem": Wir dürfen denen nicht das Fell abziehen (Haut) ....

Meine Fresse ... was machen wir denn dann dort? Auf dem Mars gibt es auch kein Öl, in Afghanistan dürfen wir kein Haut abziehen ... *kreisch* .... die Checker auf SN können nicht lesen ..... dass ist das Ende der Welt.
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07.07.2012 12:11 Uhr von usambara
 
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Deutschland unterstützt die korrupte Machtelite und die Drogenbarone mit jährlich ~500 Millionen €uro
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07.07.2012 12:16 Uhr von Borgir
 
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@usambara: wir haben´s doch. Wer braucht noch Kohle, ich schmeiß meine Steuergelder gerne zum Fenster raus, kein Problem....
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07.07.2012 12:44 Uhr von Buck-Ofama
 
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Opium: ist die Haupteinnahme quelle der CIA und der Clintons und Bushs und über 90% wird in Afghanistan hergestellt, was erst durch den Einmarsch möglich gemacht wurde und die Opiumfelder sogar militärisch geschützt werden durch ISAF Soldaten.

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