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Eurokrise wirkt sich auch auf die US-Wirtschaft aus - Kaum neue Arbeitsplätze

Auf dem Arbeitsmarkt der USA geht es kurz vor der Präsidentenwahl nicht bergauf. Im Juni hat die US-Wirtschaft lediglich 80.000 neue Jobs schaffen können, so das Arbeitsministerium. Damit liegt die Arbeitslosenquote weiterhin bei 8,2 Prozent.

Prognosen sprachen eigentlich davon, dass die US-Wirtschaft im Juni 95.000 neue Arbeitsplätze schaffen könne. Bei den Arbeitslosen ist die Zahl der Afroamerikaner mit 14,4 Prozent am höchsten.

Die Arbeitslosenquote unter den Latinos ist elf Prozent. Die beiden Gruppen werden wohl bei den umkämpften Bundesstaaten der Präsidentschaftswahl das Zünglein an der Waage spielen. Mitschuld an der schwachen Konjunktur in den USA ist die Eurokrise.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Quote, Arbeitslosigkeit, Eurokrise
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2012 18:45 Uhr von Borgir
 
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Tja, so kann das gehen. Ob man das nun auf die Eurokrise abwälzen kann oder nicht sei mal dahingestellt. Aber ändern muss sich nicht nur in den USA etwas.

Obwohl...am Besten überweisen wir den USA auch ein paar Milliarden, die können das sicher auch brauchen, und wir in Deutschland brauchen sowas ja eh nicht.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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06.07.2012 23:13 Uhr von jkhulk
 
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Obama: wird sicher nicht wieder gewählt! Da hilft ihm auch keine Gesundheitsreform.
Mal schauen ob ein Ron Paul das hält was er verspricht. Sein Pläne hören sich zumindest interessant an.

@Bad666, "
Krise in den USA fabriziert wird ist das eine gute Nachricht "
ja alles gut und schön aber das wissen wir ja und hilf niemanden weiter. Nachtreten wenn man am boden liegt ist nicht nur feige, oder ?
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07.07.2012 01:49 Uhr von hofn4rr
 
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obama: wird wieder gewählt, dass ist so sicher wie das amen in der kirche.

die höhe der wahlkampfmittel hat bis jetzt jede wahl entschieden.
warum also sollte es diesesmal anders sein?

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