05.07.12 22:30 Uhr
 321
 

Bolivien: Polizei verscheucht Ureinwohner mit Wasserwerfern und Tränengas

Am Nachmittag des heutigen Donnerstages kam es in Bolivien zu Angriffen der Polizei auf Indigene, die mehrere Tage vor dem Präsidentenpalast gezeltet hatten. Dabei wurden seitens der Behörden Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt. Die Demonstranten wurden regelrecht verscheucht.

Auch von Übergriffen unter Zuhilfenahme von Stöcken und Steinen wird berichtet.Die Demonstration der Indigenen richtete sich hierbei gegen den geplanten Bau einer Straße, die durch den Nationalpark "Isiboro-Secure" führen soll. Präsident Evo Morales hatte diese in Auftrag gegeben.

Als Akt der Intoleranz bezeichnet die Konföderation der Indigenen Völker Ostboliviens den Vorfall. Die bolivianische Opposition rollte indes weitere Fälle auf, in denen dem Präsidenten vorgeworfen wird, er habe indigene Völker bestechen wollen, um Protestmärsche zu verhindern.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Bolivien, Tränengas, Ureinwohner
Quelle: latina-press.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Statistik: Drogenkriminalität auf deutschen Schulhöfen drastisch angestiegen
Italien: Helfer bergen drei Hundewelpen aus von Lawine verschüttetem Hotel
Berlin: S-Bahn-Kontrolleure zocken Fahrgäste ab

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Saturday Night Live" suspendiert Autorin wegen bösem Tweet über Trump-Sohn
Kippt Urteil Brexit? Britisches Parlament muss über EU-Austritt abstimmen
Fußball: BVB-Chef hat Bayern-Präsident "Uli Hoeneß nicht vermisst"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?