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Ölembargo der EU: Iran macht Milliardenverluste

Das Ölembargo der EU trifft den Iran schwer.

Experten meinen, dass dem Rohstoffriesen täglich Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe entgehen. Die Exporte von Öl werden sich im Juli im Gegensatz zum Vormonat halbieren. Monatlich rechnet man von Verlusten von drei Milliarden Euro.

"Derzeit sieht es nicht danach aus, dass die Strafmaßnahmen bald wieder gelockert werden", so ein Öl-Manager. Das Embargo soll den Iran von seinem Atomprogramm abbringen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Iran, Öl, Embargo
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2012 00:36 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -0
 
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Die Antwort des Iran: http://www.rt.com/...

Daraufhin werden warscheinlich weitere Akte von statten gehen die den Iran daran Hindern werden die Straße zu schliessen und dann koennte es böse werden.
Könnte
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06.07.2012 00:49 Uhr von ElChefo
 
+0 | -4
 
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DesWahnsinnsFetteKuh: Bei diesem Bericht stellen sich einem zwei Fragen:

a) Wie kann der Iran per iranischem Gesetz über Durchfahrtrechte in Gewässern bestimmen, die dem Iran gar nicht gehören?

b) Würde der Iran das tatsächlich durchziehen, würde das nicht so ziemlich die ganze Region gegen ihn aufbringen?

Stell dir mal vor, irgendein Saudi-Scheich hätte auf einmal einen silbernen statt einen goldenen Wasserhahn. Das geht doch mal gar nicht. Eher zerschlägt man dem Iran seine Marine. Dürfte gar nicht mal so lange dauern, wenn die Anrainer das nur wollen. Selbst wenn man von der Anekdote mit den Wasserhähnen absieht, wohl zu recht.
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06.07.2012 00:52 Uhr von Patreo
 
+0 | -1
 
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Schon vor dem Embargo: ging ein großer Teil der Einnahmen nicht an die Bevölkerung.
2009 beispielsweise gab es eine hohe Unzufriedenheit und Arbeitslosenquote, die trotz des Gewinns durch Ölgeschäft weiter eskalierte
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06.07.2012 07:20 Uhr von Bobbelix60
 
+4 | -1
 
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Gut für China! Die werden das iranische Öl wohl noch günstiger abnehmen dürfen.

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