05.07.12 19:37 Uhr
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Fußball: FIFA erlaubt die Torkamera

Das FIFA-Regelkomitee IFAB erlaubt einstimmig technische Hilfsmittel zur Unterstützung der Schiedsrichter bei der Überprüfung, ob der Ball die Torlinie überquert hat oder nicht.

Es sind also nun sowohl das Hawk-Eye-System (Torkamera), als auch das GoalRef-System (Chip im Ball) erlaubt, ebenfalls können Veranstalter noch weiter selbst entscheiden, ob Torrichter eingesetzt werden.

Die Systeme sollen aber vorerst nur bei der Club-WM Ende des Jahres, dem Confederations Cup 2013 und bei der WM 2014 in Brasilien zum Einsatz kommen.


WebReporter: the_ro
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Kamera, Tor, FIFA, Chip, Ball, Erlaubnis
Quelle: www.n-tv.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2012 20:34 Uhr von leche
 
+9 | -1
 
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Dieser Fifa stimmt der Preis für den Blatter jetzt endlich?? Korrupter Sack
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05.07.2012 20:39 Uhr von LordVeggie
 
+5 | -3
 
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Muhahaha: Der iBall wurde von Apple gesponsert!
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05.07.2012 20:49 Uhr von Iruc
 
+0 | -4
 
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Jetzt müssen nur noch die Sponsoren mitziehen. Adidas Nike und Puma müssen in den jeweiligen Ligen und Turnieren auch den entsprechenden Ball zur Verfügung stellen.

Ich frag mich auch. Wer die Kamera stellt ? ist das eine zentrale Firma die alle ausrüstet oder kann das jeder selbst entscheiden was er nimmt ?
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05.07.2012 20:56 Uhr von donionline
 
+2 | -0
 
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naja: je nach land steht dann da eben ne digi-cam/camcorder oder ne 3d-hd-fernsehkamera. wie man es sich eben leisten kann^^
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05.07.2012 20:56 Uhr von Slaydom
 
+2 | -6
 
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damit: werden Emotionen ausgeschaltet, es ist zwar ärgerlich, aber technische Hilfsmittel sollten nicht kommen. Der nächste Schritt ist vllt der Elektronische Schiedsrichter.

@Iruc
es wird eine Firma sein, da alles genormt sein muss.
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05.07.2012 20:57 Uhr von kamisen
 
+6 | -0
 
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Überfällig: Auch wenn die Herren der FIFA immer vom Volkssport Fußball sprechen, die Rahmenbedingungen haben sich geändert.
Fußball ist mittlerweile ein Wirtschaftszweig mit Mrd. Umsätzen.
Dementsprechend ist diese Entscheidung schon lange überfällig und kann auch nur der Einstieg zu einer modernen Spielleitung sein.
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05.07.2012 21:00 Uhr von LordVeggie
 
+0 | -19
 
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05.07.2012 21:57 Uhr von incredible95
 
+0 | -0
 
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Gut oder schlecht ? Ich war eigl auch immer dafür damit sowas eingesetzt wird , damit die Schiedsrichter mal entlastet werden ! Anderseits wird man dann wieder über iwelche Dinge klagen hören die anderen Menschen nicht passen ! Man kann es eben nicht alles recht machen !?
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05.07.2012 22:13 Uhr von WenzelKollross
 
+1 | -0
 
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Wurde: auch einfach mal Zeit dass hier auch was passiert. Hat es Blatter dann doch eingesehen.
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05.07.2012 23:00 Uhr von Aggronaut
 
+0 | -5
 
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bis das system: versagt oder ungenaue ergebnisse liefert. fussball wird immer langweiliger. lebt der sport doch von fehlentscheidungen und den daraus resultierenden emotionen.
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06.07.2012 06:59 Uhr von saber_
 
+0 | -4
 
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irgendwie stinkt das ein wenig.... da wird nun der videobeweis erlaubt, aber NUR bei der club wm und dem confed cup eingesetzt....

zum glueck handelt es sich dabei nicht um 2 richtig unwichtige cups....

und waehrend der poebel nun zufriedengestellt ist, kann der gute alte michel immernoch seine schiedsrichter fuer die championsleague schmieren bis die von ihm gewuenschten ergebnisse auf der anzeigetafel blinken...


ich verstehe nicht wie man nach schiedsrichterleistungen wie von stark bei spanien gegen kroatien oder ovrebo bei chelsea barcelona noch ruhig schlafen kann als endboss der uefa...


propagiert respekt und fairplay und weiss der teufel was, aber dann so ueberdeutlich korrumpierte schiedsrichter bringen...

und keiner kann mir erzaehlen da wuerde nicht beschissen werden.... wenn echt ALLE was sehen, dann muss es auch einer der 6! offiziellen gesehen haben...aber nein - nichts passiert =)
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06.07.2012 07:23 Uhr von Prrrrinz
 
+1 | -2
 
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emotionen im Fußball durch fehlentscheidung..? ?
das ist es wovon Fußball lebt?
Wenn du auf fehlentscheidungen und anschließende Emotionen stehst, dann hock dich doch in den Bundestag.

Fußball lebt vom Sport an sich. Von Talenten und Typen, von Egos und Teamplayern, von Emotionen nach einem Spiel, von Rivalitäten zwischen Dörfern und Städten.....
aber doch bitte nicht vol Fehlentscheidungen.

Ich finde im Fußball sollte es langsam so sein wie im Baskettball. Da sollte jeder misst gestoppt werden und später auf die Sekunde genau abgepfiffen werden!
Dieses übertheatralische sollte man mit Karten bestrafen!
Fouls sollten per Videobeweis im Spiel entschieden werden.

Wenn Mrd Beträge gewettet werden, dann muss man doch davon ausgehen das da beschissen wird, wenn irgendwie möglich.
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06.07.2012 08:32 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -3
 
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Tja so ist es: und damit geht eine Ära wohl zuende. Fussball wird dann über kurz oder lang so langweilig wie die Formel 1 heute bereits ist.

Und dann werden irgendwann die ersten schreien: die Kamera spinnt, der war nie drüber. Oder es werden die ersten "Hacker-Manipulationsvorwürfe" bei nicht gewünschtem Ergebnis laut. Oder es werden Handys in Stadien verboten weil sie die Kameras stören könnten. Es werden die ersten "Torkamera-Störsender" erfunden. Usw. usw.

Ich denke mal es wird über kurz oder lang nichts bringen. Es wird kein echter Sport mehr sein. Es wird zu einem technischen Gerangel zwischen Experten werden.

Heute kann man sagen: Schiedsrichter treffen eben Sekundenentscheidungen. Morgen wird es heissen: Spiel kann noch nicht gewertet werden, da angrenzendes Gerichtsverfahren mit 34 verschiedenen Gutachtern erst beendet sein muss. Es gibt die endgültige BL Tabelle 2014 eben erst 2018.
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06.07.2012 08:43 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -3
 
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@Suffkopp: seltsam, beim tennis funktioniert das alles einwandfrei...

und es ist bitter, wenn der fußball wirklich nur deshalb interessant und spannend für dich ist, solange es fehlentscheidungen gibt.

bei dieser wm wurde wieder mehr als deutlich bewiesen, dass nicht mal ein schiedsrichter auf der torlinie in der lage ist, zu sehen, ob ein ball hinter der torlinie war oder nicht.

ich bin auch dafür, die zeit zu stoppen, wenn es ein foul gibt oder so... wenn ich da an balotelli denke, der gegen deutschland gaaaaanz plötzlich nen krampf bekommen hat und erstmal behandelt werden musste. bei sowas kommt einem die hutschnur hoch...
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06.07.2012 09:23 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -2
 
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Hä, schreib ich chinesisch? wieso sollte der Fussball nur interessant sein wenn es Fehlentscheidungen gibt? Bitte interpretiere nicht Dein komisches Denken in meine Texte, denn ich habe nichts davon geschrieben.

Und Fussball mit Tennis zu vergleichen? Porsche und Smart?

Bei der WM wurde aber auch bewiesen, daß Schiedsrichter Menschen sind.

Interessiert Dich überhaupt noch was auf dem Feld passiert? Du moserst über etwas was jedem schon in der Kreisklasse beigebracht wird: Spielverzögerung, Zeit schinden.

Warum nicht gleich Robo-Fussball mit 22 kleinen Robotern mit Liver-Übertragung aufs Smartphone?

Und ansonsten kann ich nur KlickKlaus zustimmen. Es wird langweilig werden wenn alles technisiert ist.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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06.07.2012 09:24 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -0
 
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@ Klickklaus: so wie du das sagst, lebt der sport also nur von den fehlentscheidungen und bleibt nur deshalb den menschen im kopf und genau das finde ich schade. nicht die guten leistungen der sportler, sondern fehlentscheidungen von schiedsrichtern bleiben hängen...

tennis ist nach wie vor interessant, nicht jedes spiel aber die gerry weber open fand ich ganz gut auch wenn ich gar nicht so sehr der tennis enthusiast bist.
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06.07.2012 09:28 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -3
 
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Verstehe einer die Menschen: wieso wird immer wieder behauptet "der Sport lebt also für Dich nur von Fehlentscheidungen".

Ich sage klar NEIN. Aber er lebt von Emotionen und damit meine ich nicht durchgeknallte Fussballchaoten.

Wenn ich ein technisches Fussballspiel will, kauf ich mir PES2013 und geh an den Computer.
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06.07.2012 09:50 Uhr von gur-kendüs
 
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Endlich!!!
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06.07.2012 10:13 Uhr von Suffkopp
 
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vlt. ist es auch die Tatsache: das manche den Fussball nicht mehr als Mannschaftssport sehen, sondern als "Lebensinhalts- oder Computerersatz" und sie denken das durch derartige technische Spielereien ihrem Verein mehr Gerechtigkeit erwächst? Aber wehe es würde den eigenen Verein treffen, dann wünscht man sich natürlich sofort die typisch menschliche Fehlentscheidung zurück

Ich sehe nur einen riesigen Vorteil dadurch: dann wird es hoffentlich keine Chaoten mehr geben die in strafrechtlicher Gewissheit mit Bengalos rummachen. Diese werden dann hochgezüchtet nur noch mit Torkamera-Störsender ausgerüstet sein. Eine herrliche Vorstellung.

Da geh ich lieber wieder umme Egge zum Kreisligaspiel. Da ist noch Pfeffer drin, da sind noch Emotionen, da wird noch Fussball gespielt.
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06.07.2012 10:19 Uhr von sub__zero
 
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viele verstehen wohl nicht so ganz: Der Schiri entscheidet weiterhin selbst und ohne Technik, ob es Elfer, Freistoß an der Strafrumgrenze oder nur Abstoss gibt.
Der Schiri entscheidet weiterhin selbst und ohne Technik, ob ein Foul gelb, gelb-rot oder rotwürdig ist.
NICHTS am Spielaufbau und Spielablauf wird sich ändern.
Der Schiri und seine Assistenten haben weiterhin ihren Ermessensspielraum.
Aber: Tor oder nicht Tor - da gibt es keinen Ermessensspielraum!
...und was ist an einem 1:1 oder gar 1:2 im Spiel England gegen Ukraine so falsch und unrühmlich?
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06.07.2012 11:24 Uhr von Suffkopp
 
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@sub__zero: glaube mir, das ist mir oder ich denke auch Klaus bewusst, aber das es um Fehlentscheidungen geht haben nicht wir ins Spiel gebracht. Man springt nur gerne auf Züge auf, wenn man grad Lust dazu hatt und ich hatte.

Aber trotzdem ändert sich meine Meinung nicht: Fussball darf nicht technisiert werden.

Fussball sollte Kameras endlich dafür nutzen um Fussball-Chaoten und Bengalo-Täter eindeutig zu identifizieren und der Strafe zuzuführen, anstatt dieses zu nutzen um derartige Entscheidungen Tor-oder-nicht (die ja auch in jedem Spiel mehrfach vorkommen) zu technisieren.
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06.07.2012 12:03 Uhr von sub__zero
 
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@Suffkopp: Vor 40 Jahren wurde noch gegen eine echte "Schweinslederpille" getreten, trocken: 1kg und bei Regen ca. 2-3 kg.
Die Fussballschuhe hatten (bin mir da nicht so ganz sicher) Stahlkappen, usw,usw, usw.
Ergo:
Fussball bzw. jede Sportart wird jedes Jahr mehr und mehr technisiert, auch wenn es der Laie auf den ersten Blick nicht sieht bzw. nicht wahrnimmt.

Meiner Meinung nach setzen die Nostalgiker einfach die Prioritäten falsch, wenn man solche Änderungen akzeptiert (Änderungen, die sehr viel Einfluss hatten und haben) und bei Tor-oder-nicht einfach sagt: Das muss der Schiri entscheiden, und wenn die Entscheidung falsch ist, dann hat eines der Teams Pech ghabt.
Die Regelung aber lautet:
Der Schiri MUSS pfeifen, wenn ein Tor fällt und nicht, wenn er der Meinung ist, dass ein Tor gefallen ist.
Anderenfalls spielt man nach Spielregeln, die es so nicht gibt!
Und:
Sollte Fussball wirklich von falschen und spielentscheidenden Entscheidungen leben, dann ist er vielleicht schon tot.
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06.07.2012 12:16 Uhr von Suffkopp
 
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Aha: der Schiri muss pfeifen - selbst wenn er es nicht so empfindet oder nicht gesehen hat, weil er auch nur normale Augen hat?
Du machst ja Schiris zu Übermenschen?

Und was hat das nun mit Nostalgie zu tun, das unsereiner sagt: Fussball lebt (auch) vom Schiedsrichter und seinen Entscheidungen.

Ahja, also eigentlich möchtest Du einen kalkulierbaren, technisch einwandfreien Fussball. Und der letzte Satz ist ja sowas von .... der Fussball lebt unter den Vorraussetzungen schon sehr sehr lange und müsste ja schon lange tot sein, wenn man Deinen Worten folgt. Oder Du bist so jung, das Du Fussball gerade mal aus der G-Klasse oder vom PC kennst.

Und das mit Deinen Vergleichen: Äpfel und Birnen - falls Du weisst was ich mein.
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06.07.2012 12:36 Uhr von sub__zero
 
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Suffkopp: Tor ist, wenn der Ball hinter der Linie ist - so wollen es die Spielregeln.
Wo steht geschrieben, dass der Schiri da einen Ermessensspielraum hat?

Was ich möchte?
Ich möchte, dass Tore nur dann gezählt werden, wenn der Ball hinter der Linie ist.
Elfer für Kroatien im Spiel gegen Spanien? DAS kann ein Schiri nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Hier gibt es einen gewissen Spielraum für Entscheidungen - aber nicht bei Toren.
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06.07.2012 13:22 Uhr von magnificus
 
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Ein Tor muß: ein Tor sein und sollte nicht durch "blinde" Schiris verwehrt bleiben. Die Technik hätte schon vor Jahren kommen müssen.
Es bleiben viele viele Szenen für Emotionen übrig.

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