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Südkoreaner kehrt aus Nordkorea zurück - und wird prompt verhaftet

Allgemein gilt Nordkorea als ein radikal nach innen gerichtetes Land, das für seine Bevölkerung nicht einfach zu verlassen ist. Doch auch im Nachbarstaat Südkorea steht die Ausreise ins ungeliebte Nordkorea unter Strafe. Der Südkoreaner Ro Su Hui protestierte nun aktiv gegen dieses Reglement.

So reiste der politische Aktivist im März dieses Jahres in die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang, um dort in einem Zeitraum von drei Monaten an diversen Gedenkzeremonien teilzunehmen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch die südkoreanische Regierung mit propagandistischer Kritik bedacht.

Bei seiner Rückkehr in den Süden Koreas wurde der 68-Jährige in Grenznähe sofort von Sicherheitskräften übermannt, gefesselt und abgeführt. Ro setzt sich als Funktionär der Pannationalen Allianz für ein geeintes Korea ein. Auch die Abschaffung des begrenzten Ausreiseverbots steht auf seiner Agenda.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordkorea, Rückkehr, Verhaftung, Ausreise
Quelle: www.spiegel.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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05.07.2012 19:57 Uhr von NoPq
 
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Ich glaube kaum, dass wir eine koreanische Wiedervereinigung noch erleben werden.

Da sind die Froten verhärtet und auf beiden Seiten gibt es sehr radikale Menschen. Eine Wiedervereinigung wie die Deutsche lehnt Südkorea ja weitestgehend ab - die haben nach eigenen Aussagen "von Deutschland gelernt" :D

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