05.07.12 12:52 Uhr
 8.148
 

Student entwickelt schwebende Glühlampe, die drahtlos mit Energie versorgt wird

Chris Rieger, ein Student für Ingenieurwissenschaften an der University of Queensland hat die Levi-Light Lichtquelle entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Glühlampe, die frei im Raum schwebt und drahtlos mit Energie versorgt wird.

Mit einer solchen Glühlampe könnten beispielsweise die angebohrten Leitungen beim Versuch eine neue Glühlampe aufzuhängen bald der Vergangenheit angehören.

Der Student will seine Konstruktion der schwebenden Glühlampe noch weiter verbessern. So will er, wenn sich genügend Interesse an seiner Idee findet, noch einen Dimmer und eine Höhenkontrolle in seine Entwicklung integrieren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: jabbel76
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Strom, Student, Energie, Glühlampe
Quelle: www.trendsderzukunft.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Apple unterstützt den Kampf gegen AIDS
Google: Schadsoftware auf Android-Geräten gefunden
BND will 150 Millionen Euro ausgeben, um Messenger wie WhatsApp zu entschlüsseln

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.07.2012 13:22 Uhr von Juin2k22
 
+91 | -3
 
ANZEIGEN
Alter was ist das für ne Aussage.

Angebohrte Leitung beim Glühlampe wechseln??


"Schatz hast du den Bohrer gesehen, ich wollt die Durchgebrannte Birne wechseln."
"Klar der liegt beim Vorschlaghammer mit dem du letzens die Fenster geputzt hast."
Kommentar ansehen
05.07.2012 13:45 Uhr von Leimy
 
+7 | -3
 
ANZEIGEN
Effizienz: Und ich stelle mir bei der Sache vor, dass das Ding bestimmt eine ganz schlechte Effizienz hat.
Kommentar ansehen
05.07.2012 14:18 Uhr von MC_Kay
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Verluste Alleine die magnetischen Verluste des dorch enorm großen Luftspaltes machen die Idee lächerlich!
Selbst wenn man diese Lampe "aufhängen" will, muss man immerhin noch die "Basisstation" befestigen und anschließen, welche das Feld aufrecht hält und das Feld für die Spannungsinduktion aufbaut. Also kann man so auch noch die Leitungen anbohren!

Aber anhand des Modells kann man schon Rückschlüsse auf die in der praxis tatsächlich verwendete Lampe schließen. Bei vergrößerung des Maßstabes, müsste diese Lampe etwa 25cm unterhalb der Decke hängen(d schweben).

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
Kommentar ansehen
05.07.2012 14:47 Uhr von Phone83
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Also müssen meine Decken zu hause alle eine Metalschicht haben damit es geht?! Suboptimal!
Zweitens: Wie sieht das ganze bei mehr Leistung aus? Da brutzelt man sich bestimmt was weg wenn man in die Bahn des "Stroms" gerät. Weil ihrgend wo muss es ja lang bzw. herkommen
Kommentar ansehen
05.07.2012 14:53 Uhr von Gorli
 
+7 | -9
 
ANZEIGEN
"Und ich stelle mir bei der Sache vor, dass das Ding bestimmt eine ganz schlechte Effizienz hat."

"das kommt noch dazu, vorallem bei den vielen leuten die mitlerweile panik vor elektromagnetischer stralung haben, bestimmt auch eine sehr beliebte erfindung "

"Zweitens: Wie sieht das ganze bei mehr Leistung aus? Da brutzelt man sich bestimmt was weg wenn man in die Bahn des "Stroms" gerät."

http://files.sharenator.com/...


Mal ehrlich Leute: Wie ist das eigentlich so, wenn man nichts weis, aber über alles reden muss?

[ nachträglich editiert von Gorli ]
Kommentar ansehen
05.07.2012 15:33 Uhr von incredible95
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Hmmm Aber immer sind es die Stundenten die sowas erfinden können und nicht die Forschen oder Institute ???
Kommentar ansehen
05.07.2012 15:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Tesla hatte auch schon die Idee die ganze Welt kabellos mit Energie zu versorgen. Daher eine uralte Idee. Teslas Idee wäre sogar finanziert und gebaut worden, wenn er nicht übersehen hätte, dass man dabei keinen Stromzähler aufstellen kann (kein Witz !!). Wie rechnet man den empfangenen Strom ab? Deshalb hat der damalige Geldgeber die Finanzierung der Idee abgelehnt !!!
Heute sind wir wohl froh darüber, dass man nicht die ganze Erde in einen riesigen Transformator verwandelt hat. Über die Folgen auf den menschlichen Körper hat man damals nicht nachgedacht.
Kommentar ansehen
05.07.2012 15:38 Uhr von Babykeks
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Gorli: In der Quelle sieht mir das Teil vom Pr @Gorli: In der Quelle sieht mir das Teil vom Prinzip her aus wie ne Fassung mit ner Spule.

Und das Konstrukt zur Energie(wieder)gewinnung soll die gleiche Effizienz haben, wie eine einfache Verbindung mit nem Kupferkabel?

Und zudem noch gleiche oder schwächere EM-Felder erzeugen als besagte Kuperkabelverbindung? Ist nicht das Gegenteil der Sinn des ganzen Aufbaus?

Das mit dem "Brutzeln" im Feld ist jetzt so kritisch nicht, die normalen im Haushalt betriebenen Induktionsspulen werden nie stark genug sein - aber was ist, wenn einer ein ferromagnetisches Armband o.ä. als "Glückbringer" oder "Lebensenergie-Blabla-Dings" trägt?


Wär nett, wenn Du Dein Wissen teilst...interessiert vielleicht auch andere, die die News lesen.


@ThomasHambrecht : Wollte Tesla nicht die Energie aus der Atmosphäre ziehen bzw. viele andere Energieformen in für uns nutzbare Energie umwandeln?
So doll sind unsere Arten der Energiegewinnung nämlich auch nicht (die ja größtenteils nur "Magnete in Spulen drehen" lässt).

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
Kommentar ansehen
05.07.2012 16:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Babykeks ich habe persönlich mit dem Betreiber des Tesla-Museums gesprochen. Die Atmosphäre (oder auch die Stratosphäre) sollte wie eine primäre Trafowicklung fungieren - die Erde als eine Art sekundäre Wicklung. Wahrscheinlich hätte es funktioniert. Es hätte aber eine schädliche Wirkung auf den menschen gehabt.
Kommentar ansehen
05.07.2012 16:38 Uhr von TeleMaster
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
----
Mal ehrlich Leute: Wie ist das eigentlich so, wenn man nichts weis, aber über alles reden muss?
----

Danke. Aber lass sie. Ginge es nach denen, dann würden sie gerne wieder Holzhütten bauen und mit der Sonne aufstehen und mit dem Mond zu Bett gehen. Als damals die erste Glühlampe erfunden wurde, die zwingend ein paar Kabel im Haus brauchte, gab es bestimmt auch ausreichend Grünschnäbel, die der Ansicht waren, dass Kerzen effizienter und sowieso viel gesünder sind. Zum Glück starben diese Neanderthaler aus.

Willkommen im 21. Jahrhundert. Ich finde die Idee gut und würde eine Weiterentwicklung begrüßen. Scheiß was auf Effizienz. In 30 Jahren haben wir Fusionsreaktoren. Da können wir mit Strom um uns schmeißen.
Kommentar ansehen
05.07.2012 16:46 Uhr von Gorli
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@Babykeks: LEDs brauchen keine Megawatt, sondern Milliwatt, außer du willst schwebende Flakscheinwerfer betreiben. Du kannst diese Dinger theoretisch mit deinem W-Lan Router betreiben, und über deren tödliche Weltraumlaserstrahlen hat sich ja auch noch keiner beschwert.

Was die Effizienz angeht: 1-2% geringere Effizienz durch den Ohmschen Widerstand in der Schleife sind die Benutzerfreundlichkeit imho durchaus Wert. Das ist geschmackssache und Anwendungsbezogen (man denke nur an die Beleuchtung auf Messegeländen).

Und als Leitungsschicht nimmt man einfach leitende Kunststoff Blends, was im Grunde Kohlenstoff+Polymer ist. Optisch kaum von Tapete unterscheidbar.

Die Technik ist nun wirklich nicht neu, die Umsetzung ist es.
Kommentar ansehen
05.07.2012 17:12 Uhr von Babykeks
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Gorli: Das hört sich so an, als könnte man die @Gorli: Das hört sich so an, als könnte man die LED-Technik nur in der schwebenden Anordnung nutzen - aber die Fassung ist die gleiche, also versteh ich nicht ganz wieso das Thema LED hier wichtig ist.
Der niedrige Verbrauch des LED-Leuchtmittels sollte beides mal identisch sein, wozu dann in den Vergleich einbeziehen?

Die "Weltraumlaserstrahlen" (so hätte meine Mami sicher auch dazu gesagt ^^ ) aus dem Router, die nur der Informationsübermittlung dienen haben also im Endeffekt ein gleich starkes EM-Feld, wie ein Magnetfeld, das in der Lage ist, eine Fassung samt Spule & Leuchtmittel in der Schwebe zu halten?

Und im Ohmschen Widerstand in der Schleife ist auch schon die Energie miteinbegriffen, die benötigt wird, um die ganze Zeit der Gravitation entgegenzuwirken?

Auf Messegeländen müsste man ja dann die Lampen auch in der Schwebe halten, wenn sie nicht leuchten oder man muss sie jedesmal neu hinhalten. Vom Design her vlt besser, aber praktischer als einfach nen Schalter zu drücken?! Ebenso könnte man die Blends wohl mit "normal" befestigten LEDs benutzen...


Danke für die Infos und sorry, falls ich mit den Rückfragen nerve... Ich mach mich mal auf die Suche nach Infos, aber wär echt toll, wenn Du was davon aufklären könntest...

1. das in etwa gleich große EM-Feld bei W-LAN-Router und Haltevorrichtung gegen die Schwerkraft...

2. ...die im Ohmschen Widerstand inbegriffene Halteenergie der Kraft die der Erdanziehung entgegenwirkt...
Kommentar ansehen
05.07.2012 18:43 Uhr von aminosaeure
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Ums mal mit deutlichen Worten zu sagen: Nette Spielerei.
Die Effizienz wird deutlich geringer sein als eine Kabelgebundene Variante.
Kommentar ansehen
05.07.2012 20:06 Uhr von Sukulumu88
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@TeleMaster: jaa man der is gut
"Scheiß was auf Effizienz. In 30 Jahren haben wir Fusionsreaktoren. Da können wir mit Strom um uns schmeißen."
Kommentar ansehen
06.07.2012 00:58 Uhr von Renay
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Gorli: Sei lieber ruhig bevor du dich nochmehr in die Scheiße reitest...
Kommentar ansehen
06.07.2012 01:07 Uhr von Gorli
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Babykeks: Es ist spät daher nur Stichpunkte:

- ich hab LEDs genommen, da die übertragene Leistung wichtig ist, wenn man seine Hand oder wasauchimmer grillen will, was ja dein ursprüngliches Argument dagegen war.

- dass man mit Wlanroutern war als Beispiel für in den Raum emittierte Leistungen, stichwort Grill-Hand.

- um der Gravitation entgegenzuwirken benötigt man keine Energie, sondern nur eine Kraft. Daher benötigt man (zumindest in der Theorie) auch keine Leistung um die Dinger in der Schwebe zu halten

- Ich hab keine Ahnung wie der Student das genau anstellt (sonst würd ich die ja auch selbst bauen und auf Ebay verscherbeln), aber ein EM Feld ist es ganz sicher nicht. Ein magnetisches Wechselfeld in Torusform schon eher. Aber wie gesagt, ich weis es nicht.

[ nachträglich editiert von Gorli ]
Kommentar ansehen
06.07.2012 15:22 Uhr von Babykeks
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Gorli: Bei der "Grillhand" waren wir ja einer @ Gorli: Bei der "Grillhand" waren wir ja einer Meinung (dass keine wirkliche "Brutzelgefahr" besteht).

Nur hab ich mich noch gefragt, ob die von mir angenommene zusätzlich benötigte Energie für das "schwebend im Raum halten" der Vorrichtung groß genug ist, um auf anfällige Materialien einwirken zu können.

Aber diese Energie scheint sich ja laut Deiner Aussage bei 0 zu befinden. Und genau das verstehe ich nicht.

Die der Erdanziehung entgegenwirkende Kraft muss doch permanent aufrecht erhalten werden (da sich keine Schrauben oder Schnüre etc als Ansatzpunkt der Kraft im Aufbau befinden)...

Woher nimmt diese Kraft dann ihre Energie? Es muss doch Energie aufgewendet werden, um diese Lampe erst mal da hoch zu bringen (gewöhnlich in Form von arbeitenden Muskeln), dann muss es vor Ort gehalten werden, bis der Schwebezustand eingeschaltet wird (auch das verbraucht Energie) - und wenn der Schwebezustand dann das Halten übernimmt, benötigt die Kraft plötzlich keine Energie mehr, obwohl kein direkter Kontakt besteht?

Das wäre doch nach dem Energieerhaltungsgesetz nur möglich, wenn man die Gravitation (ohne Energieaufwand) neutralisieren würde - und ihr nicht entgegenwirken müsste.

Heisst das dann wir haben tatsächlich Anti-Grav-Geräte, die so einfach aussehen, wie die Lampe des Studenten und werden demnächst mit Hoverboards rechnen können?



Nicht so wichtig, aber dennoch interessant: Warum hat ein magnetisches Wechselfeld kein EM-Feld? Die elektromagnetische Kraft ist doch eine der Grundkräfte aus dem Physikunterricht und ich dachte, die Apparatur basiert auf dieser Kraft?

Also basiert die Erfindung Deiner Meinung nach tatsächlich auf der Grundkraft Gravitation (bzw weitergeführt dann einer Art Antigravitation)?
Kommentar ansehen
06.07.2012 18:49 Uhr von Gorli
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Also ersteres ist eigentlich Schulwissen. E = m*g*(h2-h1), d.h. solange die Lampe an Ort und Stelle schwebt musst du keine Energie aufwenden. Einzige Verlustleistung ist der Ohmsche Widerstand in der Magnetspule, der verschwindend gering sein dürfte.

EM Strahlung (ein EM-Feld recht spezieller Begriff) ist hier einfach fehl am Platz. Die ganze Konstruktion von den Duracell Dingsdas funktioniert über Induktion (wikipedia erklärts).

Hoverboard gibts schon ewig, man hat sogar beschlossen einen ganzen Zug da drauf zu stellen. Nennt sich Transrapid oder so. :D
Kommentar ansehen
06.07.2012 19:14 Uhr von Babykeks
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Gorli: Jetzt willst Du mich aber veräppeln, o @ Gorli: Jetzt willst Du mich aber veräppeln, oder? Die Energie, die das Objekt in einer gewissen Höhe innerhalb des Wirkungsfelds der Erdbeschleunigung hat, IST DOCH GERADE die Energie, die ausgeglichen werden muss, damit das Objekt nicht herunterfällt.

Deshalb dachte ich ja, dass Du die Erdbeschleunigung als "neutralisiert" ausschließt, weil das Objekt sonst exakt die von Dir beschriebene Energie dahingehend umwandelt, auf den Boden zu knallen. Und da das Objekt diese Energie die ganze Zeit hat, muss ihr auch die ganze Zeit entgegengewirkt werden.

Ich hab nie von EM-Strahlung gesprochen - das ist ja was anderes. Wenn der Aufbau auf Elektromagnetismus beruhen würde, muss er Energie verbrauchen - nur wenn er auf Gravitation basiert (bzw. deren Neutralisierung) würde er wohl keine Energie verbrauchen...

...exakt wie das Hoverboard - das in der Fiktion auf Gras, Asphalt und WASSER schwebt. Wie soll das auch nur im Entferntesten etwas mit der Funktionsweise des Transrapids zu tun haben?! Der funktioniert nur mit seinen Magneten auf seinen Schienen (Elektromagnetismus).

Ist aber ein gutes Beispiel, für meine Annahme, dass die schwebende Lampe fürs "Schweben" Energie verbraucht. Verbaucht der Transrapid fürs Schweben keine Energie? Wird er bei Deaktivierung sämtlicher Energiezuführung weiter auf den Schienen schweben?
Kommentar ansehen
07.07.2012 00:59 Uhr von Gorli
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Energie der Schwebelampe ist exakt die, welche der Messearbeiter beim Hochwuchten der Lampe aufgewendet hat. Und die geht auch nicht verloren, sondern bleibt dort, bis die Lampe wieder runterkommt.

Das Magnetfeld hält die Lampe oben solange aktiv, verbraucht dabei aber keine Leistung, außer jemand zieht die Lampe nach unten (ohne dabei das Magnetfeld zu verlassen) sodass das Magnetfeld die Lampe wieder in die stabile Position ziehen muss. Der Student hat es eben geschafft dem Magnetfeld diese Form zu geben, dass es das schafft.
Stell dir das Magnetfeld einfach als einen Haken vor.

Und Elektromagnetisch ist elektromagnetisch. Ob du jetzt ein Feld oder Strahlung ranhängst macht den Brei nicht anders. Alle elektromagnetischen Vorgänge basieren auf Photonen, den rest kannst du dir selbst googlen.

Und Hoverboards funktionieren numal mit Magneten. Nur in Fantasybüchern funktionieren sie mit Luft und Liebe.

Für das Schweben verbraucht der Transrapid übrigens wieder keine Energie, allerdings für "hochheben" wenn er losfährt sowie für das Beschleunigen und Bremsen, was ja mangels rädern auch magnetisch passieren muss. Und da fangen die Probleme mit den langen Bremswegen usw an.
Kommentar ansehen
07.07.2012 10:03 Uhr von aminosaeure
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Gorli, wenn man mal keine Also, um den Schwebezustand aufrecht zu halten muss auf der einen Seite ein Permanentmagnet und auf der anderen Seite eine Spule sein, die Position muss aktiv geregelt werden, durch Änderung der Magnetfeldstärke.

Die Energieübertragung zu Lampe wird über Induktion geschehen, der Wirkungsgrad bei diesem Abstand wird nicht über 90% gehen.

Apropos, schon in frühen Jahren haben Menschen in Schrebergärten neben Rundfunksendern die Energie aus der Luft geholt...
Kommentar ansehen
07.07.2012 15:36 Uhr von Babykeks
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Gorli: Genau das mein ich (nicht den Zahlenwe @ Gorli: Genau das mein ich (nicht den Zahlenwert - sondern die Energie) - wie verhinderst Du ohne Energieaufwand, dass die Energie in Form von Beschleunigung umgewandelt wird?

Beim Haken verteilt sich diese Kraft auf die Bindungsenergie der Atome. Die Atome der Raumluft können diese nicht ausgleichen - genausowenig wie der Haken in der Luft hängen kann.

Der Transrapid benötigt bei 10mm Abstand übrigens etwa 1,7kW pro Tonne nur für den Schwebezustand für die komplette Zeit in der er schwebt.
Selbst wenn man jetzt diese 1,7W pro kg auf das Objekt anwendet OHNE den Wert für den sicherlich größer gewählten Abstand als 10mm anzupassen - bewegt sich der Verbrauch für 100g mit 170mW genauso im mW-Bereich wie Dein LED Leuchtmittel.
Dazu noch der höhere Energiebedarf der gleichen Feldstärke bei größerem Abstand und evtl. noch die wesentlich hochwertigere Technik des Transrapid verglichen mit einer "Lampe".
-->all das kann doch nicht 0 ergeben.
Kommentar ansehen
18.07.2012 22:10 Uhr von Dark_Bluesky
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ist ja toll: nur fehlt der Stromverbrauch. aber Neu ist die Idee nicht, um das anbohren zu verhindern gibt es den Lightpen, der leuchtet bei einer Leitung, wer dann noch die Leitung anbohrt sollte besser Nie wieder eine Bohrmaschine in die Hand nehmen. Ist aber ganz einfach, alle leitungen laufen immer gerade in der Decke.

Refresh |<-- <-   1-23/23   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gelsenkirchen: Heftige Schlägerei vor Teestube
Tirol/Österreich: Flüchtlinge sterben im Güterzug
Offene Stellen beim Bundeskriminalamt: Bewerber fallen bei Deutsch-Tests durch


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?