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Oma betreut Hasch-Plantagen in Berliner Spießer-Bezirk

Offiziell handelte die 62-Jährige mit Antiquitäten - in Wirklichkeit betrieb sie über Jahre zwei Hasch-Plantagen mitten in Berlin.

Zufällig entdeckte die Polizei die Anlagen und stellt bei Liane B. daraufhin auch noch 437.000 Euro Erlöse sicher.

Das Geld wandert in die Staatskasse, die Frau wurde zu drei Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt.


WebReporter: Beweis
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Gefängnis, Droge, Oma, Antiquität, Bezirk
Quelle: www.berliner-kurier.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2012 17:12 Uhr von TheUnichi
 
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Berlin: Wenn die wüssten, wer hier so alles anbaut ;)
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06.07.2012 15:50 Uhr von gmaster
 
+1 | -0
 
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tja: Dumm, wenn man das Geld im eigenen Anwesen rumliegen lässt.
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08.07.2012 11:17 Uhr von helldog666
 
+0 | -0
 
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Ja genau, weil man Haschisch ja gleich: in eckigen Klumpen runterpflückt gell ? Man sagt doch auch nicht Bierplantagen oder Schnapsbäume, das einzige was funktioniert ist "Weinberg".

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