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Fußball: Heute entscheidet sich, ob Torlinien-Technologie eingesetzt wird

Heute wird sich der Fußball vielleicht entscheidend verändern, denn das International Football Association Board (IFAB) entscheidet heute in Zürich, ob die umstrittene Torlinien-Technologie eingesetzt werden wird.

Das Gremium würde mt dem Beschluss die größte Änderungen in den Fußball-Regeln vornehmen und die technischen Hilfsmittel Hawk-Eye (Torkamera) und GoalRef (Chip im Ball) zulassen.

Bei der letzten Europameisterschaft wurden die Stimmen wieder nach der Technik laut, als ein Schiedsrichter der Ukraine einen regulären Treffer hinter der Torlinie nicht anerkannte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Ukraine, Schiedsrichter, Technologie
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2012 12:52 Uhr von Inmirgrant
 
+3 | -16
 
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05.07.2012 13:13 Uhr von saber_
 
+5 | -7
 
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die kerle sind einfach absolut zu dumm zum leben!

man muss eben direkt wieder uebertreiben!

wofuer ein chip im ball beim fussball?!

man muss sich nur mal an anderen sportarten orientieren und gut ist:

jeder trainer darf 2 mal im spiel die entscheidung des schiedsrichters anfechten! daraufhin wird zusammen mit den schiedsrichtern die strittige szene am bildschirm analysiert ...


sollte der trainer 2 mal zurecht die entscheidung angefechtet haben, so bekommt er eine 3. chance...


aehnlich bereits im american football im regelwerk....

damit wuerde man nicht nur diese tordiskussion killen, sondern auch noch strittige elfmetersituationen wie bei kroatien gegen spanien zb....


der fehlerfaktor mensch verleiht dem fussball einen besonderen charakter, aber man muss nicht alles direkt technologisieren....

so wuerde man immernoch alles beim alten haben, nur eben bei manchen szenen, die bis auf das schiedsrichtergespann die ganze welt sieht, wuerde man eben eingreifen koennen...

mehr will man garnicht!

[ nachträglich editiert von saber_ ]
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05.07.2012 13:19 Uhr von Azureon
 
+4 | -1
 
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@ saber_: "man muss sich nur mal an anderen sportarten orientieren und gut ist"

In anderen Sportarten wird penibel genau nachgehalten was vor sich geht. Fußball ist einer der wenigen Sportarten wo menschliche Fehlentscheidungen keine Rolle spielen.
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05.07.2012 13:48 Uhr von opheltes
 
+1 | -6
 
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und am besten noch roboter als spieler benutzen
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05.07.2012 14:22 Uhr von SN_Spitfire
 
+3 | -2
 
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Warum nicht einfach: Den Torrand mit grünen und roten LEDs ausstatten und sobald der Ball in strittigen Situationen drüber ist, wird angezeigt, ob Tor, oder ob nicht.

Ich bin ja ureigens eigentlich für Quidditch, aber da haperts heutzutage ja leider noch mit den Flugeigenschaften der Spieler... ;/
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05.07.2012 15:24 Uhr von saber_
 
+2 | -0
 
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@blubb42: du hast natuerlich recht, aber was ist mit z.B. basketball?

dort schauen sich die schiedsrichter auch die fernsehbilder an wenns nicht eindeutig ist, und es ist nicht spielzugbasiert...nur eben schneller als fussball...


das was du angedeutet hast ist meiner ansicht nach auch kein thema:

spieler der mannschaft A stuermt aufs tor und trainer der mannschaft B behauptet der spieler waere im abseits gewesen...
aktion wird beendet und videomaterial gesichtet....
ist spieler A im abseits gewesen, so zaehlt das tor nicht....ist er nicht im abseits gewesen zaehlt das tor und der trainer B hat nur noch ein versuch;)



die unterbrechungen kommen auf jeden fall relativ frueh...und nicht erst nach 10 minuten.... sollte aber zb jemand jemanden schlagen und keiner sieht das, so muesste man den 4. schiedsrichter am spielfeldrand die situation bewerten lassen koennen und eingreifen lassen....


die diskussionen nach kritischen entscheidungen dauern eh laenger als die videoanalyse...
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05.07.2012 15:32 Uhr von Scarb.vis
 
+0 | -1
 
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Das wird ja toll, saber! Dann gibt es noch mehr Unterbrechungen! Nach dem die Schiris jetzt schon übergegangen sind, bei jedem liegen gebliebenen Spieler gleich das Spiel zu unterbrechen.
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06.07.2012 06:41 Uhr von das kleine krokodil
 
+0 | -0
 
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@blubb42: Was ist denn mit Eishockey
Das wird zwar auch regelmäßig für ein Bully unterbrochen, aber vermutlich ist dass nicht seltener wie unterbrechungen beim Fußball (Einwurf, Freistoß, Ecke, Torabstoß). Da wird dann halt im Zweifelsfall so weiter gespielt, als währe es kein Tor und dann wird bei der Nächsten Unterbrechung überprüft ob es eines war, falls nicht muss nichts gemacht werden, falls es eines war, dann wird das Tor gegeben und die Uhr zurückgestellt auf den Zeitpunkt an dem das Tor passiert ist.

Wobei solche Sportarten aufgrund der Zeitnehmung allerdings einen Vorteil gegenüber Fußball haben (Bei Unterbrechung wird die Zeit angehalten, wenn die Zeit abgelaufen ist wird das Spiel direkt Beendet), wobei man sich aber auch Fragen kann, warum im Fußball immer noch lieber eine Mehr oder weniger Willkürliche Nachspielzeit benutzt wird, anstatt einer "genauen" zeitnahme. Wobei es da aber bestimmt auch Pro und Contra Argumente gibt.

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