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Astronomen ratlos: Staubscheibe um sonnenähnlichen Stern einfach verschwunden

Seit etwa 30 Jahren beobachten Astronomen den sonnenähnlichen Stern TYC 8241 2652. Um diesen Stern befand sich ein dichter Ring aus heißem Staub. Ein internationales Forscherteam berichtet nun, dass dieser Ring innerhalb von zwei Jahren verschwand.

Solch eine Beobachtung ist einmalig und gibt den Astronomen Rätsel auf. Bisher gibt es keine physikalischen Modelle, die diesen Vorgang erklären konnten. Der Stern ist etwa zehn Millionen Jahre alt und liegt in 450 Lichtjahren Entfernung zur Erde im Sternbild des Centaurus.

1983 wurde die Staubscheibe von der US-Raumfahrtbehörde NASA entdeckt. Eine mögliche Erklärung für die Astronomen ist, dass die Staubpartikel so oft miteinander kollidierten bis sie schließlich zerfielen und ins All geweht wurden. Allerdings würde solch ein Vorgang länger als zwei Jahre dauern.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Stern, Staub, Verschwinden, Ratlosigkeit
Quelle: scinexx.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2012 10:33 Uhr von gravity86
 
+11 | -2
 
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Die Ausserirdischen haben einfach mal ihren Staubsauger benutzt ;-)

Vielleicht war es ja ein starker Ausbruch von Sonnenwinden oder eine außergewöhnliche Gravitationsänderung. Vielleicht war ja auch dunkle Materie im Spiel... Man müsste mal hinfahren und nachgucken... ich schmeiß mal mein Navi an... ;-)
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05.07.2012 12:41 Uhr von joghurinho
 
+7 | -1
 
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die Wittler war da
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05.07.2012 13:47 Uhr von MrDesperados
 
+3 | -4
 
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Dieses Phänomen wurde sich mit der Plasmaversum Theorie erklären lassen. Dies ist eine alternative Beschreibung unseres Universums.

Wer sich da mal einen sehr interessante Doku dazu ansehen möchte: http://www.viaveto.de/...

Die Beispiele die dort zur Untermauerung aufgezeigt werden sind sehr schlüssig und würden dieses Phänomen hier erklären.
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05.07.2012 14:41 Uhr von Dino_A
 
+1 | -4
 
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Och Ist die NASA wiedermal ratlos? Is ja ganz was neues...

Vote for Plasmaversum!

EDIT: Ja sicher, die GESAMTEN Staubpartikel die sich in einem Raum mit einigen Millionen Kilometern Durchmesser befinden, haben sich innerhalb von 2 Jahren selbst weggeschleudert. Die NASA macht teilweise Behauptungen wo man echt nur den Kopf schütteln kann. Mich wundert es dass sie nicht gesagt haben das dieser Stern möglicherweise einen 360° Supermassiven Furz gelassen hat und alle Partikel weggeweht hat.

[ nachträglich editiert von Dino_A ]
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05.07.2012 17:05 Uhr von damagic
 
+1 | -1
 
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ijon tichy hat kurzeitiges ausleihunk vertätigt, bringt aber zurück ^^
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05.07.2012 17:12 Uhr von Artanis16
 
+3 | -0
 
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an alle plasmaversum freunde: Hmm das erinnert mich frappierend an die deutsche Physik http://de.wikipedia.org/...

Wenn ihr der etablierten Physik (samt Vertreter wie Einstein) so sehr misstraut, bitte bitte nutzt keine Navis (GPS muss Zeitdelitation berücksichtigen), fliegt nicht mit Flugzeugen (nutzen GPS) und vor allem nutzt bitte keine Computer (bei Strukturbreiten von 22nm und weniger treten allerlei Quanteneffekte auf...
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05.07.2012 17:25 Uhr von karmadzong
 
+0 | -0
 
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@ Dino_A: ich würde es zwar nicht als Furz aber immerhin als Rülpser bezeichnen ^^ möglicherweise hat sich auch in der Staubscheibe der ein oder andere Planet gebildet der den Kram weitgehend eingefangen hat und die reste sind durch den Sonnenwind geggeblasen, respektive bis unter die nachweisgrenze verdünnt/verteilt worden.. gibt einige möglichkeiten..
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05.07.2012 18:51 Uhr von MrDesperados
 
+0 | -1
 
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@Artanis16: Die Theorie wiederlegt Einstein doch gar nicht, sie sagt lediglich aus, dass die Gravitation auf großen Skalen eine weniger große Rolle spielt, als bisher angenommen.

Ehrlich gesagt glaube ich, dass wir am Ende eine Kombination aus Standardmodell und Plasmaversum haben werden.
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05.07.2012 20:53 Uhr von Anlex
 
+0 | -0
 
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Wahrscheinlich ein Riss im Raumzeit-Kontinuum: der sich nun ausbreitet. Wird sind alle am Arsch, die Jahr 2012 Theorie ist somit bestätigt.
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06.07.2012 15:08 Uhr von bigJJ
 
+0 | -0
 
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Vielleicht hat der Stern mit der Zeit immer mehr Materie dieser Wolke aufgenommen und hatte irgendwann eine kritische Masse erreicht bei der die Gravitation so stark geworden ist, dass sie schnell das ganze Zeugs zu sich ziehen konnte...

Vielleicht ist ein kleines schwarzes Loch da vorbeigekommen, das aber zu schwach war, um den Stern anzuziehen, aber stark genug um die winzigen Staubpartkel,Kometen, Steine usw.

Irgendeine sinnvolle Lösung wird sich schon finden lassen. Die Alientheorie gefällt mir natürlich auch und ich würde es begrüßen, wenn es so wäre:
Alien haben die gleichen Probleme, wie wir: Keine Ressourcen irgendwann auf dem heimatplaneten!
Lösung: Ressourcen aus dem Weltall holen - da ist genug da.
Wäre mal interessant zu wissen, was sich alles an Ressourcen, Metallen und vor allem in welchen Mengen in "heißem Staub" findet...
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06.07.2012 16:20 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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@MrDesperados: Ganz deiner Meinung, aber es ist ja eine Staubscheibe gewesen.
Wenn ein so genannter "Plasmablitz" durch eine Wolke zischt
und so mehrere Punkte erzeugt bei denen Sonnen entstehen,
ist es nachvollziehbar aber in Staubscheiben um Sterne!?

Da müsste da das gesamte Material von der einen Seite der "Sonne" zur anderen gezogen werden.... Sehr sehr turbulent :)
___________



Ich habe ohnhin ein Problem mit der Gravitation und der führenden Theorie.
JAAA, es ist eine Theorie und man braucht deswegen an anderen Theorien
nicht zweifeln oder besser gesagt sich nicht darüber lustig machen.
Wenn man bedenkt, dass man einiges nicht erkären konnte und einfach die "Dunkle Materie" erfunden hat, die das Problem lösen soll.

Kurz: Gravitation aus Masse >>> Masse = Materie >>> Materie = Atome >>> Atome = Energie
Also erzeugt Energie die Gravitation.
Und was sind "Blitze"???
Genau Energieentladungen!

Fast jedes Objekt im All besitzt ein Magnetfeld und rotieren auch und was erzeugt ein Magnetfeld, Rotation und Reibung? Energie!

Nach der gängigen Theorie kann noch niemand die Gravitation erklären... komisch oder?
Einfach mal hinterfragen und nicht einfach blind der Lehrbuchmeinung folgen.

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