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Italien muss sparen - Angela Merkel und Mario Monti mit guter Zusammenarbeit

Bei einem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Ministerpräsidenten Italiens, Mario Monti, haben beide Länder ihre Gemeinsamkeiten im Kampf gegen die EU-Schuldenkrise betont. Das Treffen fand in der historischen Villa Madama statt.

Nach einem lockeren Beginn zogen sich die beiden Politiker zu Gesprächen zurück. Angela Merkel berichtete: "Bis jetzt ist es mir immer gelungen, mit Mario Monti eine Einigung zu finden, wo immer das notwendig war." Monti meinte, dass er und Frau Merkel gut zusammenarbeiten würden.

Unterdessen ist die Neuverschuldung Italiens weiter angestiegen. Im ersten Quartal 2012 lag sie bei acht Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Um Stabilität zu erreichen müsse Italien allerdings die Neuverschuldung kontrollieren und sparen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Angela Merkel, Zusammenarbeit, sparen, Mario Monti
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2012 07:49 Uhr von _Illusion_
 
+11 | -0
 
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Schaut! euch dieses Bild an. Da laufen die Marionetten.

"Um Stabilität zu erreichen müsse Italien allerdings die Neuverschuldung kontrollieren und sparen."

Für diesen Satz müsste man eigentlich jeden von denjenigen, die davon natürlich nicht betroffen sind, an die Wand stellen. Und verdammt nochmal, ich würde wirklich gerne lieber handeln als es nur schreiben.

Ein System (Kredit und Zins), dass dem Untergang geweiht ist, wird weiterhin auf dem Rücken der Bürger ausgetragen, die für die Schulden nicht verantwortlich sind. Egal, ob das in Italien oder Deutschland ist.

Friede den Hütten, Krieg den Palästen. Beeilt euch, es ist nicht mehr viel Zeit :-(
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05.07.2012 09:34 Uhr von dagi
 
+2 | -1
 
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gute: zusammenarbeit heist " deutschland bezahlt und italien gibt das geld aus" wie immer und überall !!!
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05.07.2012 10:03 Uhr von Maku28
 
+1 | -1
 
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@voice: jaja genauso ein Blödsinn wie die 100K € pro Kopf Vermögen die jeder Bundesbürger angeblich haben soll. Das sind genauso arme Schweine wie wir.
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05.07.2012 10:22 Uhr von Klecks13
 
+0 | -0
 
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@ voice: Netter Hetzartikel aus dem Hause Springer. Dort wird die gute Zusammenarbeit auch immer gelobt: Die Bild hetzt gegen Griechenland, der Focus gegen Italien und Spanien und die WELT einfach mal gegen alle.

Die Wahrheit sieht ein klein wenig anders aus: Die große Masse hat ihre geringen Sparguthaben schon lange aufgebraucht, während sich bei wenigen Reichen immer größere Vermögen anhäufen.
Gerade in Süditalien spitzt sich das dramatisch zu: Die Löhne stagnieren seit Jahren auf niedrigen Niveau bzw. wurden z.T. sogar deutlich gesenkt (ein Automechaniker z.B. verdient knapp 800€ brutto), die Arbeitlosenquote liegt mittlerweile jenseits der 20%. Gleichzeitig sind die Preise nach oben gegangen; Lebensmittel sind um 10-20% teurer als noch vor einem Jahr, Kaffee ist sogar um über 100%(!) nach oben.
Aber macht ja nix, die haben ja alle ein Vermögen auf der hohen Kante.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]

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