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Amrum: Bei der Kinderleiche handelt es sich um den vermissten Sebastian (Update)

Am heutigen Mittwoch wurde eine Kinderleiche auf Amrum entdeckt (ShortNews berichtete). Inzwischen weiß man, dass es sich um den seit Sonntag vermissten 10-jährigen Sebastian handelt. Sein Tod war großer Wahrscheinlichkeit nach ein Unfall.

Der Junge ist vermutlich beim Spielen ums Leben gekommen, indem er ein tiefes Loch im Sand buddelte und darin verschüttet wurde und dann erstickt ist. Mithilfe eines Baggers stieß man in eineinhalb Metern Tiefe auf die Leiche des Kindes.

Auf den Fundort kamen die Einsatzkräfte durch ein Foto eines Urlaubers: Dieser hatte den Jungen kurz zuvor an der Unglücksstelle geknippst, wie er im Sand unter einem hölzernen "Piratenschiff" buddelte. Rechtsmediziner sollen nun klären, was die genaue Todesursache war.


WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Kind, Unfall, Ursache, Sand, Amrum
Quelle: www.n-tv.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2012 20:51 Uhr von hans_peter003
 
+9 | -2
 
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gruselige Geschichte, Ich kann mir keinen schlimmeren Tod vorstellen als lebendig begraben...

wieso baut man auch so eine überflüssiges Spielgerüst an einen Strand, ist das Meer nicht Spielplatz genug? klar ist der Sand unter dem schattigen Gerüst fester als in der Sonne, da kann man bestimmt tiefe Tunnel graben...
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04.07.2012 23:22 Uhr von freak1982
 
+1 | -0
 
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krasse sache :o(
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05.07.2012 00:25 Uhr von Lucianus
 
+2 | -0
 
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unter Sand begraben werden und ersticken. Grauenhaft ... will ich mir gar nicht vorstellen.

R.I.P.
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05.07.2012 05:14 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -0
 
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Ein grauenhafter Unfall Das wird wohl lange dauern, bis seine Eltern diesen Alptraum bewältigt haben.
Wenigstens können die Eltewrn ihren Jungen würdig Beisetzen...ist aber auch kein großer Trost !
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05.07.2012 07:57 Uhr von Mike-Maus
 
+2 | -0
 
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Dieser Unfall: ist wirklich grauenhaft und tragisch, doch werden viele Eltern nun erleichtert sein das es ein Unfall war und der Junge keinem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Auf der Insel machen viele Mutter und Kind Urlaub die nun in Angst gelebt haben. Diese können nun ruhiger schlafen.

[ nachträglich editiert von Mike-Maus ]
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05.07.2012 09:19 Uhr von Seridur
 
+3 | -0
 
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Mike-Maus: Stimme dir zu, allerdings bleibt abzuwarten ob es denn auch ein unfall war. so leicht stelle ich es mir nicht vor ein 1,5 tiefes loch zu buddeln wenn man 10 jahre alt ist.
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05.07.2012 10:48 Uhr von bmx2505
 
+1 | -0
 
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stimmt: ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass ein 10 Jahre altes Kind mit seinem Sandspielzeug (!) ein 1,5 Meter tiefes Loch buddelt.

Wie groß ist man mit 10? Also, ich denke nur in Ausnahmen größer als 1,50 m.... Und welches Kind buddelt ein Loch, welches tiefer ist, als es groß?

Es bleibt abzuwarten was bei den Ermittlungen raus kommt. Sollte es wirkliche ein Unfall sein: sowas wünsche ich niemandem! Das ist echt krass...
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05.07.2012 12:28 Uhr von helldog666
 
+2 | -0
 
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Wieso fragt eigentlich keiner: nach der Aufsichtspflicht, so tragisch dieses Ereignis auch ist, die Eltern hätten es verhindern können, 200m Entfernung ist kein Steinwurf, wieso konnte man das Kind nicht beaufsichtigen ?

Und zum Loch graben, man kann auch mit den Händen graben was um einiges schneller geht als mit einer kleinen Schaufel also ist es durchaus möglich das er schnell auf die Tiefe gekommen ist.

Trotzdem mein Beileid für die Eltern.
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05.07.2012 14:36 Uhr von bmx2505
 
+1 | -0
 
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@helldog666: Es ist richtig, dass man mit den Händen schneller buddeln kann, aber nicht mit 10 Jahren über 1 Meter.... Und auch nicht in der "kurzen" Zeit.

Mich stört hier die Tiefe des Lochs im Zusammenhang mit dem Alter und der Größe des Kindes...

Thema Aufsichtspflicht: Ja da hast du meine Zustimmung...

[ nachträglich editiert von bmx2505 ]
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05.07.2012 17:26 Uhr von OliDerGrosse
 
+0 | -0
 
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tragischer Unfall: leider ist es durchaus möglich für ein Kind über 1,50m zugraben.
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06.07.2012 09:25 Uhr von bmx2505
 
+0 | -0
 
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Aber nicht gleichzeitig so breit, dass er sich darin selbst verschütten kann. Er hätte zum einen 1,50 m tief buddeln müssen PLUS so breit, dass er da drin zumindest sitzten kann um weiter zu buddeln.

Außerdem, wenn der Sand dann wieder in das Loch gerutscht ist, in welchem der Kleine noch buddelte, hätte man das gesehen. Der Sand liegt ja dann anders, der fällt ja nicht so, dass es aussieht als wenn nichts gewesen ist.

Des Weiteren haben die Beamten ihn gefunden, weil sie mit einem Bagger (!) den Sand beiseite geschaufelt haben.

[ nachträglich editiert von bmx2505 ]
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06.07.2012 10:42 Uhr von tfs
 
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So einfach ist das auch wieder nicht: 1,50m tief zu graben ist wirklich nicht leicht, das wäre auch für einen Erwachsenen schwer. Der Sand wird mit zunehmender Tiefe schließlich immer feuchter (Meerwasser, Regen) und dichter (Druck), jeder der mal am Strand gebuddelt hat weiß das es sich nach einer Weile anfühlt als würde man Beton abtragen.

Damit will ich nicht sagen das es nicht so passiert ist, es wäre so gar recht plausibel wenn so ein Loch dann mal gegraben ist, aber einfach war das ganz sicher nicht.

Wenn der ganze Sand dann aufgehäuft direkt neben oder um das Loch herum liegt, dann wirkt sehr viel Druck sowohl in der vertikalen, als auch in der horizontalen auf die entsprechenden Seitenwände des Lochs, und wenn die nachgeben dann rutscht der Haufen (zumindest teilweise) seitwärts mit in das Loch. Das ist uns mal passiert als wir uns eine Grube für einen Teich ausgehoben haben, die war aber schon sehr breit, daher ist nichts weiter passiert.

[ nachträglich editiert von tfs ]

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