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Saarland: Sexsteuer zunächst nicht geplant

Der "Trierische Volksfreund" berichtete in der vergangenen Woche bereits von einer Zusatzsteuer, die von Prostituierten und Bordellbetreibern zu zahlen sei. Die als Vergnügungssteuer deklarierte Abgabe soll Prostituierte fünf Euro kosten, Bordellbetreiber 1,50 Euro pro Quadratmeter - und zwar täglich.

Die Stadtkasse rechnet mit einem Umsatz von rund 87.000 Euro durch diese Steuer. Der saarländische Städte- und Gemeindetag verlautbarte mittlerweile, dass ähnliche Abgaben aufgrund einer mangelnden Relation an Aufwand und Ertrag bisher nicht angedacht seien. Fern erstellten sie eine Diskriminierung dar.

Das so genannte "Düsseldorfer Verfahren" wird im Saarland allerdings bereits seit Jahren angewandt. Es sieht eine tägliche Abgabe von 25 Euro von den Prostituierten an die Bordellbetreiber vor. Diese Abgabe wird sodann ans Finanzamt weiter geleitet. Dies erwirtschaftete 2011 über 500.000 Euro.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sex, Steuer, Saarland, Prostitution
Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2012 16:12 Uhr von IM45iHew
 
+3 | -1
 
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unwichtig: wartet mal ab was für und wieviel Steuer fällig werden wenn der ESM mal zuschlägt...
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04.07.2012 16:19 Uhr von m.a.i.s.
 
+3 | -0
 
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das: hört sich ja fast nach staatlicher Zuhälterei an!

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