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Was die Elite des deutschen Mittelstandes so erfolgreich macht

Ob Finanzkrise, Eurokrise oder andere Bedrohungen der Wirtschaft: der deutsche Mittelstand bleibt erfolgreich. Was ist das Geheimnis deutscher Unternehmer?

Eine Auswertung der Unternehmen, die am "Großen Preis des Mittelstandes" teilnahmen, ergab nun zwölf Regeln, an die sich alle diese Elite-Unternehmen halten.

Eine Überraschung in der Auswertung: die sogenannten Bauchentscheidungen. Viele Unternehmer verlassen sich auf ihr Gefühl. Sie bleiben bodenständig und regional verwurzelt. Von zu Hause aus erobern sie dann die internationalen Märkte.


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WebReporter: opwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Unternehmen, Elite, Mittelstand
Quelle: www.pt-magazin.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2012 13:57 Uhr von sicness66
 
+7 | -2
 
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Funktioniert aber nicht überall: Sonst würde es nicht jährlich 20.000 Insolvenzen in Deutschland geben.
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04.07.2012 14:47 Uhr von artefaktum
 
+17 | -1
 
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Es gibt eine Mords-Inflation in Deutschland mit dem Wort "Elite".
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04.07.2012 15:00 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+22 | -2
 
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"Was ist das Geheimnis deutscher Unternehmer?": Sie zahlen kaum noch Löhne, von denen man hier im Lande leben kann ? lol

Klar kommt das dem Unternehmen zu Gute, daran zweifelt sicher keiner :)
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04.07.2012 15:05 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@ sicness66: Das sind aber idR keine Mittelständler, sondern Kleinunternehmer.
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04.07.2012 15:09 Uhr von l.l.l.l.
 
+10 | -3
 
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Eigenlob stinkt ! Der deutsche Mittelstand profitiert nur von der Krise der anderen Länder.

Ausserdem unterstütz die Regierung mit niedrigem Hartz4-Regelsatz den Lohndumping.

Das ist das Erfolgsrezept.
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04.07.2012 15:36 Uhr von c0rE_eak_it
 
+4 | -7
 
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Wie würdet Ihr Schlauberger denn nen Unternehmen führen?

Ich sag immer "besser machen" und nicht als nine to five angestellter rumnörgeln.

Manche von euch wissen doch nicht mal wie man nen Unternehmen gründet, geschweige denn es einen Monat am laufen hält.
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04.07.2012 15:39 Uhr von artefaktum
 
+8 | -2
 
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@c0rE_eak_it: Einverstanden! Dann dürfen in Zukunft aber auch Unternehmer keine Arbeitnehmer mehr kritisieren. Was hältst du davon?
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04.07.2012 16:00 Uhr von c0rE_eak_it
 
+5 | -7
 
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Gegen konstruktive Kritik: sagt doch niemand was.

Aber so ein bullshit wie "Ausserdem unterstütz die Regierung mit niedrigem Hartz4-Regelsatz den Lohndumping."
sind einfach mal völlig dümmlich.

Das ist doch ein widerspruch in sich.
Niedrige Löhne -> Mehr Aufstocker.

Und ein Unternehmer der gerade etwas neues gegründet hat, hat ein wesentlich höheres Risiko als ein Angestellter und bei weitem mehr Kosten. Das eine Selbsständigkeit mehr bringt als ein Angestelltenverhältnis ist zum Beispiel schon lange nicht mehr so.

Da sind 60-70 Stunden pro Woche keine Seltenheit.
Und anstatt ständig auf Unternehmern rumzuprügeln, sollten sich manche mal im Klaren sein, dass man ohne solche Unternehmer im Mittelstand vllt selbst keinen Job hätte.

Das es schwarze Schafe gibt, will ich überhaupt nicht abstreiten. Im Gegenteil, in dem Punkt gehe ich mit einigen völlig d’accord.
Aber alle Unternehmen schlecht zu reden ist einfach falsch.

[ nachträglich editiert von c0rE_eak_it ]
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04.07.2012 18:00 Uhr von sicness66
 
+1 | -0
 
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Perisecor: Der Mittelstand beinhaltet alle KMU´s
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04.07.2012 18:07 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@sicness66: Mittelstand ist kein genormter Begriff. Ich gehe deshalb stark davon aus, dass jeder versteht, was ich ausdrücken wollte und halte meine Wortwahl weiterhin für korrekt.
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04.07.2012 20:20 Uhr von Floetistin
 
+0 | -0
 
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c0rE_eak_it: Wo ist der Widerspruch?

Immer mehr Firmen zahlen Dumping-Löhne (definiere ich hier mal mit Löhnen die der tatsächlichen Arbeit nicht gerecht werden, bzw. die die Notlage vieler ohne besser bezahlte Arbeit ausnutzen, als super Beispiel Leiharbietsfirmen UND deren Kunden).


Natürlich hat ein frisch gegründetes Unternehmen ein hohes Risiko. Aber wenn dir das zuviel ist, dann lass die Finger davon!
Das Risiko zu minimieren indem an Personalkosten gespart wird ist ignorant und sogar eine Unverschämtheit.
Ein AN hat nur Einfluss auf seine eigene Arbeit, du als AG jedoch auf die ganze Firma, incl. deren Arbeitsplätze.
Wenn der AN einen Fehler macht, springt eine Versicherung ein (grobe FEhler wodurch ein Kundenverlust entsteht nehme ich hier mal als Ausnahmefall an) oder kann durch eine Aussprache gerichtet werden.
Machst du als AG einen Fehler ist u.U. die ganze Firma dran und damit die Angestellten.

Worauf ich raus will ist, dass es noch niemandem gut getan hat auf Dauer an Arbeitskräften bzw. deren Entgelten zu sparen. Das wirkt sich verzögert und indirekt aber auf Dauer sehr deutlich auf das Ergebnis aus.

Sehr viele Firmen springen zum Glück vom Gier-Zug ab und investieren in ihre Angestellt. In deren Ausbildung und zeigen auch Interesse daran, dass ihre Angestellten auch privat zufrieden sind (was durchaus vom Geld abhängen kann das sie verdienen).

Und hör bitte mit der Mitleidsnummer von wegen Selbstständigkeit zahlt sich nicht aus, usw.

1. suchst du dir das selbst aus
2. bist du selbst schuld wenn du dir keine Gedanken vorher machst
3. klar bekommst du rein Netto nicht soviel raus wie ein normaler AN. Dafür aber kannst du einige große Kosten auf die Firma um/abwälzen (Haus, PKW, Telefon, Internet, usw.).
4. Die 60 - 70 Stunden pro Woche sind hart. Aber auch hier gilt: du hasts dir selbst ausgesucht


Ich hoffe du zählst nicht zu den schwarzen Schafen, deine Aussagen hören sich leider anders an.
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04.07.2012 20:25 Uhr von Borgir
 
+3 | -1
 
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das Geheimnis ist gelüftet: Die Unternehmen stehen so gut da, weil sie beschissene Löhne zahlen. Das ist das Geheimnis.

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