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Sky Österreich: Bestandteile aus Kundenverträgen für nichtig erklärt

Der österreichische Ableger von Sky müsste vor der Arbeiterkammer Tirol eine juristische Niederlage einstecken. Das Gericht befand, dass 21 Klauseln aus Verträgen mit Kunden nicht länger hinnehmbar seien.

Laut dem Urteil hat sich Sky Österreich nicht an das Datenschutzgesetz gehalten. Es wurden die Bedingungen bei Vertragsverlängerungen bemängelt und auch, dass der Kunde für eine Papierrechnung extra zahlen solle.

Verbraucherschützer waren ursprünglich gegen 26 der Klauseln angegangen. Deshalb will man sich von dieser Seite nicht mit dem Urteil zufrieden geben und fordert eine Wiederaufnahme des Verfahrens.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Urteil, Vertrag, Kunde, Sky
Quelle: www.dwdl.de

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