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Bundesschatzbriefe: Finanzministerium schafft private Staatsfinanzierung ab

Das Bundesfinanzministerium will sich von seinem kompletten Privatkundengeschäft trennen. Dazu werden sowohl die beliebten Bundesschatzbriefe, als auch die kostenlosen Schuldbuchkonten ab 2013 abgeschafft.

Der Bund hat sich für die Abschaffung des Kreditgeschäftes mit Privatkunden entschieden, um Kosten einzusparen.

Bundesschatzbriefe mit den Mindestanlagesummen von 52 oder 500 Euro waren in der Vergangenheit wegen ihrer Zinssicherheit sehr beliebt. In Schuldbuchkonten konnten bisher kostenlos gekaufte Bundeswertpapiere abgelegt werden.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Abschaffung, Anlage, Zins, Finanzministerium
Quelle: www.faz.net

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04.07.2012 10:36 Uhr von speculator
 
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Na klar das passt zu meiner Ansicht, dass alles, aber auch wirklich alles, zum Profit machen privatisiert und institutionalisiert wird, soll heißen, ich bin mir sicher, dass dann bald Banken und Finanzdienstleister als eine Art Zwischenhändler auftreten und die Abwicklung des Privatkundengeschäfts für lukrative Provisionen und mit satten Ausgabe-, Kontoverwaltungs-, usw-Gebühren abwickeln.
Und auf der anderen Seite führt es dazu, dass der Staat dann noch stärker bei Groß-Gläubigern der Finanzwirtschaft in der Kreide steht, deren Lobby dadurch noch mehr Einfluss gewinnt.

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