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Bayerns Finanzminister Markus Söder: "Griechenland kann und will es wohl nicht schaffen"

Der bayerische Finanzminister Markus Söder sieht den Ausstieg Griechenlands aus dem Euro kommen und will die Bundesregierung auf ein derartiges Szenario vorbereitet sehen.

"Griechenland kann und will es wohl nicht schaffen", so der CSU-Politiker deutlich.

Eine Pleite Griechenlands wäre für Europa inzwischen beherrschbar. Man müsse sich darauf nur gründlich einstellen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Griechenland, Finanzminister, Markus Söder
Quelle: www.welt.de

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03.07.2012 13:50 Uhr von Sjembot
 
+3 | -0
 
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es ist vorbei junimond: wem das nicht schon vorher klar war, sollte jetzt mal zurücktreten. was haben die sich eigentlich dabei gedacht als die solchen Hilfspaketen zugestimmt haben?
"komm wenn die schon in den Ruin stürzen, gehen wir solidarisch mit" oder was sollen wir uns vorstellen?
so ein immenses Haushaltsdefizit, keine Wirtschaft oder Produktion und dann pumpt man eben 100 Milliarden rein und puff die sind sofort verschwunden, da frag ich mich wer hat sich das Geld plötzlich gekrallt?
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03.07.2012 15:14 Uhr von shadow#
 
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Ausstieg aus dem Euro? Spinnen sie jetzt alle? Kein Geld ist kein Geld.
Keine Euros, keine Drachmen und auch sonst nichts.

Eine Rückkehr zur nationalen Währung ist das Beste das den Griechen passieren kann und die teuerste Alternative für den Rest der Eurozone.

Was macht man mit einem Betrieb der pleite geht? Die Währung ändern?
Übergebt das Land doch einfach feierlich den Banken, dann sollten auch die letzten merken dass das System Schuld an der Misere hat.
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03.07.2012 18:10 Uhr von ArrowTiger
 
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Besser wäre wohl der Austritt Deutschlands: Besser für alle wäre wohl der Austritt Deutschlands!

Eine Bewertung der verschiedenen Alternativen: http://www.jjahnke.net/

Der Beitrag „global news 2715 28-06-12: Deutschland wird einen Euro-Austritt unter vielen anderen schlechten Lösungen am Ende doch erwägen müssen“ enthält m.E. wirklich triftige Argumente, warum es für die gesamte Eurozone (auch für Deutschland) am besten wäre, wenn Deutschland aus dem Euro austreten würde (Punkt 3). Alles andere würde teuerer und chaotischer werden – ebenfalls für alle.
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03.07.2012 22:50 Uhr von xjv8
 
+0 | -1
 
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clever: von den Griechen..........
spielen solange mit der EU, bis nichts mehr geht, um dann den Austritt zu verkünden und zur Drachme zurückzukehren. Frau Merkel wird ein betröppeltes Gesicht machen, dem deutschen Idiot erklären: "DAS hätte man ja allesnicht voraussehen können" Und wird zum Dank nochmals 4 Jahre gewählt.
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04.07.2012 11:04 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@trara123456789: -- "das wäre die teuerste Lösung."

Hast du den verlinkten Beitrag von Jahnke nicht gelesen?

Es spricht sehr viel dafür, daß dem nicht so ist, im Gegenteil. Das Problem ist doch eher, daß keiner das mal offiziell ausrechnet, und dann entsprechend klug entscheidet. Den Horrorszenarien der Presse werden nämlich nie die Vorteile hinzugestellt.

Joachim Jahnke ist zwar ein fähiger "Numbercruncher" mit viel Insiderwissen (suche mal seine Vita), hat aber keine politische Beraterposition (mehr). Und unsere Politiker werden ja bekanntlich von der Bankenlobby beraten (Goldman Sucks & Co), die ganz andere Interessen hat - nämlich unser aller Geld.

Falls du den Beitrag also doch noch nicht gelesen hast, kann ich dir dazu nur raten. Mich hat er, als ehemaliger Ausstiegsgegner, doch ziemlich überzeugt.

Kann natürlich dennoch alles falsch sein... Fakt ist aber auch, daß die Erhaltung des status quo, bzw. das was mit dem ESM/Fiskalpakt evtl. noch kommt, mit Sicherheit fatal sein wird. Darin sind sich fast alle Ökonomen international einig.

P.S. an die Minusklicker: es wäre zumindest in diesem Fall sinnvoll, sich mit den durchaus wohl begründeten Punkten von Jahnke (und ähnlich gestrickten Ökonomen) auseinanderzusetzen, bevor man den Beitrag schlecht bewertet. Wenn dann noch immer ein Minus rüberkommt, ok. ;-)

P.P.S.: Keine ähnlich geartete Währungsunion der Welt hat mehr als wenige Jahrzehnte überlebt. Und keine Auflösung hatte wirklich langjährige dramatische Folgen für die Länder. Auch der Euro wird daher ohnehin mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Brüche gehen. Ich meine: je länger man damit wartet, desto teurer wird es für alle werden...

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]

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