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Musical-Komponist Andrew Lloyd Webber findet Eurovision Song Contest rassistisch

Der berühmte Musical-Komponist Andrew Lloyd Webber ist wütend über die schlechte Platzierung Großbritanniens bei den letzten Eurovision Song Contests.

Für den 64-Jährigen gibt es dafür nur eine Erklärung: Der Gesangswettbewerb ist rassistisch. England trat oft mit schwarzen Musikern auf und das sei bei dem Eurovision Song Contest sonst nie der Fall. Während der Pressekonferenz in Moskau wurde er sogar direkt gefragt: "Warum ein Schwarzer?"

Die BBC widersprach dieser Theorie. Man hätte keinen Rassismus bei den Shows feststellen können. Dieses Jahr gewann übrigens die Schwedin Loreen, die marokkanischen Wurzeln hat.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Song, Rassismus, Eurovision Song Contest, Andrew Lloyd Webber
Quelle: www.telegraph.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2012 13:24 Uhr von m.a.i.s.
 
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Also? Nachdem die News nicht erklärt, wie Webber zu diesen Aussagen kommt, hab ich mal die Quelle nachgelesen.

Er ist also der Meinung, dass England in den letzten Jahren schlecht abgeschnitten hat, weil sie farbige Sänger/innen hingeschickt haben. OK, dann frage ich mich aber, warum Engelbert Humperdingck (ein nachweislich Weißer :-) )dieses Jahr auf einem der letzten Plätze gelandet ist, während die "rassistisch benachteiligten Teilnehmer" meist inerhalb der ersten 10 Plätze zu finden waren.

[ nachträglich editiert von m.a.i.s. ]
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03.07.2012 13:55 Uhr von Ah.Ess
 
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Rassismus herrscht wohl: aber eher anders herum. Weiße haben kaum noch Chancen. Nur noch exotische Familenbäume und Herkunft weit ab von Europa garantieren Erfolg!

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