03.07.12 12:37 Uhr
 2.402
 

Seltsames Studienergebnis: Katzenstreu kann Selbstmord begünstigen

Laut einer aktuellen Studie der medizinischen Universität Maryland gibt es einen seltsamen Zusammenhang zwischen Katzenstreu und Selbstmorden.

Durch das Katzenstreu kann man sich mit Toxoplasmose anstecken und diese Infektion kann zu suizidalen Gedanken führen, so die Mediziner.

Die Forscher waren sehr überrascht über diesen Zusammenhang, sagen aber, dass der Parasit sehr gefährlich ist und eben bestimmte psychische Probleme verursachen kann.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Selbstmord, Katze, Gedanke, Parasit
Quelle: thechart.blogs.cnn.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russische Raumkapsel ist mit 3 Astronauten zur ISS gestartet
USA: Pentagon forschte heimlich nach UFOs
US-Regierung verbietet Seuchenbehörde Wörter wie "wissenschaftliche Grundlage"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.07.2012 13:31 Uhr von Mailzerstoerer
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Schade das die Firma des: todbringenden Katzenstreus nicht genannt wurde - somit hätten im Falle das es Hinterbliebene gibt, diese einen Anspruch auf die Lebensversicherung, die ja bei Selbstmord nicht zahlen müssen.
Kommentar ansehen
03.07.2012 13:35 Uhr von Jaecko
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Das hat nix mit einer bestimmten Firma zu tun, sondern mit Katzenstreu an sich. Oder genauer: Mit jedem Ort, an dem die Katze kackt. Die Toxoplasmose-Erreger sind primär auf Katzen scharf.

Kann also aufm Spielplatz im Sandkasten genau so passieren.
Kommentar ansehen
03.07.2012 15:32 Uhr von pepsie_bittiecatty
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
alternative nicht jede katze lässt sich beibringen, die toilette wie vorgesehen zu benutzen.

hauskatzen können sich nicht im garten erleichtern.

ein unlösbares problem also. die katzen sind verloren...
Kommentar ansehen
03.07.2012 15:36 Uhr von Steel_Lynx
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Dabei geht es nicht um die Katze, sondern um die Mäuse.

Mäuse stecken sich mit dem Parasieten an. Dieser wandert in das Mäusehirn, erhöht dort die Risikobereitschaft, verringert die Reaktions und verändert ein wenig die Hirnchemie (ich glaube es war Dopamien), sodass die Maus depressiv wirkt.

Also: Katze kackt auf den Boden - Maus steckt sich dort an - Maus rennt nicht weg - Katze frist Maus - Parasiet vermert sich im Katzenmagen - Katze kackt auf den Boden

Das ist aber keine News, das ist schon seit Jahren bekannt.

PS.: Im übrigen hat man festgestellt das ca. 80% aller Extremsportler diesen Parasieten haben (Risikobereitschaft und Dopamiensucht also natürliches Antidepressiva)
Kommentar ansehen
03.07.2012 18:48 Uhr von NoPq
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@pepsie: Katzen ausweisen! :D

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Marcel Halstenberg schießt Tor, kracht an Pfosten und bricht sich Hand
Türkei: Staatsanwaltschaft fordert überraschend Freilassung von Mesale Tolu
Günter Wallraff: Erdogan errichtet eine "islamofaschistische Diktatur"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?