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"Diablo 3": Kehren die Spieler dem Hack&Slay den Rücken?

Bislang hat es nur wenige Statistiken zum Action-Rollenspiel "Diablo 3" aus dem Hause des Entwicklers Blizzard Entertainment gegeben. Nun will eine Statistik vom Online-Dienst XFire besagen, dass immer weniger Spieler in ihrer Freizeit "Diablo 3" spielen.

So habe sich die Spielzeit bei dem Action-Rollenspiel innerhalb des letzten Monats halbiert. Im vergangenen Mai wurden von den 13.500 XFire-Nutzern insgesamt 100.000 Spielstunden absolviert. Im Juni sollen es dann nur noch knapp 50.000 gewesen sein.

Allerdings ist auch diese Zahl recht hoch. Im Vergleich dazu: "Battlefield 3" wird von 8.500 XFire-Nutzern monatlich 17.000 Stunden gespielt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spieler, Game, Rücken, Diablo, Diablo 3, Hack
Quelle: www.gamestar.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2012 19:39 Uhr von Borgir
 
+4 | -6
 
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Also 100.000 Stunden ist finde ich unfassbar viel. 50.000 Stunden sind immer noch eine ganze Menge und eine durchaus zufriedenstellende Zahl.
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02.07.2012 19:59 Uhr von c0rE_eak_it
 
+13 | -1
 
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@Fantasie-Name: Mag sein, dass das nicht repräsentativ ist, aber eine gewissen trend kann man damit denke ich schon nachweisen.
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02.07.2012 20:49 Uhr von TeleMaster
 
+15 | -0
 
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...das Spiel wurde im Freundes- und Bekanntenkreis heiß erwartet und am Ende enttäuschte es. Coole Grafik, keine Frage. Aber langweilig. An den Klassiker Diablo 2 kommt das Spiel nicht heran. Immer wieder hört man von den Spielern, dass irgendwas fehlt... das Diablo-Feeling.

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Nicht wenige schwören auf das Spiel. Aber gar 50% weniger in so verhältnismäßig kurzer Zeit... ist doch ein sicheres Zeichen, dass das Spiel nicht den Status haben wird, den D2 bis heute innehält. Diablo 3 lebt im Schatten von Diablo 2.
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02.07.2012 21:12 Uhr von itcantbehelped
 
+5 | -0
 
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Ich kann es nur so ausdrücken dass Diablo 2 irgendwie ein relativ freies Spielgefühl vermittelt hat. Bei Diablo 3 wird man in ein enges Korsett geschnürt.
Diablo 2 war auch weit entfernt von perfekt aber im Gegensatz zu D3 hat es das auch nicht krampfhaft versucht.

"I´ve been around, I´ve been a player
I´ve seen the world through the eyes of a slayer
So many lives, so many places
I have been since the first time I tasted

true dreams of fiction
pure rush and adrenal addiction
but now I fear
that the magic was killed by corruption"
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02.07.2012 21:55 Uhr von Hallominator
 
+2 | -1
 
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Nicht überraschend: Es ist doch bei jedem Spiel so, on online oder nicht, dass es am Anfang wesentlich mehr Spieler gibt. Diablo 3 war lang ersehnt, fast jeder hat darauf gewartet - dann war es da.
Nun haben viele das Spiel mehrmal durch und setzen ihre Prioritäten nun wo anders hin.
Ein völlig normaler Vorgang.
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02.07.2012 22:03 Uhr von Iruc
 
+3 | -5
 
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Also ich finde Diablo 3 um einiges freier und viel individuelle spielbar als Diablo 2. In D3 kann man mit jeder Charakterklasse mehrere verschiedene Builds nutzen die zum erfolg führen. In D2 musstest du einen neune Charakter anfangen wenn du dich verskillt hast.

Aber D3 hat die tollen Ankündigungen zu spät gebracht. Wo ist denn PVP ? Wo war denn lange zeit das Echtgeldauktionshaus. Wo sind denn die ganzen Random Event sim Spielverlauf...

Darüberhinaus sind die Preise im Auktionshaus innerhalb von kürzester Zeit so kaputt gegangen...

Irgendwie fehlt da der langzeitanreiz...

Darüberhinaus ist XFire keine representative Quelle :D
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02.07.2012 22:14 Uhr von f4ke
 
+1 | -1
 
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Richtig nach 4 Stufe 60 Charakteren und ca. 20fachem durchspielen der Story und immer und immer wiederkehrenden MFRuns ist irgendwann die Luft raus. Das Gute ist: wenn man dann doch mal Lust verspürt, loggt man sich eben ein und spielt ein Ründchen. :)

und XFire benutze ich seit ca. 5-6 Jahren nicht mehr, auch wenn auf meinem Account dort noch über 1000 Stunden Diablo 2 ruhen^^
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02.07.2012 22:50 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+1 | -0
 
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also ich: habe mal schnell in die weltweite Statistik von Battlefield 3 geguckt. Die ersten 675 Spieler haben jewels mehr als 1.000 stunden gespielt.

Das macht zusammen 675.000 Stunden in 9 Monaten. Ergibt pro Monat 75.000 Stunden.
X-Fire... ich weiß nicht mal mehr wozu das gut war
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02.07.2012 23:21 Uhr von Didatus
 
+0 | -1
 
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@c0rE_eak_it: Vielleicht sagt die STatistik auch nur, dass XFire nicht gut mit Dibalo3 zusammen arbeitet und daher die Hälfte aller Spieler, welche Diablo3 und XFire benutzt haben, den XFire Client wieder deinstalliert haben. Die Zahlen sagen nichts .. noch nicht einmal einen Trend.
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03.07.2012 00:14 Uhr von IceWolf316
 
+4 | -1
 
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Also: ich kanns nachvollziehen. Ich habs begeistert gespielt am Anfang, aber nachdem ich die Story auf dem normalen Schwierigkeitsgrad mit zwei klassen durch hatte, war die Luft raus. Immer wieder der selbe Unsinn... für ein paar neue Items... da kann ich auch wow zocken...
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03.07.2012 05:41 Uhr von -drizztfan-
 
+1 | -1
 
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es ist doch schliesslich sommer also ich muss vorweg sagen, dass ich d3 noch nicht habe und es mir erst nach dem sommer anschaun werde...

denn wenn ich es vor dem sommer gekauft hätte, hätte ich wahrscheinlich zunächst recht viel gespielt und dann (bedingt durch zunehmende temperaturen und natürlich auch irgendwie durch die em ;) von tag zu tag weniger... meine persönliche statistik wär also genau so ausgefallen wie die von xfire, auch wenn ich es für das beste spiel der letzten jahre halten würde!

[ nachträglich editiert von -drizztfan- ]
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03.07.2012 05:43 Uhr von -drizztfan-
 
+0 | -1
 
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es ist doch schliesslich sommer also ich muss vorweg sagen, dass ich d3 noch nicht habe und es mir erst nach dem sommer anschaun werde...

denn wenn ich es vor dem sommer gekauft hätte, hätte ich wahrscheinlich zunächst recht viel gespielt und dann (bedingt durch zunehmende temperaturen und natürlich auch irgendwie durch die em ;) von tag zu tag weniger... meine persönliche statistik wär also genau so ausgefallen wie die von xfire, auch wenn ich es für das beste spiel der letzten jahre halten würde!
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03.07.2012 07:03 Uhr von spl4t
 
+4 | -0
 
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Bedingt stimme ich zu aber in Diablo geht es immernoch um das Item sammeln und nur bedingt um die Story. Sicher ist diese auch wichtig, aber trotzdem stehn die Items im Vordergrund.

Und genau damit hat sich Blizzard ein Eigentor geschossen.
Da gibts dann nun das Echtgeld-Auktionshaus, aber man hört im Grunde nur Negatives.

Da verliert einer 250$, nur weil er umzieht, versäumt vorher den Standort zu ändern und hat Pech. Als Antwort kriegt er dann noch rotzfrech angeboten wieder zurückzuziehen, aufgrund des Verdachts der Geldwäsche. Dabei sollte man nicht vergessen, er hat seinen Account mti diesem Geld aufgeladen und Blizzard verfügt natürlich nun darüber!

Dann kommen solch lustige Sachen zu Tage, dass jemand auf ein Item im RMAH (Echtgeld-Auktionshaus) bietet und innerhalb kürzester Zeit auf seinem Maximalgebot landet, was NACHWEISLICH durch einen BUG passierte.

Was antwortete der Support wohl in diesem Fall?
Richtig - er könne ja das Item erneut ins Auktionshaus stellen und darauf HOFFEN, es zum gleichen Preis zu verkaufen. So wird übrigens JEDE Support-Anfrage zum RMAH beantwortet, man kann nix dafür und fertig!

Ist dies die Hilfe die man erwartet? Nein, nur noch ein geldgeiler Drecksverein; wer auch immer dort verantwortlich ist, verdient nichts Anderes, als ne fristlose Kündigung für die "Arbeit", die er dort verrichtet. Am besten noch ne ordentliche tracht Prügel!

Ich bin selber D3-Spieler, bzw. WAR ES, aber solche Sachen sind einfach zuviel des Guten.

Ich hab immer viel von Blizzard gehalten (bis zum Release von D3, bzw. dem Ende(für mich) von WoW), aber seit diesen Aktionen, wundern mich solche Statistiken nichtmal mehr im Entferntesten.
Danke Blizzard, eine der wenigen Spieleschmieden mit Potential enttäuscht sämtliche Spieler und Fans.

Aber was hilft das Gejammer? Recht wenig, solang die Kiddies drauf abfahrn und sich verarschen lassen - und wer kanns ihnen verübeln, wir waren "damals" ja selber nicht besser...mit dem Unterschied, es gibt nun das I-Net und ich bin für jeden Mitleser dankbar, der diese Abzocke und Verarsche mitbekommt und weitergibt!
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03.07.2012 14:57 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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Na, zu hoffen wäre es ja, wenn die Spieler endlich mal wieder von der Action-Schiene runter kämen und Shooter und Hack´n Slay mal zu Gunsten anderer, mittlerweile fast verschwundener Genres an Attraktivität verlieren würden.

Man findet ja z.B. kaum noch Leute, die sich auf eine ausgedehnte Handelspartie einlassen. So etwas verkauft sich gar nicht mehr, weil eben alle immer die kurzfristige, seichte Entspannung brauchen.

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