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Robert Koch-Institut: 25 Prozent aller Krankenhauspatienten erhalten Antibiotika

Eine Stichprobe des Robert Koch-Instituts in Berlin zeigte nun, dass die Gabe von Antibiotika in Krankenhäusern seit 1994 um 24 Prozent gestiegen ist.

Der Anteil an Krankenhauspatienten, die mit Antibiotika behandelt werden, liegt bei einem Viertel.

Eine häufige Gabe von Antibiotika kann allerdings bewirken, dass Erreger resistent werden. Seit 1994 ist die Häufigkeit von Krankenhausinfektionen kaum angestiegen.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Prozent, Krankenhaus, Koch, Institut, Antibiotika, Robert Koch Institut
Quelle: www.newsecho.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2012 19:25 Uhr von bigX67
 
+3 | -0
 
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nicht verwunderlich: <<<Der Anteil an Krankenhauspatienten, die mit Antibiotika behandelt werden, liegt bei einem Viertel. >>>

kommt doch ein grosser teil der patienten, um im krankenhaus intravenös (iv/direkt ins blut) mit antibiotika versorgt zu werden.
hinzu kommen noch die patienten, welche post-op eine entzündung entwickeln und (prophylaktisch/vorsorglich) mit einem antibiotika versorgt werden (müssen).

zum einen beruhigend, dass die anzahl der krankenhausinfektionen nicht gestiegen ist. zum anderen eine schande, dass es gewissen berufsgruppen im krankenhaus noch immer nicht möglich ist, praktische hygiene in ihrer ausbildung zu verankern.
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02.07.2012 19:43 Uhr von Pils28
 
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Wenn die Leute auch krank sind, was soll man da tun, außer sie zu behandeln? Sowohl bei chirugischen EIngriffen, als auch bei Infektionskrankheiten gibt es nun einmal häufig nichts anderes als Antibiotika. Das Bakterien nun einmal extrem rasant Evolution betreiben liegt gewissermaßen in deren Natur, weswegen eine steigende Resistenz nur natürlich ist.
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02.07.2012 20:02 Uhr von SeriousK
 
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es gibt: es gibt aber auch leute die bei jeder kleinigkeit ins krankenhaus müssen weil sie ständig zum arzt wollen....warum auch immer

wenn ich mir vorstell das kinder die aufs knie fallen von ihren eltern ins KH kommen und dann wirklich antibiotika bekommen dann ists kein wunder das irgendwann die bakterien resistenter werden.

die meisten die mal eine echte grippe hatten wissen das eine erkältung nach ner woche ruhe vorbei geht ;-)
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02.07.2012 20:25 Uhr von Pils28
 
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In D gibt es Indikationen für Antibiosen: vor Allem bei Kindern ist man da eher vorsichtig.
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02.07.2012 21:16 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Lol: Das ist wie im Schweinestall, ist da ein Tier krank, kriegen alle Antibiotiker, damit die sich nicht anstecken :)
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02.07.2012 21:37 Uhr von Pils28
 
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@Bibabuzzelmann: Ein wenig komplexer ist das schon. Die wenigsten Fälle gehen um hoch ansteckende Krankheiten.
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03.07.2012 10:39 Uhr von Jaegg
 
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es sollte mal: eine studie angefertigt werde, um wieviel % das durchschnittliche immunsystem schlechter geworden ist, weil man nur noch mit medis vollgedröhnt wird anstatt den körper sich selber heilen zu lassen!!

durch all diese meds wird das immunsystem doch einfach bekämpft..
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03.07.2012 11:06 Uhr von bigX67
 
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das immunsystem wird wahrscheinlich nicht nur durch die antibiotika-gaben bekämpft, sondern auch durch umweltgifte, kunstprodukte in der nahrung, ANTIBIOTIKA in der nahrung (!), vielleicht noch elektrosmog (halte ich für möglich), ...
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03.07.2012 11:37 Uhr von steffanie80
 
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Und Und immer rein damit ,


Wir nehmen es zu uns wenn wir Fleisch essen
Wir nehmen es zu uns wenn wir Geflügel essen
Wir nehmen es zu uns wenn wir Wasser trinken

Und wir bekommen es wenn uns ein Furz quer steckt .

Immer rein damit ... immmer rein damit !!!

[ nachträglich editiert von steffanie80 ]
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03.07.2012 11:41 Uhr von steffanie80
 
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Frei nach Udo Lindenberg der Graf aus Scheisegalien

Bis der Arsch auf Grundeis liegt ....
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03.07.2012 12:18 Uhr von Pils28
 
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Die wenigsten Antibiotika greifen das Immunsystem: an. Auch die meisten Umweltgifte schaden dem Immunsystem in keinster Weise. Wenn wir kränker werden, dann eher aufgrund von ungesünderer Lebensweise. Falsche Ernährung kann Infektionen des Magen-Darm-Trakts begünstigen, ständiges Desinfizieren Infektionen der Haut, Diabetes und Stress unterdrückt das Immunsystem im Allgemeinen. Aber 24% Zunahme in knapp 10 Jahren sind meiner Meinung nach auch nicht dramatisch.

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