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Zeitkiller am Arbeitsplatz: Jeder zweite auf Facebook und Co. unterwegs

Das dürfte die Arbeitgeber nicht sehr erfreuen. Knapp die Hälfte aller Arbeitnehmer ist auch am Arbeitsplatz auf Facebook, Twitter und Co. unterwegs. Und das nicht nur in den Pausen, sondern auch während der Arbeitszeit.

Bei einer Kündigung zeigen sich die Arbeitsgerichte bislang großzügig, denn der Arbeitnehmer muss seinen Beschäftigten zuerst abmahnen, bevor er ihn kündigt.

Doch die Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter immer weniger kontrollieren, da in Zeiten von Smartphones man nicht mehr auf einen Online-Zugang über die Firma angewiesen ist. Eine drastische Lösung wäre ein generelles Verbot privater Handys am Arbeitsplatz, was aber das Arbeitsklima abkühlen könnte.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Facebook, Mitarbeiter, Smartphone, Zeit, Arbeitsplatz, Arbeitgeber
Quelle: www.derwesten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2012 16:00 Uhr von burzelmann
 
+4 | -0
 
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Wie üblich gibt es 2 Seiten der Medaille Konträr zur News daher hier ein Vortrag von der DMX EXPO zum Thema Social Media:
http://www.youtube.com/... (ab ca. 9:25)
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02.07.2012 16:50 Uhr von Endgegner
 
+5 | -4
 
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Wenn: ich Chef wäre würd ich 1x abmahnen und demjenigen beim zweiten Mal verklickern dass er zuhause weitertwittern kann und nicht mehr wiederkommen muss.

@burzel: Gutes Video, bin mir aber nicht sicher ob das Auswirkungen aufs Image hat wenn ein paar Vögel auf FB schreiben dass das Unternehmen FB-feindlich ist.
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02.07.2012 20:19 Uhr von Aweed
 
+2 | -3
 
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ich halte zwar nichts von facebook und co. aber wie soll man denn sonst die arbeitszeit rumkriegen ?!
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02.07.2012 20:47 Uhr von mmk1988
 
+3 | -3
 
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Aweed: wie wärs mit arbeiten?
produktiv sein?
ein guter arbeiter findet immer arbeit?

wir lassen in der spätschicht YT oder internetradio laufen.
ganz selten zeigt einer mal ein lustiges vid das er entdeckt hat.
aber keiner würde bei uns in der werkstatt darauf kommen auf fb zu gehen.
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02.07.2012 21:28 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Mit Social Media hat das nicht viel zu tun: Der kleine aber feine Unterschied besteht darin ob man sowas während der Arbeit tut oder anstatt der Arbeit.

Ob man bei letzterem auf der Toilette Zeitung liest, hochkonzentriert im Finanzbericht von 2001 Zahlen umkringelt die wie Tiere aussehen oder die Farbe seiner Socken twittert macht dann auch keinen Unterschied mehr.

Und während 5 Minuten Facebook die Wahrscheinlichkeit dass sich die Schrauben an einem Auto von selbst festziehen verringern, steigern sie die Wahrscheinlichkeit dass der Ingenieur eine Lösung für ein Problem findet, wegen dem er die letzte Stunde sowieso nur untätig auf seinen Bildschirm gestarrt hat.

Dinge wie ein konsequent durchgesetztes Verbot privater Kommunikation sind die besten Mittel für einen Arbeitgeber, die fähigsten und produktivsten Angestellten an die Konkurrenz abzutreten und sich mit dem Rest zufriedenzugeben, der nur wegen dem Geld ins Büro kommt aber eigentlich keinen Bock hat.

Vielleicht sollte man nebenbei auch einfach die Chance nutzen den Kids klar zu machen, dass ein Hochschulabschluss die späteren Chancen auf Facebook am Arbeitsplatz immens erhöht ;-)
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02.07.2012 21:52 Uhr von Michael2505
 
+4 | -0
 
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LOL Habe schon ein ganz schlechtes Gewissen! IRONIE... :-) Wenn man bei einer Lohndrücker Firma arbeitet dann gehen solche Dinge schon klar!

Sollen sich die Lohndrücker erst einmal darum kümmern das sie ihre Mitarbeiter vernünftig behandeln und entlohnen! Dann dürfen sie auch Mimimi machen!

Ist ein ein Geben und nehmen. Und wen eine Seite nur nimmt, dann braucht sie sich auch nicht zu wundern, wenn die andere Seite dann mal mehr nimmt und nicht mehr so viel gibt! ;-) Strafe muss sein! Arme Lohndrücker... pfff.... LOL

[ nachträglich editiert von Michael2505 ]
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02.07.2012 23:53 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@shadow#: Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

"Vielleicht sollte man nebenbei auch einfach die Chance nutzen den Kids klar zu machen, dass ein Hochschulabschluss die späteren Chancen auf Facebook am Arbeitsplatz immens erhöht ;-)"

Und da musste ich ziemlich lachen ;) Ziemlich gut die Aussage.
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03.07.2012 02:13 Uhr von neinOMG
 
+2 | -0
 
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Kack auf die Arbeitgeber: Alleine schon das die Arbeitgeber in Deutschland ihre Leute ausspionieren dürfen ist eine Frechheit, die können alles verfolgen was am Arbeitsplatz abgeht. Ob ICQ Gespräche oder Skype u.s.w.. Ist auch so ein Stasi Erbe!

Ich würde bei so einem Fall einfach kündigen und mir einen Loyalen Arbeitgeber suchen, das wird ja auch vom Arbeitnehmer erwartet.
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03.07.2012 02:17 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@ neinOMG: Das dürfen sie aber wie die verdeckte Kameraüberwachung nur mit hilfe des Betriebsrates bei konkreten verdachtsfällen.

Ausnahme ist natürlich das tägliche Geschäft der Firma. Das heisst sobald der Chef privates verbietet darf er in die Email Konten gucken etc. Wo ist das Problem?
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03.07.2012 17:26 Uhr von cyp
 
+1 | -0
 
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@mmk1988: Genau, schön den Arsch aufreißen, irgendwo schleimen und sich Tod schufften. Typisch Deutsch :D. Nicht arbeiten um zu leben sondern leben um zu arbeiten.
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04.07.2012 08:54 Uhr von mmk1988
 
+0 | -1
 
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@cyp: auch wenn es keine rolle spielt, aber ich bin kein deutscher xD
ich habe nichts von arsch aufreissen,schleimen oder gar zu tode schuften gesagt.
aber ich mein du und die meisten anderen werden bestimmt nicht bezahlt um in FB zu gammeln statt zu arbeiten.
aber vermutlich bist du ein bürohengst der meint den härtesten job in D zu haben und bist deswegen auf FB anzutreffen^^
wenn wirklich mal nichts zu tun sein sollte kann man ja immer noch die runde machen und schauen wie es bei den anderen kollegen läuft bzw ob die irgendwie hilfe brauchen (gut im büro wohl eher nicht praktikabel, in der werkstatt aber eigentlich pflicht)

ich kann dir sagen was typisch deutsch ist, jammern. jammern auf hohem niveau. ;)

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