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Rekordhoch: Arbeitslosigkeit ist ein Problem der Euro-Zone

Unausweichlich stolpert die europäische Wirtschaft aktuell von einem Missstand in den nächsten. Auch die neusten Untersuchungen der Arbeitsmärkte innerhalb der Euro-Zone markieren einen traurigen Rekord: in dieser Zone sind mittlerweile mehr als elf Prozent der Menschen ohne Arbeit. Besonders Spanien ist betroffen.

Dort ist inzwischen jeder vierte Bürger arbeitslos, bei den unter 25-Jährigen ist es sogar die Mehrheit. Auch in Griechenland sieht die Situation am Arbeitsmarkt nicht viel besser aus: rund 22 Prozent der Griechen sind Opfer der Arbeitslosigkeit. Diese Zahlen sind primär der Euro-Krise geschuldet.

Bei den Erhebungen schneiden Österreich, Luxemburg und die Niederlande am besten ab. In Deutschland liegt die Quote bei 5,6 Prozent, eine interne Berechnung der Bundesagentur für Arbeit ermittelte mit strengeren Kriterien den Wert von 6,6 Prozent. Auch die Industrie lässt aktuell wenig hoffen.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Problem, Arbeitslosigkeit, Eurokrise, Rekordhoch, Euro-Zone
Quelle: www.spiegel.de

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