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China: Apple zahlt 60 Millionen Dollar für Namensrechte an "iPad"

In China hat Apple im Streit um die Namensrechte des iPads nachgegeben. Der Konzern akzeptierte vor dem Provinzgericht der Südprovinz Guangdong die Tatsache, dass die Namensrechte in China bisher bei der Firma Proview aus Shenzhen gelegen hatten und zahlte dieser 60 Millionen US-Dollar.

Vor einigen Jahren waren es noch 43.000 Euro, für die Apple sich die Rechte am Namen "iPad" vom taiwanesischen Proview Electronics sichern konnte. Beim Schwesterunternehmen in China leugnet man bei Proview jedoch jede Beteiligung an diesem Geschäft.

Um dem weitaus schlimmeren Szenario eines Verkaufsstopps des iPads in China zu entgehen, lenkte Apple nun schließlich ein. Außerdem bestand Gefahr, dass sich der gerichtliche Streit geschäftsschädigend auf das Unternehmen auswirken könnte.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: China, Streit, Apple, Name, iPad
Quelle: www.stern.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2012 11:07 Uhr von Aggronaut
 
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60 millionen: der cook läuft doch nich ganz rund.
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02.07.2012 11:20 Uhr von ProHunter
 
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Apple hat: Finanzielle Reserven in der höhe von 75 Milliarden US-Dollar da sind 60 Millionen verhältnismäßig garnichts für Apple ;)(vor allem nicht wenn man bedenkt das sie mit der Marke in China die 60 Millionen locker wieder reinholen)

[ nachträglich editiert von ProHunter ]
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02.07.2012 11:22 Uhr von dazw
 
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Soso: "Außerdem bestand Gefahr, dass sich der gerichtliche Streit geschäftsschädigend auf das Unternehmen auswirken könnte."

Ich denke das Kind ist schon lange in den Brunnen gefallen ;)
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02.07.2012 12:37 Uhr von Aggronaut
 
+0 | -6
 
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ProHunter: die milliarden kriegskasse rechtfertigt nicht den verschwenderrischen umgang mit der kohle. 60 millionen sind keine peanuts, auch nicht für so ein unternehmen wie apple.
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02.07.2012 14:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Eigentlich dumm denn die chinesische Firma Proview hätten massenhaft Toaster unter dem Namen "iPad" für hunderte Dollars verkaufen können. Das wär den Leuten erst zuhause aufgefallen.
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05.07.2012 16:13 Uhr von m.a.i.s.
 
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Ach was! >> Außerdem bestand Gefahr, dass sich der gerichtliche Streit geschäftsschädigend auf das Unternehmen auswirken könnte.<<

...auf einen mehr oder weniger kommt es doch bei dem Laden nicht an. Was soll da noch geschäftsschädigend sein?

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