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iBrain: Neuartiger Gehirnscanner ließt Stephen Hawkings Gedanken (Update)

Der Astrophysiker Stephen Hawking gilt als einer der bedeutendsten Köpfe unserer Zeit. Und das, obwohl er an Lateralsklerose leidet, einer Krankheit, die Hawking zunehmend schwächt und es ihm wohl bald unmöglich macht, auf gewohnte Weise mit seinem Wangenmuskel via Bildschirm zu kommunizieren.

Der US-Neurologe Philip Low soll nun Abhilfe schaffen. Low entwickelte einen Gehirnscanner, der Gedankenmuster identifizieren kann. Der Zeitung "Die Welt" verriet Low, die von ihm entwickelte Technologie in Form eines Stirnbandes erlaube Hawking weiterhin per Computer zu kommunizieren.

Das so genannte iBrain erkennt Biosignale, die für gewisse Denkmuster typisch sind. Es ist in der Lage, diese gezielt in Worte umwandeln zu können. Auf der Francis Crick Memorial Conference in Cambridge (Großbritannien) wollen die beiden Wissenschaftler iBrain erstmals präsentieren.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Computer, Entwicklung, Gehirn, Scanner, Stephen Hawking
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2012 10:41 Uhr von gravity86
 
+10 | -1
 
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super: Wenn es richtig klappt, ist das wirklich eine großartige Nachricht. In dieser Richtung wird ja bereits seit Längerem experimentiert, bin nun auf das Resultat sehr gespannt.

Aber der Name könnte zum Problem werden, -> i <- Brain, da wird Apple sicher wieder klagen, die haben ja sonst eh nix zu tun und müssen sich irgendwie die Zeit vertreiben. Ein i vor dem Namen geht ja schon mal gar nicht und diese total allgemeinen Apple-Patente lassen auch sicher irgendetwas finden, was an Siri oder das Apple-OS erinnert. Außerdem würde es Apples Firmenpolitik mehr als entsprechen, neue Technologien so lange vom Markt zu klagen bis sie selber etwas ähnliches nachentwickelt haben, um dann behaupten zu können, sie waren die ersten ;-)
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02.07.2012 11:07 Uhr von 50I50
 
+1 | -5
 
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in einer news "Gedankenlesen: Neurologen machen Gedanken lesbar" habe ich bereits vor vier tagen darüber berichtet. allerdings ohne Stephen Hawkings darin.
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02.07.2012 11:49 Uhr von atosch1712
 
+3 | -0
 
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überschrift ich lese , er liest
das gerät liest ...

ansonsten ok

[ nachträglich editiert von atosch1712 ]
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02.07.2012 11:53 Uhr von DerMaus
 
+0 | -0
 
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Immer wieder faszinierend, wozu die Wissenschaft heutzutage im Stande ist.
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02.07.2012 12:06 Uhr von Skyeye
 
+2 | -0
 
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iBrain? Da ist die Klage von Apple ja vorprogrammiert.
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02.07.2012 13:11 Uhr von omar
 
+1 | -1
 
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Bitte korregieren "ließt" in der Überschrift muss "liest" heissen.
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02.07.2012 14:36 Uhr von tom_bola
 
+1 | -0
 
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Für die Checker hier: wäre ein Gehirndrucker besser, also ein Gerät, das Gedankenmuster ins Hirn druckt. Vorausgesetzt, der Platz reicht aus.

Gehört iDaho eigentlich auch Apple?
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02.07.2012 16:24 Uhr von Endgegner
 
+0 | -1
 
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Nicht gut: erst lernt die Menschheit Gedanken zu lesen, dann zu manipulieren. Dauert nicht mehr lang bis wir willenlose Zombies sind..
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04.07.2012 16:02 Uhr von Prentiss
 
+1 | -0
 
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@ omar: korrigieren, nicht korregieren. :P
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11.07.2012 20:30 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
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Jetzt ist es soweit: Jetzt kann jeder Steven Hawkins verklagen, weil er was falsches gedacht hat

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