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Ökonom Max Otte sagt exaktes Ende des Euros voraus

Der bekannte Ökonom und Crash-Prophet Max Otte sieht das baldige Ende des Euros gekommen. So rechnet er damit, dass der Euro spätestens 2014 zusammenbrechen werde, denn spätestens dann werde Deutschland finanziell an seine Grenzen stoßen.

Seiner Meinung nach liegen die Probleme weitgehend bei den südlichen Ländern. Der Mix aus zu hohen Löhnen, zu üppigen Sozialleistungen und viel zu niedriger Produktivität müsse endlich angegangen werden.

Das Hauptproblem sieht er darin, dass betroffene Länder quasi nichts an ihren Problemen ändern müssen. Denn durch die Target 2 Salden der europäischen Zentralbank können sie sich folgenlos immer weiter verschulden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Ende, Ökonom, Max Otte
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2012 19:35 Uhr von derNameIstProgramm
 
+64 | -6
 
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exakt? Was ist an der aussage "Irgendwann die nächsten 30 Monate" exakt?
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01.07.2012 19:40 Uhr von artefaktum
 
+39 | -17
 
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"Der Mix aus zu hohen Löhnen, zu üppigen Sozialleistungen und viel zu niedriger Produktivität müsse endlich angegangen werden."

In Griechenland herrscht mittlerweile blanke Armut bei den meisten Menschen. Die bekommen mittlerweile sogar Probleme mit der medizinischen Grundversorgung. Entweder der Mann ist Zyniker oder er hat keine Ahnung.
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01.07.2012 19:46 Uhr von General_Strike
 
+16 | -40
 
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01.07.2012 19:51 Uhr von pepsie_bittiecatty
 
+40 | -7
 
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so siehts aus: tja,die deutschen stehen immer hinten an bei allem.

unsereins verliert sein haus weil keine finanzierung mehr möglich ist und sonstwohin fliessen immer wieder milliarden...

ich kann garnicht soviel essen wie ich kot*** könnte
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01.07.2012 20:48 Uhr von :raven:
 
+28 | -6
 
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Bevor der Euro wirklich crashen sollte läßt Merkel Deutschland zuvor noch ausbluten, bis zum letzten Tropfen.
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01.07.2012 21:27 Uhr von Floetistin
 
+7 | -3
 
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zu üppige: Sozialleistungen?

Der Mann hat noch nie in einem der südlichen Länder gelebt, geschweige denn gearbeitet.

Und das die Löhne zu hoch sind wage ich auch zu bezweifeln.

Die geringe Produktivität ist eine Mentalitätssache. Das war aber vorher schon klar. Daran lässt sich nichts so schnell ändern, wenn überhaupt jemals.

Ist ungefähr so wie dem Deutschen das jammern abzugewöhnen.
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01.07.2012 21:27 Uhr von ThomasHambrecht
 
+13 | -3
 
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@artefaktum Griechenland hatte ja zuvor den Mix aus hohen Renten- und Sozialleistungen, sehr üppige Beamtengehälter bei fast NULL Steuereinnahmen. Finanziert durch zahllose Kredite. Das stimmt schon was der Mann sagt.
Es hatten zwar nicht alle hohe Gehälter in Griechenland - die Beamten aber schon. Und die Produktivität ist in Griechenland = Null - die Staatseinnahmen = Null.
Folge: Absolute Armut.

Wie das weitergehen soll entzieht sich meiner Kenntniss, da es in Griechenland keine Produktion gibt.
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01.07.2012 21:34 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -1
 
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2014: Dümmlichen Vorhersagen, IMMER geht in 2 Jahren die Welt unter, 2000 sagte man wenn der Euro kommt kracht alles zusammen, 2008 sagte man 2009 gibt es Krieg, und von 2012 will ich gar nichts sagen.... Äh, haben wir das nicht JETZT?
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01.07.2012 22:04 Uhr von Rheinnachrichten
 
+5 | -3
 
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Die Überschrift: deutet darauf hin, dass Herr Otte in nächster Zeit wieder ein Buch schreiben und uns damit bereichern will. Das muss natürlich verkauft werden, sonst bekommt Herr Otte eine Krise. und die wäre quasi existenziell.

Ansonsten bin ich der Meinung, dass dieser "Prophet" vor allem selbst ein "Krisengewinner" ist. Vor dem 15. September 2008 kannte ihn so gut wie niemand.

Also: Wer relativ sinnfreie Bücher verkaufen will, muss früh trommeln, sonst wird dat nix.

Die Rezepte dieses Neoliberalen sind darüber hinaus so was von out. Und das er jetzt fordert, die "Südländer" sollten ihre Sozialsysteme nach unten anpassen, kommt einer Empfehlung zum Bürgerkrieg nahe.

Zum Glück hat er keine Entscheidungsbefugnisse, mir machen solchen kaltherzigen BWL-Schnösel Sorge.
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01.07.2012 23:45 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -3
 
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kein kopp-verlag? was geht?
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01.07.2012 23:57 Uhr von TK-CEM
 
+1 | -2
 
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Er rechnet damit, dass der Euro spätestens 2014 zusammenbrechen wird?

Na ja - also ich rechne schon wesentlich früher damit, wenn ich so die Aktionen von Bundesferkel und Konsorten betrachte. Die Frage ist nur: was und wie rechnet er?

Abgesehen davon: ich kann das exakte Datum nicht finden. Zu sagen "spätestens" ist in meinen Augen nicht exakt, sonder wage Vermutung. Also jetzt mal her mit dem Datum, damit ich bis dahin meine neuen "D-Taler" pressen kann . . . . . *IRONIE OFF*

Außerdem soll doch am 21.12. nach dem Maya-Kalender die Welt untergehen - also ist es doch scheissegal, was danach passieret, oder? Na ja, der Franzl hats scho richtig gsagt: Schaun ma mal.

Max Otte - was für eine Knalltüte . . . . .
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02.07.2012 00:08 Uhr von Kabawicht
 
+3 | -0
 
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Ach Max Otte, vergiss es am besten Reichtum ist der beste Schutz gegen dumme Politiker !!!!!
Dieser Spruch bewahrheitet sich immer wieder, gerade bei Griechenland, wohlhabende Griechen brauchen keine Steuern zahlen und jetzt fehlt das Geld bei der Allgemeinheit.

Das Hauptproblem besteht darin das die politische Ebene von Gangstern und Betrügern unterwandert ist.

Jetzt helfen keine Diskussionen mehr, sondern nur noch Internationale Haftbefehle bevor die letzten Euros Veruntreut werden.
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02.07.2012 00:36 Uhr von horrrst67
 
+1 | -1
 
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uui Dazu fällt mir nur die Rede Kennedys ein:
http://www.youtube.com/...
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02.07.2012 00:47 Uhr von Peter323
 
+1 | -1
 
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naja: ich denk nicht.

Die Amis sind schon ewig an dem Punkt vorbei, wo wir noch nichtmal sind.

Der nächste Schritt, den wir nun angegangen sind vor kurzem, ist die direkte Staatsfinanzierung, dieses System benutzt auch die USA zur Finanzierung, also mit anderen Worten: Die EZB finanziert die Staaten unabhängig vom Markt einfach selbst.

Inflation wäre die Folge, aber crashen kann etwas jedenfalls so schnell mit einem solchen System nicht.
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02.07.2012 01:51 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -1
 
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@Peter323: >> Inflation wäre die Folge, aber crashen kann etwas jedenfalls so schnell mit einem solchen System nicht. <<

nein, nach der logik hätte japan auch eine inflation, was aber seit jahrzehnten nicht der fall ist.

von dem abgesehen kann inflation nur dann zustande kommen, wenn in der realwirtschaft mehr geld ankommt.

das was mit dem dollar passiert nennt sich ein ständiges abwerten, verursacht durch die handelsbilanzdefizite, in dem ständig mehr importiert wird als exportiert.

die vsa überfluten die importländer regelrecht mit ihrem giralgeld.

ansonsten dürfte max otte mit seiner einschätzung doch ziemlich nahe dran sein, da der esm wohl schon so gut wie durch ist.

jeder weiß das deutschland sich dadurch völlig übernehmen würde, wenn für die schulden anderer gezahlt werden würde und damit auch gleichzeitig die zinsen steigen würden.


entweder die gläubiger beteildigen sich an der rettung oder das wars mit dem euro.

für ersteres müßten superreiche herangezogen werden, die aber den finanziellen fahrplan des euros vorgeben, mit über 700 finanzlobbyisten in brüssel.

man könnte den eindruck gewinnen, das die eliten europa und den rest der welt "absichtlich" in den ruin treiben wollen, für ihre perversen machtpolitischen ziele.
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02.07.2012 02:04 Uhr von Denima
 
+2 | -1
 
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@ThomasHambrecht: Griechenland hat also keine Produktion? Hast du mal auf ner griechischen Insel Urlaub gemacht ? Die machen genug Umsatz jedes Jahr, wo es halt hapert ist am Steueramt, das sich dort einen Dreck drum schert, ob jemand seine Steuern zahlt oder nicht ...
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02.07.2012 02:11 Uhr von Dracultepes
 
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Ich sage jetzt auch exakt das Ergebnis meiner nächsten Prüfung voraus. Ich werde bis zu 100% erreichen.
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02.07.2012 09:04 Uhr von pazzo2012
 
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die hohen löhne und geringe produktivität: sind das problem. ja ja ein gemeiner arbeiter macht einfach zu wenig und kriegt zu viel ...
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02.07.2012 10:10 Uhr von gamer9991
 
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Er kann ja voraussagen was er will, Ökonomen haben bereits bei der Lehmann Pleite den Zusammenbruch des kapitalistischen Systems vorausgesagt, und noch läuft der Laden...
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02.07.2012 11:47 Uhr von flow2006
 
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anscheinend so wichtig: die news das diese gleich 2maql im newsletter steht ^^
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02.07.2012 12:55 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@artefaktum vom 1. Juli 2012: "Der Mix aus zu hohen Löhnen, zu üppigen Sozialleistungen und viel zu niedriger Produktivität müsse endlich angegangen werden."
Bis auf die zu hohen Löhne war wohl eher der Teil der Bevölkerung gemeint, der in der griechischen Oberschicht abgebildet wird. Die zu üppigen Sozialleistungen wurden zur Vermögenssicherung ins Ausland abgeführt und wurden so den für eine höhere Produktivität nötigen Investitionen entzogen.

Die im Verlauf von Jahrzehnten gezahlten EU-Milliarden führten auf diese Weise offensichtlich nicht zu den für die EURO-Mitgliedschaft nötigen Lohnstückkosten.

Daraus folgt, daß es ein Dilemma zwischen Selbstbestimmungsrecht und EU-Fremdbestimmung gibt. Die EU-Fremdbestimmung ist sowohl für die eigene als auch für die Gesamt-EU-Bevölkerung völlig undurchsichtig - mit der Folge eines allgemeinen Mißtrauens gegenüber EU-Handlungen. Dieses Mißtrauen wird zudem verstärkt, weil das jeweilige nationale repräsentative Parlamentssystem zu großen Teilen die EU-Handlungen offensichtlich auch nicht durchschaut.

Das große Argument heißt heute nicht mehr "Krieg" - wie in der Vergangenheit, sondern "Wirtschaftsblock" gegenüber anderen Kontinenten. Während "Krieg" konkret auch für Nichtkriegsteilnehmer begreifbar ist, bleibt das Argument "Wirtschaftsblock" ein Abstraktum.

Vergleichbar ist ein solcher Begriff mit dem Unterschied zwischen Konzernen und Kleinunternehmen. Kann man ein Kleinunternehmen meist personifizieren, versinkt man bei einem Konzern in einem Dickicht seiner undurchsichtigen Interdependenzen. Deshalb scheint das Argument "Wirtschaftsblock" auch nicht allgemein recht vorstellbar zu sein, da die anderen Wirtschaftsblöcke auf anderen Kontinenten sich aus einem "Mehr" als nur konkreter Wirtschaftskraft auszuzeichnen. Gern wird die EU mit dem Vielsprachen-Land Indien verglichen, läßt aber die ganz anderen sozioökonomischen Bedingungen dieses Landes aus.

Bei "Europa" handelt es sich um das Ursprungsland der technischen Zivilisation, das aber an Bedeutung verliert. Dies bedeutet, daß Europa gewachsene Strukturen aus der technischen Zivilisation mitbringt, während Indien beispielsweise neue Strukturen unter heutigen Bedingungen legt.

Die gewachsenen Strukturen in Europa begründen die Denk- und Verhaltensstrukturen des "Marktes" (also der Bevölkerung).

Während Indien über den religiösen Überbau für ein Kastensystem verfügt, säkularisiert Europa immer weiter. China eint die Kultur. Und die USA sind von der Hegemonialsprache "Englisch" geprägt.

Es gibt die Einsicht politischer Führungen für die europäische Integration, gleichzeitig trägt die europäische Bevölkerung zunehmend weniger diese Einsichten, weil diese die Konsequenzen dieser "Einsichten" aushalten muß, ohne die Gründe dafür zu verstehen.

So war die historische Referenz auf die Einführung der deutschen Reichsmark 1871 völlig undurchdacht, da die Voraussetzung seiner Einführung der deutsch-französische Krieg war - der in Deutschland den von Napoleon begründeten französischen Einfluß zugunsten Preußens zurückdrängte.

Übertragen auf die EU wäre dies tatsächlich die Schaffung eines EU-Föderationsstaat, der zur Zeit in den Hinterzimmern der Macht entwickelt wird, zulasten der Nationalstaaten.

Der deutsch-französische Krieg von 1870/71 wird zur Zeit im Währungskrieg "EURO" abgebilldet.

Das große Problem dabei ist: Zum einen geht der ideologische Überbau "Demokratie" dabei den Bach runter und zum anderen begründete die Einführung der deutschen Reichsmark 1871 einen gigantischen ökonomischen Boom.

Es gibt also zwei Kontrapunkte zur Einführung der deutschen Reichsmark 1871 gegenüber der Einführung des Euros:
1. Es fehlt der Stabilitätsfaktors eines "gigantischen ökonomischen Booms" - ähnlich einem "deutschen Wirtschaftswunder.
2. Der gewohnheitsmäßige Stabilitätsfaktor "Demokratie" wird zur Seite geschoben.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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02.07.2012 12:56 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@artefaktum: Hinzu kommt, daß die Einführung des Euros ideologisch lediglich einem defensiven Charakter zukommt: Er soll die europäische Wirtschaft gegenüber außereuropäischen Einflüsse abschirmen. "Wohlstand" soll so verteidigt werden. Faktisch ist die Einführung des Euros jedoch aufgrund tradierter Entscheidungsstrukturen zu einer "Wohlstands"-Bedrohung geworden, da die neuen Entscheidungsstrukturen der Europäischen Zentralbank lediglich dazu dienten, über die tradierten Entscheidungsstrukturen gestülpt zu werden - mit der Folge, daß sich die einzelnen EURO-Mitgliedsländer aus dem Währungstopf bedienen konnten. Deshalb will Griechenland beispielsweise gar nicht aus dem EURO ausscheiden. Dann wäre es ja von TARGET 2 der Europäischen Zentralbank abgeschnitten. Dies bedeutet, daß beim griechischen Beispiel der griechische "Steuerzahler" (Lagarde) über die griechische Nationalbank und TARGET 2 innereuropäischen Wohlstand aus anderen Gegenden Europas zu eigenem Gunsten abgezogen und im Ausland gebunkert hat, während die normale griechische Bevölkerung gar kein Zugang zu diesem "Wohlstands"system hatte.

Während in Deutschland aber auch in anderen Ländern der Bevölkerung "Leistung" durch veränderte Sozialsysteme abverlangt wird, wird über TARGET 2 weiterhin Geld "leistungslos" in anderen Ländern vergeben.

Medienwirksam wird der durchschnittlichen Bevölkerung der "leistungslosen" Geldempfängerländer Transferzahlungen gekürzt, damit diese dann auf die Straße geht. Faktisch ändert sich aber wenig an den inneren Widersprüchen einzelner Geldempfängerländer, weil in einer depressiven Wirtschaftslage Strukturveränderungen nicht den Impetus auslösen, den die Sanierer vorgeben, auslösen zu wollen. Aber das ist keine neue Erkenntnis. Lagarde meinte ja, die Griechen sollen ihre Steuern bezahlen.

"In Griechenland herrscht mittlerweile blanke Armut bei den meisten Menschen." (artefaktum)

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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03.07.2012 05:22 Uhr von dr-snuggles
 
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kann: ich auch.....
17.04.20xx wird was passieren. was genau sehen wir ja dann. :-)
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03.07.2012 12:32 Uhr von EumelPinky
 
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Warum bis 2014 warten ? Tauscht doch den Euro schon heute um !

Wir warten schon seit Jahren darauf ...

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