01.07.12 10:49 Uhr
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Wien: Festakt zu "100 Jahre Österreichisches Islamgesetz"

Mit einem Festakt im Wiener Rathaus ist am vergangenen Freitagabend das 100-jährige Bestehen des österreichischen Islamgesetzes gefeiert worden.

Prominente Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Politik appellierten für ein friedliches Zusammenleben und Respekt füreinander.

"Die Religion sollte auch beim Zusammenleben immer ein Teil der Lösung sein und sollte nie als Teil des Problems gesehen werden", erklärte Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP).


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gesetz, Wien, Islam, Rathaus, Festakt
Quelle: wien.orf.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2012 11:43 Uhr von Smashpottklaus
 
+24 | -8
 
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"Die: Religion sollte auch beim Zusammenleben immer ein Teil der Lösung sein und sollte nie als Teil des Problems gesehen werden"

Religionen sind oft die Ursache für unsere heutigen Probleme.
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01.07.2012 11:58 Uhr von Alice_undergrounD
 
+26 | -6
 
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richtig: religionen sollten nie als "teil des problems" gesehen werde, sie sollten als DAS PROBLEM gesehen werden
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01.07.2012 14:16 Uhr von Nebelfrost
 
+14 | -4
 
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zitat: "religionen sollten immer ein teil der lösung sein"

richtig, z.b. wenn die lösung heißt: religion abschaffen!
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01.07.2012 20:08 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -0
 
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Ich sehe Religion nicht als Problem: ich sehe die Handhabung und Auslegung der Religion als Problem.
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01.07.2012 23:02 Uhr von Nightvision
 
+1 | -0
 
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religionen: das problem sind weder die religionen noch politische ansichten sondern immer der mensche.

zum thema möchte ich auch noch etwas schreiben. ich finde es schade das es in deutschland nicht auch so ist. wäre der islam eine anerkannte religionsgemeinschaft könnte man viele probleme anders angehen.
ich selber bin kein praktizierender moslem, aber ich respektiere die ansichten und religionen anderer , denn glauben ist ein privater akt der jedem selbst überlassen ist.der intolerante tenor in manchen kommentaren hier ist schade,denn genau diese schreiber hier verlangen von den religionen etwas zu dem sie anscheinend selber auch nicht fähig sind.
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02.07.2012 02:11 Uhr von Raskolnikow
 
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