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Fußball-EM: Mesut Özil stellt sich vor Bundestrainer Jogi Löw

Der Spielmacher der deutschen Nationalmannschaft, Mesut Özil, hat sich nun zum Ausscheiden im Halbfinale bei der EM gegen Italien geäußert.

"Wegen einem knappen Ergebnis solche Diskussion? Wir hätten in der Anfangsphase drei Tore erzielen können. Und nun soll ein Trainer das verhindern? Seit ich dabei bin, kriegen wir viel Lob - vor allem im Ausland. Seit vielen Jahren. Und jetzt soll alles falsch sein?", so der Star von Real Madrid.

Er verstehe die herbe Kritik an Bundestrainer Joachim Löw nicht. Zudem sagte er, dass alles stimmen müsse, um einen Titel zu gewinnen. In den letzten vier Turnieren stand die Nationalelf im Halbfinale, das letzte Glück hat jedoch immer gefehlt. Dennoch, so Özil, sei dies eine großartige Leistung.


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WebReporter: Visix
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Mesut Özil, Bundestrainer, Jogi Löw, EURO 2012
Quelle: www.sport1.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2012 10:24 Uhr von Suffkopp
 
+15 | -7
 
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Und ich hoffe: das noch viele FUSSBALLSPIELER (und die Betonung liegt auf Spieler) diesem Beispiel folgen und sich als Truppe präsentieren und zu Jogi halten.

Damit endlich mal den selbsternannten Fussballexperten das Maul gestopft wird.
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01.07.2012 10:32 Uhr von matoro
 
+6 | -3
 
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das thema wird künstlich hochgepusht: mehr ist da nicht dahinter, gibts ja keine krisen und interessante probleme zurzeit
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01.07.2012 10:37 Uhr von ollolo
 
+21 | -5
 
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Ich geb´s zu: Als ich hörte, daß Gomez und Podolski gegen Italien spielen, hab ich sofort gesagt, daß wir jetzt verlieren werden. Das war ein klarer Fehler vom Trainer.
Aber: Jogi ist ganz klar ein excellenter Trainer. Er war es doch, der unsere Mannschaft so weit nach vorne gebracht hat. Welche Nationalmannschaft kann denn noch von sich sagen, daß sie zumindest drei mal in Folge das Halbfinale erreicht hat?
Plötzlich schreien (fast) alle nach einem neuen Trainer......Glaubt hier wirklich jemand, daß es einen Trainer mit Titel-Garantie gibt ???
JOGI ist gut, und ich hoffe, daß er noch lange Trainer bleibt !!!

[ nachträglich editiert von ollolo ]
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01.07.2012 10:43 Uhr von syndikatM
 
+4 | -17
 
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01.07.2012 11:47 Uhr von carpet1
 
+9 | -10
 
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Contra Jogi: Wer mit einer angeblich "goldenen Generation" in 3 Turnieren nur Blech holt, als Vereinstrainer ebenfalls nur durch Erfolglosigkeit glänzte und Erfolgstechnisch sogar vom verschmähten Berti Vogts locker getoppt wird ist ein Kacktrainer, punkt.
Positive Beispiele gefälligst, wie man mit einer guten Generation Titel holen kann?

Frankreich --> WM und EM in kurzer Abfolge
Spanien --> Dito
Brasilien --> 94 und 2002 WM

Dieser Jogi ist ein Showmaster und eine Luftnummer. Das, was er bisher acho so dolles erreicht hat, ist hauptsächlich der Verdienst auf Vereinsebene also fast schon "Fremdverschulden". Jeder Durchschnittstrainer wäre mit dem Spielermaterial ähnlich erfolgreich gewesen. Ein Toptrainer zeichnet sich dadurch aus, daß er taktisch so klug einstellen kann, daß seine Mannschaft sogar überlegene Mannschaften schlagen kann. Viele haben sich durch sein tailliertes Hemd und seinem dollen Schal und ach so diplomatische Art und seine "gloreichen" Siege gegen kasachische Hobbymannschaften blenden lassen. Dabei hat er aus den Spielern Schlaffis gemacht, die schon bei Interviews wirken, als würden sie denken: "Was würde Nutella wollen,was ich jetzt sage?". Aalglatte Spieler ohne Profil hat er sich rangezüchtet. Da ist ein Prandelli mutiger indem er auch schwierige Typen mitgenommen hat und auf Harmonie und übertriebener politischer Korrektheit schei**t.

Es gab exakt 2 Spiele, bei der die NM unter Löw überzeugt hat: 2010 gegen England und Argentinien. Deutlich zu wenig angesichts der nunmehr 6 Jahre andauernden Amtszeit.
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01.07.2012 12:01 Uhr von sicness66
 
+5 | -7
 
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Mesut hat Recht: In der Niederlage kommt das wahre Gesicht zum Vorschein. Und da sind die Deutschen einfach nur widerlich. Erst lässt man sich bespaßen solange bis eine Mannschaft Weltrekorde aufstellt und in Folge einer Niederlage, bei der eine andere Mannschaft einfach besser war als die eigene, wird jede schmutzige Wäsche gewaschen (Homophobie, Rassismus, Ehre, Gehaltsdiskussion etc.), die es gibt.
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01.07.2012 12:35 Uhr von Faceried
 
+1 | -4
 
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@carpet: "Spanien --> Dito"

Du kannst Spanien nicht mit Deutschland vergleichen.
Die meisten Spieler Spaniens kommen von Barcelona und der Trainer von Spanien benutzt die selbe Spielweise wie Barcelona. Somit ist es für die meisten Spieler keine große Umstellung,

Und sonst würde ich die Schuld nicht Löw geben sondern den Spielern wie Schweinsteiger, Lahm, Gomez oder Poldi.
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01.07.2012 12:52 Uhr von carpet1
 
+3 | -0
 
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Wie sagte Lahm doch so schön? "Wir lassen uns an Titeln messen!". Jetzt passiert eben genau das und jetzt wird rumgeheult.
Komisch, wo bleiben die Beschwerden wenn Trainer und Spieler nahzu auf Götterstatus gehoben werden? Wo bleibt dann die Mahnung zur Bescheidenheit? Nein, das wird genossen und zelebriert (siehe die mit Abstand fürstlichste Behandlung aller NM durch den DFB). Aber bei Niederlagen hat das Jubelvolk die Klappe zu halten und weiterhin nicht am Götterstatus zu rütteln oder was? Einige hier scheinen ja schon ganz gut konditioniert zu sein ;-)
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01.07.2012 14:31 Uhr von film-meister
 
+2 | -0
 
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die Kritik: haben sie sich selbst zuzuschreiben, wer vor diesem Spiel großspurig erzählt, Schnauze voll vom 2. Platz muss mit diesem Feedback rechnen.
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01.07.2012 15:22 Uhr von Faceried
 
+3 | -1
 
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@magnat66: Welcher Spieler hat gesagt, dass er sich fürs nächste Spiel Topfit fühle und hofft dass Löw ihn aufstellt? Das war Schweinsteiger. Anstatt mal zu sagen "Tut mir leid es läuft nicht so...ich lass jemand Andern den Vortritt." Und guten Ersatz gab es!
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01.07.2012 16:16 Uhr von