30.06.12 14:58 Uhr
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Einige deutsche Städte verkaufen das Zahngold von Toten

Wer der Meinung ist, dass das eigene Zahngold nach dem Tod auch ihm gehört, der irrt sich gewaltig. So sehen es jedenfalls einige deutsche Städte, die mit dem Verkauf des Edelmetalls noch einen ordentlichen Reibach machen.

Mit dem Verkauf von Metallen aus Gelenken, Sargbeschlägen, aber auch Zahngold der Toten kommen einige Städte zu einem großen Batzen Geld. Die Stadt Nürnberg hat dadurch nach eigenen Angaben zum Beispiel rund 250.000 Euro Einnahmen im Jahr.

Meistens kommt der Erlös aus diesen Verkäufen der Allgemeinheit zu Gute, aber auch der Haushalt der Städte wird manchmal mit dem Geld aufgefüllt.Normalerweise haben die Angehörigen der Toten das erste Recht auf das Metall und könnten es vor der Verbrennung entfernen lassen.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gold, Toter, Verbrennung, Verwertung
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2012 15:23 Uhr von rubberduck09
 
+15 | -1
 
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Wenn das eine Kommune macht, ist das ok, aber wenn ein Krematoriumsmitarbeiter nur _ein_ mal einen Zahn mitgehen läßt, den kein Schwein interessiert, dann gibts die Kündigung. Kommt das sonst keinem etwas ´komisch´ vor?
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30.06.2012 15:27 Uhr von TeleMaster
 
+6 | -1
 
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...einerseits nachvollziehbar, andererseits pervers.
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30.06.2012 18:22 Uhr von Bigobelix
 
+6 | -2
 
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pietätlos: aber wir Deutschen haben mit dieser Art Edelmetallbeschaffung gute Erfahrung. Traurig, dass sich das wiederholt. Aber der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel?
Warum verbrennen? Wir brauchen auch noch Seife! Einfach krank!

[ nachträglich editiert von Bigobelix ]
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01.07.2012 14:25 Uhr von Dark_Apollo
 
+3 | -0
 
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In Zukunft: wird alles direkt an Brüssel abgeführt. Die Staatsfinanzen gehören uns ja auch schon nicht mehr.
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02.07.2012 10:30 Uhr von maki
 
+1 | -0
 
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Lampenschirme mit besonders tollen Tattoos: brächten bestimmt nOch mehr ein und bei dem Biomüll, der beim Discounter als z.B. Aufschnitt vertickt wird, würde es auch nicht auffallen, wenn da frische Unfallopfer mit durchgedreht werden.
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02.07.2012 13:34 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -2
 
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-- "Meistens kommt der Erlös aus diesen Verkäufen der Allgemeinheit zu Gute, aber auch der Haushalt der Städte wird manchmal mit dem Geld aufgefüllt."

Wo ist bitte der Unterschied zwischen dem Haushalt der Städte und der Allgemeinheit?
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08.07.2012 02:58 Uhr von BRILLOCK2003
 
+0 | -0
 
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Das wir immer besser hier in unsere Heimat.Jetzt Plündern die schon unsere Toten aus.

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