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NRW: Mann mästet Frau fast zu Tode

Marina Nöhlen aus Tönisvorst (Nordrhein-Westfalen) ist ein weiteres Opfer eines so genannten "Feeders" geworden. Ihr Ehemann stopfte die 23-Jährige wörtlich bis oben hin voll. Dabei soll er ihr Essen vor die Nase gestellt und dazu gedroht haben, sollte sie nicht essen, "könne sie sehen wo sie bleibt".

Mittlerweile wiegt Marina 180 Kilogramm - bei ihrer Körpergröße von 1,71 Metern ist dieser Wert eine Bedrohung für ihr Leben. "Aus medizinischen Gründen ist eine chirurgische Intervention dringend erforderlich", beurteilt Hausärztin Dr. Marlies Schmidt die Situation der jungen Frau.

Der Leiter der Psychiatrischen Institutsambulanz des Humboldt Klinikums Berlin, Dr. Werner Platz, erklärt das "Feeding"-Phänomen: "Feeding ist ein Begriff, der umfasst, dass jemand einen anderen füttert, bis er sich nicht mehr bewegen kann und auf den anderen angewiesen ist". Marina hat sich nun getrennt.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, NRW, Fettleibigkeit, Fütterung
Quelle: www.bild.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2012 13:03 Uhr von syndikatM
 
+17 | -67
 
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30.06.2012 13:14 Uhr von Raskolnikow
 
+23 | -6
 
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Man kann diese psychosexuellen Vorlieben nicht immer zur Gänze nachvollziehen aber irgendwie... hat sich der Mann damit doch ein kleines Eigentor geschossen...
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30.06.2012 13:35 Uhr von Alice_undergrounD
 
+14 | -4
 
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nur eines: WIESOOOOO?
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30.06.2012 14:09 Uhr von str8fromthaNebula
 
+13 | -3
 
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wiesooooo: macht man sowas den mit, die brauchen defintiv beide ne lange behandlung..
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30.06.2012 14:41 Uhr von Mailzerstoerer
 
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Wozu manche Menschen fähig sind: ist mir schleierhaft, wie kann man sich als Frau nur so mästen lassen, nur um den Scheißkerl zu gefallen?
Wenn er fett sein mag, soll er doch soviel essen wie er mag,bis zum platzen!
Die Arztkosten müsste nun auch noch der Mann tragen!!
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30.06.2012 14:44 Uhr von The Roadrunner
 
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Bei der News dachte ich an "Sieben". k. T.
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30.06.2012 16:04 Uhr von GulfWars
 
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Besonders helle kann die Frau ja nicht sein: wenn sie sowas gegen ihren willen mit sich machen lässt!
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30.06.2012 16:09 Uhr von michi555
 
+2 | -2
 
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michi: Der Mann hat keine hobbys!
Der kann andscheinend nichts anderes machen als seine Frau voll zu stopfen.
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30.06.2012 16:24 Uhr von ElJay1983
 
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Erinnert mich an: "Feed me - Fütter mich"
War nen echt guter Thriller :)
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30.06.2012 16:31 Uhr von michi555
 
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michi: Die hätte sich schon früher trennen müssen.
Dann wäre das bestimmt auch nicht passiert.
Und überhaupt wenn sie kucken soll wo sie hin kommt soll sie ein paar tage bei ihrer mutter oder bei freunden unterkommen.
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30.06.2012 16:57 Uhr von l.l.l.l.
 
+6 | -8
 
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Biosprit raus gewinnen. Es ist eine unglaubliche Resourcenverschwendung, wenn so fette Leute anschliessend einfach so in der Erde verwesen.

Ich bin kein Unmensch aber so etwas hat mit Ethik und Moral nichts mehr zu tun. Ich weiss, wieviel Tiere geschlachtet werden mussten, um solche Massen zu erzeugen.
(20 Schweine pro Jahr)
Die vielen armen Tiere, die für so was in dunklen stickigen Mini-Ställen aufwachsen, und ihr Leben lassen musten.
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30.06.2012 17:35 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+7 | -9
 
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Eine Mastfrau hihi.
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30.06.2012 17:46 Uhr von Hasi68
 
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Hasi: Vieleicht will er sie später schlachten,sein Kühlschrank ist vieleicht leer,
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30.06.2012 18:56 Uhr von Wasseratmung
 
+12 | -3
 
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Feed: Alle die meinen "na selbst schuld, hät se doch nich essen müssen" kennen das Thema "psychische Gewalt" wohl nicht recht.

Der Frau wird vermittelt das sie eh nix wert ist und der Mann die einzig wichtige Person im Leben ist.Die einzige Person, die sie je lieben könnte. Was besseres wird Sie nie kriegen, denkt sie sich. Sie möchte nicht allein sein.
Deswegen tut sie, was der Mann sagt.
Das ist eine psychische Art der Folter.
Traurig aber wahr, es gibt nunmal Menschen die nicht allein sein möchten und dafür alles tun.

Höchstwahrscheinlich hat auch ihre Erziehung dazu beigetragen. Niedriges Selbstbewusstsein, Angst vorm Alleinsein.

Guckt euch mal den Film "Feed" an (http://de.wikipedia.org/...)
Dort wird dieses Thema recht anschaulich gezeigt....

_______

Was mir übrigens seit langem auffällt, warum gibt es immer negative Kommentare zu dicken Menschen?
Niemand würde es jemals wagen ein schlechtes Wort über Magersüchtige zu verlieren. Ist ja ne schlimme Krankheit und so....
Mal überlegt dass es umgekehrt genauso ist? :-)
Naja egal, gehört nicht zum Thema....
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01.07.2012 10:46 Uhr von ollolo
 
+2 | -4
 
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....mästet Frau zu Tode Wer hat´s denn gefressen?
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01.07.2012 15:45 Uhr von Nebelfrost
 
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junge frau? 23? mal abgesehen von ihrer fülle, sieht die aus wie auf die 50 zugehend!
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01.07.2012 15:49 Uhr von Esteban_C.
 
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Spinner: Sprecht deutsch verdammt nochmal!
"Feeding", "Feeder" PFUI!
Da muss ich Westerwelle rechtgeben, sowas geht mir auf den Sack!
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01.07.2012 16:47 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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spinnt ihr eigentlich alle? fast alle kommentare machen sich lustig über die frau bzw. werten sie ab ..

ihr habt doch echt einen totalen dachschaden, dass ihr eure soziale inkompetenz hier öffentlich zur schau stellt

wie zum glück jemand vernünftiges vorhin geschrieben hat, magersucht ist natürlich ne krankheit aber wehe man ist dick

ich frag mich manchmal wie die, die solche kommentare schreiben eigentlich im rl sind .. man man man
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02.07.2012 02:08 Uhr von Schwertträger
 
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@Schwarzer Schlumpf: >wie zum glück jemand vernünftiges vorhin geschrieben hat, magersucht ist natürlich ne krankheit aber wehe man ist dick<

Es sind beides schwere psychische Defizite.


Ganz abgesehen davon, ist längst nicht jeder, der etliches zu dick ist, auch wirklich krank. Bei sehr, sehr vielen heisst die "Krankheit" Bequemlichkeit, Bildungsarmut in Bezug auf Ernährung und mangelnde Selbstdisziplin.
Aber Du hast Recht, dass sich viele speziell dieser Dicken gern hinter einer Krankheit verstecken würden.

Ich wiege selber 10 kg zu viel und passe auf wie ein Schiesshund, dass es nicht mehr wird (recht erfolgreich). Ich würde mich nie als krank bezeichnen, wohl aber als zu dick. Und wären es 25 kg Übergewicht, würde ich mich als zu fett bezeichnen. Und mich immer noch nicht krank, sondern nur als willensschwach bezeichnen. Vor allem deshalb, weil ich mich dann, als ich die 10kg-Grenze überschritten, mich nicht nach professioneller oder zumindest überhaupt Hilfe umgesehen häte.

Niemand muss mehr als 15 kg Übergewicht haben. Es gibt genügend Selbsthilfegruppen, die zur Not eine tägliche Überwachung gewährleisten und dadurch viel sozialen Druck aufbauen sich selbst zu kontrollieren und zu zähmen. Und das funktioniert auch.
Man hat also in den meisten Fällen die Wahl.

Die Fälle, die wirklich krank sind und psychisch am Ende, sind zahlenmässig nicht die Mehrheit.
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02.07.2012 07:02 Uhr von TheUnichi
 
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Immer diese Feeder .
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02.07.2012 10:48 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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Schwertträger: was ich meinte sind eher die, die dicke verurteilen bei magersucht aber grundsätzlich von einer krankheit sprechen

klar ist nicht jeder von denen aber viele allerdings kann man da nur raten die genau zahl werden wir beide nicht kennen

mich kotzen einfach die meisten kommentare hier an, ich finde es einfach nicht in ordnung, dass viele sich hinstellen in der vorurteilskiste kramen und ohne nachzudenken gegen die frau angehen ..

heut zu tage sieht man doch überall nur normal gewichtige oder dünne menschen, sie werden uns als schonheitsideal überall gezeigt. selbst in der schokoladenwerbung futtert ein model tonnen schokolade. klar das die medienlemminge sich das als beispiel nehmen und danach leben und alles was anders ist wird verurteielt und genau das sieht man hier als gutes beispiel. nur es muss einfach nicht sein diese ganzen vorurteile und drauf prügeln auf jemanden, weil es nicht das schonheitsideal ist.. hin zu kommt, diese frau wird psychisch krank sein sonst hätte sie das nicht mit sich machen lassen

und einige von den kommentatoren sind die, die sonst verlangen, dass ein täter der schwanz abgeschnitten wird usw. aber bei so etwas kloppen sie auf das opfer .. na ja...
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02.07.2012 11:00 Uhr von d-fiant
 
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Naja, also lebensbedrohend 180 Kilo ist viel und man sollte dringend abnehmen, aber lebensbedrohend ist das in dem Alter noch nicht.

Denke dass der Arzt das aufbauscht damit die Kasse ihr die Magenverkleinerung zahlt. Ist ja auch sinnvoll so...
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02.07.2012 11:01 Uhr von d-fiant
 
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@Schwertträger: Schwachsinn was Du schreibst. Das ist das normale Übergewicht. Wer sich das aufgrund von seelischen Beschwerden angefuttert hat, kommt davon nicht so einfach runter...
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02.07.2012 12:18 Uhr von Schwertträger
 
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@d-fiant: ICh bezog mich AUSSCHLIESSLICH auf den Post von Papa Schlumpf.

Was diese spezielle Frau hier aus der News angeht, so ist sie psychisch kaputt. Das aber völlig unabhängig von ihrem jetzigen körperlichen Zustand. Kaputt war sie auch schon, als sie sich von diesem Kerl aussuchen liess.
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02.07.2012 12:51 Uhr von Schwertträger
 
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@SchwarzerSchlumpf: >mich kotzen einfach die meisten kommentare hier an, ich finde es einfach nicht in ordnung, dass viele sich hinstellen in der vorurteilskiste kramen und ohne nachzudenken gegen die frau angehen ..<

Nun ja. Da schwingt die Angst vor der Krankheit mit.
Jemand, der sich selber ohne nennenswerte Gegenwehr in Lebensgefahr bringen lässt, wird von den Leuten nicht gemocht, als feige bezeichnet, oder als schwach. Mit dem Gewicht hat das eher nichts zu tun.
Der Naturinstinkt sagt uns, dass die Person da gegenüber krank und nicht zur Vermehrung geeignet ist. Also erweckt es Abscheu. Ein simpler natürlicher Reflex gegenüber allem, das nicht im Normal liegt.

Unsere Sozialisierung bringt uns dazu, im direkten Kontakt Höflichkeit zu zeigen. Aber das ist im nicht direkten Kontakt natürlich nicht nötig, also wird da die Abscheu deutlich gezeigt.
Die Menschen haben schon immer Abscheu gegen Kranke gezeigt. Das sind natürliche Instinkte.


>heut zu tage sieht man doch überall nur normal gewichtige oder dünne menschen, sie werden uns als schonheitsideal überall gezeigt.<

In der Werbung meinst Du? Dann ja.

Allerdings muss ich Dir da mal was zu bedenken geben:
Kennst Du Arbeiterplakate von 1925? Da stehen drahtige, sehr schlanke Männer mit Sense im Feld, oder mit Picken vor´m Bergewerk, oder mit Schaufeln an einer Straße. Auf jeden Fall sind die Leute sehr schlank. Und sie werden als das Normal gehandelt. Es ging da nicht um Mode, Also auch nicht um Schönheit, sondern um Pflichterfüllung und den Apell ans Zusammengehörigkeitsgefühl.

Ebenso die Frauen. das weiss ich z.B. von meiner Oma. Damals wurde die Assoziation von dick=faul noch viel schneller und leichtfertiger gezogen als heute und war fast selbstverständlich. Alternativ galt dick=alt, in Position gekommen und sich dort fett gefressen. Also auch negativ.
Schlanke Menschen sind also nicht einfach nur das Schönheitsideal, sondern sie sind das Gesundheitsideal. Voller Muskeln (zum Schutz von Gelenken, Knochen und Kreislauf) und mit wenig Fett!
Das ist ein Mensch, der als leistungsfähig, ausdauernd und für die Gesellschaft nutzbringend betrachtet wird. Darum ist das das Ideal.


Heute dagegen sind schon die allermeisten Kinder zu dick.
Geh mal in einen x-beliebigen Kindergarten und schau Dir die Kinder an. Der Prozentsatz an beginnenden Moppels ist erschreckend. Spätestens in Schulklasse 3-4 sind dann viele dieser beginnend moppeligen Kinder auf ihren späteren Lebensweg als schaukelnd gehende Fettleibige festgelegt. Und das TROTZ des angeblich dauernd propagierten Schönheitsideals.
Würde stimmen, was Du sagst, müssten wir zig Zehntausende Bulimie- und Anorexie-Kranke haben, aber nur sehr, sehr wenige richtig Dicke, die sich zudem noch sehr häufig selber das Leben nehmen würden.

Das Gegenteil ist der Fall: Dicksein ist heutztage in der Gesellschaft stillschweigend akzeptiert. Solange nicht irgendein Anderthalber direkt neben einem sitzt, passiert außer einem mitleidigen Lächeln nicht viel.
Es kommt auch niemand auf Zwangskur, wenn er die 25 Kg Übergewicht überschreitet, während ein Drogensüchtiger das ja durchaus zu befürchten hat.
Die einigermaßene Akzeptanz hat z.B. auch den simplen Grund, dass Übergewichtige die Fetten als Beruhigungsmittel gemäß dem Motto "SO dick wie die bin ich ja nicht und werde ich auch nicht" benutzen.

Warum, denkst Du, sind die flüchtigen Menschen im Raumschiff des Films Wall-E so wenig sympathisch? Sie sind doch nur super dick und bewegen sich nicht?!
Die Wahrheit ist, sie verkörpern auf gut sichtbare Weise einen Fehler, gegen den sie lange Zeit nichts getan haben, obwohl er ihnen sichtbar vor der Nase hing. Das wird im Allgemeinen verurteilt.
Nun gut. im Film Wall-E wird mit dem Holzhammer auf diese Gefahr aufmerksam gemacht, aber die US-Filmschmiede hätte das Thema wohl nicht gewählt, wenn es nicht dringend wäre.
Gerade WEIL sich immer mehr Leute von einem Schönheitsideal oder gar einem Gesundheitsideal überhaupt nicht mehr leiten lassen.


>nur es muss einfach nicht sein diese ganzen vorurteile und drauf prügeln auf jemanden, weil es nicht das schonheitsideal ist.<

Wie schon gesagt, es ist das Prügeln auf jemanden, der schwach ist. Schwäche ist etwas, dass Menschen nur schwer akzeptieren können bzw. vor sich sehen wollen, solange es sich nicht um etwas Niedliches, Schützenswertes handelt, dass man sich aneignen kann (und das dann idealerweise unter Schutz wieder stark wird).


>und einige von den kommentatoren sind die, die sonst verlangen, dass ein täter der schwanz abgeschnitten wird usw. aber bei so etwas kloppen sie auf das opfer .. na ja...<

Sie tun ja beides: Die Bestrafung des Täters verlangen UND ihren Unglauben darüber ausdrücken, dass jemand sich so lange quälen lässt, solange vergleichsweise einfache Ausweichmöglichkeiten vorhanden sind.
Das Opfer ist in diesem Fall nicht sympathisch. Das macht einen Unterschied. Es dreht sich immer nur alles um Sympathie.

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