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Großbrauerei Inbev schnappt sich Corona

Die größte Brauerei Inbev hat sich für 20 Milliarden Dollar den Hersteller der bekannten Biermarke "Corona" unter den Nagel gerissen.

Das belgische Unternehmen Inbev ist bereits der größte Brauereikonzern und besitzt weltbekannte Marken wie Beck´s und Budweiser, nun kommt mit Corona ein weiteres erfolgreiches Bier dazu.

Inbev bezahlt pro Aktie 9,15 Dollar, rechnet allerdings mit Synergieeffekten im Wert von 600 Millionen Dollar pro Jahr. Der Hersteller von Corona soll in Mexiko beheimatet bleiben.


WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mexiko, Übernahme, Hersteller, Bier
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2012 15:21 Uhr von ChackZzy
 
+0 | -3
 
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Na ja, wer es freiwillig trinkt ist selber Schuld. Mich wundert es, dass der Deal so einfach über die Bühne ging, da baut sich Inbev ja mittlerweile sowas wie ein Monopol auf.
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29.06.2012 16:18 Uhr von Endgegner
 
+0 | -1
 
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Kannte Inbev: vorher nicht, aber Becks und Budweiser sind international sehr beliebt. Kenn auch ein paar die gerne Corona trinken, aber gibt hier besseres in Deutschland.

In Sachen Monopol find ich das unbedenklich, im Bierregal gibts ja noch jede Menge andere Sorten, Geschmäcker sind verschieden und so werden auch andere Bierhersteller überleben.
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29.06.2012 20:46 Uhr von Alice_undergrounD
 
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jetzt erst? dachte die gehörn schon lange zu inbev oder heineken...

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