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"Ich hab da noch eine Frage...": Witwe verhindert Grabinschrift für "Columbo"

Die Töchter des verstorbenen Schauspielers Peter Falk, der durch seine Rolle als "Columbo"-Kommissar weltberühmt wurde, wollten eine ironische Grabinschrift für ihren Vater durchsetzen.

Auf dem Grabmahl des Schauspielers sollte seine ikonisch gewordene Floskel "Ich hab da noch eine Frage..." stehen.

Die Witwe Falks verhinderte dies jedoch und bestand gerichtlich auf folgende Inschrift: "Ich bin nicht hier, ich bin zu Hause bei Shera". Die Töchter aus erster Ehe liegen seit Jahren mit Shera Falk in einem Erbschaftsstreit.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Streit, Witwe, Kommissar, Columbo, Peter Falk
Quelle: www.express.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2012 12:22 Uhr von TieAss
 
+29 | -8
 
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Columbo ist tot? Hab ich echt nicht mitbekommen. Schade!
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29.06.2012 12:48 Uhr von Maedy
 
+40 | -1
 
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Nicht zu fassen: wie gut,dass der gute Peter Falk nichts mehr davon mitbekommt.
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29.06.2012 14:07 Uhr von sicness66
 
+37 | -4
 
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Erbschaftsstreit: Geldgeile Weiber...
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29.06.2012 15:29 Uhr von Findolfin
 
+28 | -2
 
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WTF?! "Ich lieg zu Hause bei Shera"? Find ich jetzt nicht sehr poetisch. Eher gruselig!
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29.06.2012 15:33 Uhr von Plopz
 
+5 | -3
 
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hmmmm: ich finde beide Sprüche reichlich daneben um nicht zu sagen blöd, dann hätte man schon eher seinen grauen Trenchcoat und einen Aschenbecher nebst Zigarre in Stein gemeißelt in seinen Grabstein einarbeiten sollen, dazu noch ein Bild von ihm und gut ist.
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29.06.2012 17:32 Uhr von Galerius