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Pfandbons spenden, wie entstand die Idee?

Nach einer alkoholisierten Nacht kommen zwei Studenten auf die Idee, dass man sein Pfandgeld spenden könnte.

Mit dem Konzept gewinnen Sie einen Wettbewerb und setzen die Idee nachträglich mit dem Preisgeld in die Wirklichkeit um.

Nun findet man Pfandgeld-Spende-Boxen überall und die "Sozialhelden" werden immer bekannter und setzen sich deutschlandweit immer stärker ein.


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WebReporter: MeinSpandau
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Student, Idee, Spenden, Pfand
Quelle: www.mein-spandau.info

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2012 12:21 Uhr von spencinator78
 
+3 | -4
 
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Autor und Quelle identisch = Werbung
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29.06.2012 20:07 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -1
 
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Tatsächlich eine nette Idee.

Aber es heißt "Bons" nicht "Bonds"... ;-)
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06.07.2012 10:37 Uhr von Uhrenknecht
 
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wasn schwachsinn: Da soll ich zum Supermarkt hin, mich neben die Tonnen von Alkis mit ihren gut riechenden 200L Säcken voll mit Flaschen stellen um meinen Pfand wegzubringen, was an den Super Automaten 3x so lange dauert wie per Handarbeit um dann den Scheiss zu spenden?

Da stelle ich lieber meine Pfandflaschen neben den Mülleimer und lass die Leute das errichten, die sich das als Arbeit ausgesucht haben.
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06.07.2012 14:52 Uhr von Babykeks
 
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Sowas gibts schon länger als 2005 - auch wenn e Sowas gibts schon länger als 2005 - auch wenn es wohl erst durch das Zwangspfand eine große Wirkung erzielt.

Das traurige an der Sache ist, dass es immer erst eine tolle (mehr oder minder Fake-)Preisverleihung mit viel Werbung und Prestige geben muss, bevor Menschen/Firmen bei den einfachsten Dingen mitmachen.

Und richtig blöd wirds dann, wenn man für peinlich unnütze Aktionen genausoviel oder mehr Werbung macht - und die ganzen Menschen/Firmen dann ihr Gewissen mit nutzlosem Greenwashing bzw. "CharityWashing" beruhigen.
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14.07.2012 20:03 Uhr von Mi-Ka
 
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Neu? Häääh? Also! Das gibt es bei Lidl schon seit Jahren.

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