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Griechenland: Offenbar geistig verwirrter Banker springt von der Akropolis in den Tod

Ein 45 Jahre alter Mann, Angestellter bei einer der Krisenbanken Griechenlands, hat sich mit einem Sprung vom berühmtesten Wahrzeichen Griechenlands, der Akropolis, selbst getötet.

Der Mann, der offenbar geistig verwirrt war, sprang von dem Hügel, auf dem sich das Gebäude befindet. Gelandet ist er rund 100 Meter weiter unten auf dem Dionysostheater.

Seinen Kollegen sagte er kurz zuvor, er sei gleich wieder da und wolle nur kurz was erledigen. Die Polizei fand einen Notizzettel mit einem Namen bei dem Mann. Der verstarb kurz nach seinem Sprung heute Morgen in einem Krankenhaus.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Griechenland, Banker, Verwirrung, Akropolis
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2012 12:48 Uhr von Pundito
 
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Verwirrt - ganz im Gegenteil: Ich denke nicht, dass der Mann geistig verwirrt war. Ganz im Gegenteil: er hatte hoechst wahrscheinlich den Durchblick und sah fuer sich keinen anderen Ausweg mehr.
Dass die Bloed-Zeitung ihn als geistig verwirrt darstellen muss ist klar. Die darf natuerlich nicht schreiben, dass Menschen, die die Lage durchschauen beginnen sich umzubringen.
Schoenes Wochenende.
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29.06.2012 15:28 Uhr von bigJJ
 
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der mann war nicht verwirrt, er war nur verzweifelt.
aber so muss das bei der bild gemacht werden ;)
dazu ist die bild da.

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