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Auf der Suche nach fremden Exoplaneten: Forscher präsentieren neue Technik

Ein internationales Team aus Wissenschaftlern hat eine ausgeklügelte Methode entwickelt, mit der es möglich ist, die Atmosphären von sogenannten Exoplaneten fernab unseres Sonnensystems zu untersuchen.

Dank der neuen Technik müssen die Wissenschaftler bei ihren Untersuchungen nicht wie bisher darauf warten, dass der Planet vor seinem Stern vorbei läuft.

"Alleine durch das schwache Leuchten des Planeten selbst konnten die Wissenschaftler so erstmals die Masse von ´Tau Bootis b´ präzise bestimmen, seine Umlaufbahn vermessen und seine Atmosphäre analysieren", so die der Europäischen Südsternwarte (ESO).


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WebReporter: 50I50
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Suche, Technik, Untersuchung, Methode
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2012 10:27 Uhr von gravity86
 
+9 | -0
 
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neue Methode?!?!? Leider fehlt die Kerninformation in dieser News...
Edit: Quelle:
<Hierzu nutzten sie den CRIRES-Spektrografen am VLT, das sich am Paranal-Observatorium der ESO in Chile befindet, und kombinierten hochpräzise Infrarotbeobachtungen bei einer Wellenlänge von etwa 2,3 Mikrometern mit einem Verfahren, das es ermöglicht, das schwache Leuchten des Planeten aus dem ungleich stärkeren Leuchten des Zentralgestirns herauszulösen.

“Dank der herausragenden Qualität der VLT/CRIRES-Beobachtungen konnten wir das Spektrum des Systems viel genauer untersuchen als jemals zuvor. Nur etwa 0,01% des Lichts, das wir sehen, gehört dabei zu dem Planeten. Der gesamte Rest stammt vom Stern. Es war also keine leichte Aufgabe, das eine vom anderen zu trennen!” erklärt Brogi.>

[ nachträglich editiert von gravity86 ]
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29.06.2012 10:47 Uhr von Jaegg
 
+2 | -1
 
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@gravity86: danke für die news!
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29.06.2012 10:50 Uhr von 50I50
 
+2 | -8
 
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gravity86: ja du hast recht, leider musste ich mich aus platzgründen auf das wesentliche konzentrieren. andernfalls hätte ich nur fachsimpelt und der rest wäre zu kurz gekommen. wie du auch gemerkt hast ist die neue technik mit einem satz nicht erklärt.
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29.06.2012 11:39 Uhr von DerBlup
 
+5 | -3
 
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na klar... aus Platzgründen 100 Zeichen verfügbar im ersten Absatz
145 Zeichen verfügbar im zweiten Absatz
90 Zeichen verfügbar im dritten Absatz

....

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