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Jena: Europas größtes Schmerzregister soll postoperativen Schmerzen vorbeugen

Mediziner aus neun verschiedenen Ländern haben nun am Universitätsklinikum Jena das so genannte "Schmerzregister" entwickelt. Europaweit waren 65 Krankenhäuser an der Entwicklung des Registers beteiligt. Studienleiter Winfried Meißner verspricht sich von dem Projekt eine akut bessere Behandlung.

"Fast die Hälfte aller operierten Patienten leidet nach dem Eingriff unter starken Schmerzen", argumentiert Meißner und erläutert, das Register habe in ersten Anwendungen die Zufriedenheit der Patienten deutlich steigern können. Auch sollen chronische Schmerzen durch das Register verhindert werden.

Für die Erstellung des Registers wurden pro Quartal bis zu 50 Patienten wenige Tage nach ihrer Operation befragt. Die Informationen wurden sodann zusammen mit den Daten der Therapie in eine Datenbank eingespeist. Ein zweites Register ist, nach Insider-Informationen, aktuell im Entstehen begriffen.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Operation, Jena, Schmerzen, Vorbeugung
Quelle: www.facharzt.de

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