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Österreich: Bischof betet für Gäste von "aggressiv-okkultem" Death-Metal-Festival

Vom 05. bis 07. Juli findet in St. Pölten wieder das "Extremefestival" statt, bei dem diverse Death-Metal-Bands wie "Ketzer", "Cannibal Corpse", "Suicide Silence" oder "Hellsaw" auftreten werden.

Der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng macht sich offenbar Sorgen um das Seelenheil der Gäste und will nun für die Besucher beten. Diese Musik könne den Menschen einfach nicht gut tun.

Eigentlich habe er nichts gegen Rockmusik, aber "die Bild- und Tonsprache" dieses Open-Airs sei "durchzogen von aggressiv-okkulten Bandnamen, Blut und Gewaltanspielungen und verstörenden Bildern".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Österreich, Festival, Metal, Bischof, Beten, Death Metal
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2012 13:44 Uhr von Undecan0l
 
+4 | -1
 
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Diese Musik könne den Menschen einfach nicht gut tun.

Komisch, das selbe sage ich über Religion...

[ nachträglich editiert von Undecan0l ]
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28.06.2012 14:50 Uhr von gofisch
 
+4 | -0
 
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ich warte noch: auf die meldung, dass ein satanisticher prister für die besucher von christmas rock night eine ziege schlachtet damit sie zu besinnung kommen (oder so ähnlich). ^^ ;-)
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28.06.2012 16:02 Uhr von Hoellenhobel
 
+3 | -1
 
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Hmmmmmmm mal überlegen, wen mag ich lieber...

Gröllende Langhaarige Kerle die auf ein Konzert gehen, Bier trinken, Headbanging machen und Spaß haben...

oder

Menschen, die mit kleinen Kindern ins Bettchen gehen, welche dann für den Rest ihres Lebens psychisch gestört sind und denen dann auch noch sagen das das Gottes Wille ist...

Die Entscheidung fällt mir echt schwer...

Gruß an alle Deathmetalbands

Euer Hoellenhobel
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28.06.2012 18:00 Uhr von ShadowDriver
 
+1 | -0
 
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korrektur: Suicide Silence ist kein Death-Metal sondern Kiddie Deathcore

Außerdem scheinheilliger Bischof...die Bibel ist jetzt auch nicht gerade ein Kinderbuch...

naja solange er nur Passiv entsetzt ist und nicht protestiert geht das ja.
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29.06.2012 09:25 Uhr von Noseman
 
+1 | -0
 
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Das sagt: ein Hohepriester einer Sekte, deren Symbol (Kreuz) das widerwärtigste Folterinstrument der Antike war und deren Gott seinen eigenen Sohn opferte, um seine eigenen Rachegelüste zu befriedigen.

Moment, nicht IRGENDEIN Hohepriester, sondern derjenige, der für St. Pölten zuständig ist - dem Priesterseminar in dem systematisch Kinderpornogaphie betrieben und vertuscht wurde.

Küng ist übrigens ein entschiedener Gegner von Sterbehilfe. Den Rest des Lebens sinnlos von Schmerzen gefoltert werden, dagegen hat er also nichts.

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